Newsfeed der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)Der RSS-Newsfeed der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Am Puls der Reformen.http://www.insm.deInitiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)deGesundheitsfonds: Mehr oder weniger Wettbewerb?http://www.insm.de/Veranstaltungen/Rueckblick_2009/Rueckblick_2009/Die_Welt__Gesundheitsfonds__Mehr_oder_weniger_Wettbewerb_.html2009-02-08T23:00:00Z2009-02-08T23:00:00ZIst unser Gesundheitssystem überhaupt noch zu retten? Dieser Frage stellten sich führende Gesundheitsökonomen und Gesundheitspolitiker in einem Roundtable-Gespräch, das die
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und "Die Welt" gemeinsam organisierten. Die Diskussionsveranstaltung fand am 19. Januar 2009 im Rahmen in Berlin statt und wurde moderiert von Thomas
Exner und Philipp Neumann. Das Streitgespräch ist in der " Welt" am 9. Februar
2009 veröffentlicht worden.2009-02-08T23:00:00ZÖkonom Michael Hüther: Zweites Konjunkturpaket ist angemessene Reaktion auf die Wirtschaftskrisehttp://www.insm.de/Umfragen___Studien/Studien/Studien/Oekonom_Michael_Huether__Zweites_Konjunkturpaket_ist_angemessene_Reaktion_auf_die_Wirtschaftskrise.html2009-02-07T23:00:00Z2009-02-07T23:00:00ZIW-Regierungsanalyse tadelt aber "ärgerlichen Zickzack-Kurs" bei Kassenbeiträgen
Köln / Düsseldorf. Mitten im konjunkturellen Sinkflug steigt zum ersten Mal seit März 2007 die Bewertung des Merkelmeters, die wissenschaftliche Politikfolgenabschätzung
des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Grund: Die Ökonomen loben vor allem das zweite Konjunkturpaket der
Bundesregierung als "angemessene Reaktion auf die Wirtschaftskrise".2009-02-07T23:00:00ZWiWo-Sonderheft: Armes Deutschland? Reiches Deutschland!http://www.insm.de/Umfragen___Studien/Studien/Studien/WiWo-Sonderheft__Armes_Deutschland__Reiches_Deutschland_.html2009-01-25T23:00:00Z2009-01-25T23:00:00ZDie Soziale Marktwirtschaft ist eine Erfolgsgeschichte und hat Deutschland zu einem der reichsten Länder der Welt gemacht. Zum 60-jährigen Bestehen der Bundesrepublik wird Bilanz gezogen.
Das Sonderheft der Wirtschaftswoche "Armes Deutschland? Reiches Deutschland!" ist am 26.01.2009 in Zusammenarbeit mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erschienen. Das
Heft kann im Handel erworben und im Internet bestellt werden.2009-01-25T23:00:00ZDas zweite Konjunkturpaket der Bundesregierunghttp://www.insm.de/INSM-Special_zum_Konjunkturpaket.html2009-01-13T23:00:00Z2009-01-13T23:00:00ZDie Koalitionsparteien haben sich auf das größte Konjunkturprogramm in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland geeinigt. Die Politiker von CDU/CSU und SPD geben sich einmütig
und zufrieden mit der Lösung. Aber klar ist: Das Konjunkturprogramm wird weiter für Kontroversen sorgen.2009-01-13T23:00:00ZOrdnungspolitik als Weg aus der Krisehttp://www.insm.de/Veranstaltungen/Rueckblick_2008/Rueckblick_2008/Ordnungspolitik_als_Weg_aus_der_Krise.html2009-01-08T23:00:00Z2009-01-08T23:00:00ZAm 16. Dezember kamen auf Einladung der INSM und der Welt am Sonntag (WamS) drei Ökonomen und ein Politikwissenschaftler im Journalistenclub des Axel-Springer-Verlags in Berlin zusammen, um
über "Ordnungspolitik als Weg aus der Krise" zu diskutieren.2009-01-08T23:00:00ZOrdnungspolitische Maßnahmenhttp://www.insm.de/Steuern___Finanzen/Ordnungspolitische_Massnahmen.html2009-01-08T23:00:00Z2009-01-08T23:00:00ZWer wissen möchte, wie unsere Wirtschaft funktioniert, braucht ein grundlegendes Verständnis von Ordnungspolitik, ihren Prinzipien und Wirkungsweisen. Denn die Soziale Marktwirtschaft
basiert auf ordnungspolitischen Grundsätzen, ohne die unser Wirtschaftssystem nicht vorstellbar wäre.2009-01-08T23:00:00ZUngenutzte Einsparpotenziale in der Gesundheitspolitikhttp://www.insm.de/Presse/Pressemeldungen/Pressemeldungen/Krankenkassen-Beitrag_kann_bis_zu_1_Prozentpunkt_sinken.html2009-01-07T23:00:00Z2009-01-07T23:00:00ZDie gesetzlichen Krankenkassen verfügen über Effizienzreserven in Höhe von 5,6 bis 9,8 Milliarden Euro. Das ergibt eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für
Wirtschaftsforschung (RWI) und des Lehrstuhls für Gesundheitsökonomie der Universität Duisburg-Essen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Die Beitragssteigerung auf
einheitlich 15,5 Prozent per Anfang 2009 ist demnach unnötig. "Der einheitliche Beitragsatz könnte um 0,6 bis 1 Prozentpunkte niedriger liegen, ohne dass es zu Qualitätseinbußen
im Gesundheitswesen kommt", sagt Studienautor Prof. Dr. Stefan Felder von der Universität Duisburg-Essen.2009-01-07T23:00:00ZINSM-Jahresvorschau 2009 - kühlen Kopf bewahren!http://www.insm.de/Reformpolitik/INSM-Jahresvorschau_2009/Textparagraphen.html2008-12-29T23:00:00Z2008-12-29T23:00:00Z2009 wird nach Ansicht aller Experten ein schwieriges Jahr. Im Jahr 1 nach der Finanzkrise krempelt die Welt die Ärmel hoch. Es gilt, die Weltwirtschaft schnellstmöglich wieder anzukurbeln.
Große Hoffungen werden dabei in den 44. Präsidenten der USA gesetzt. Die Bundesregierung plant ein zweites Konjunkturprogramm. Der Gesundheitsfonds wird voraussichtlich die Laune der
Verbraucher in Deutschland nicht gerade aufhellen. Dennoch gibt es auch Grund zum Feiern: Das Grundgesetz wird 60. Und vor 20 Jahren fiel die Berliner Mauer!2008-12-29T23:00:00ZKindergeld - was die Parteien planenhttp://www.insm.dehttp://www.insm.de/Soziales/Familie/FAKTEN/Zum_Thema/INSM_KINDERGELD.html2008-11-19T23:00:00Z2008-11-19T23:00:00ZDie Große Koalition erhöht das Kindergeld: Ab 2009 bekommen Eltern für das erste und das zweite Kind 164 Euro Kindergeld, für das dritte Kind 170 Euro und für jedes
weitere Kind 195 Euro Kindergeld monatlich. Gleichzeitig steigt der Kinderfreibetrag. Die Parteien haben zum Thema Kindergeld unterschiedliche Positionen. INSM.de gibt einen Überblick und informiert auch darüber, was aktuell Sache ist .2008-11-19T23:00:00ZPISA kommt zu gleichen Ergebnissen wie der INSM-Bildungsmonitorhttp://www.insm.de/Presse/Pressemeldungen/Pressemeldungen/PISA_2008.html2008-11-17T23:00:00Z2008-11-17T23:00:00ZSachsen hat beim PISA-Bundesländervergleich die Nase vorn. Auf den Plätzen folgen Bayern, Thüringen und Baden-Württemberg. Damit bestätigt der Bildungstest die Ergebnisse
des INSM-Bildungsmonitor. Die Top zwei Sachsen und Bayern gehören zudem zu den wenigen Ländern, die Zulagen für Lehrer ausschütten. Die INSM hatte kürzlich ein Modell
für ein flächendeckendes leistungsorientiertes Besoldungssystem vorgelegt.2008-11-17T23:00:00ZBernhard Bueb fordert leistungsorientierte Bezahlung für Lehrerhttp://www.insm.de/Presse/Pressemeldungen/Pressemeldungen/Bernhard_Bueb_fordert_leistungsorientierte_Bezahlung_fuer_Lehrer.html2008-11-10T23:00:00Z2008-11-10T23:00:00ZBerlin. Wenige Tage vor der Veröffentlichung der PISA-Ergebnisse für die deutschen Bundesländer hat der ehemalige Schulleiter Bernhard Bueb die Kultusminister aufgefordert, die
einsetzende Pensionierungswelle an den Schulen für die Einführung einer leistungsorientierten Besoldung für Lehrer zu nutzen.2008-11-10T23:00:00ZINSM-Geschäftsführer Max A. Höfer: Gastkommentar zur Bankenkrise in DIE WELThttp://www.insm.de/Presse/Kolumnen/Kolumnen/INSM-Geschaeftsfuehrer_Max_A._Hoefer__Gastkommentar_zur_Bankenkrise_in_DIE_WELT.html2008-11-07T23:00:00Z2008-11-07T23:00:00ZIn einem Gastkommentar für die Tageszeitung DIE WELT vertritt INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer die These, dass "auch die Kapitalismuskritiker" versagt hätten. Lesen Sie
hier den Aufsatz. 2008-11-07T23:00:00ZDas Quiz zur Sozialen Marktwirtschafthttp://www.insm.de/INSM_Interaktiv/Inhalte/Quiz.htmlKlar ist Ihnen die Soziale Marktwirtschaft ein Begriff, aber wie fundiert ist Ihr Wissen wirklich? Was ist eine Bad Bank? Wissen Sie es?