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Zu: Wirtschaft und Schule



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Klassiker der Ökonomie

Studien

Welches ist das reformfreudigste Bundesland? Wie haben sich die Reformen entwickelt? Welche Subventionen könnten ohne rechtliche Hürden sofort abgebaut werden? Gemeinsam mit renommierten Wissenschaftlern gibt die "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM) fundierte Analysen und Studien zu aktuellen Reformthemen heraus.

Angela Merkel punktet in der INSM-Regierungsanalyse

Merkelmeter: Lob für das Krisenmanagement der Großen Koalition

Ökonom Michael Hüther: Zweites Konjunkturpaket ist angemessene Reaktion auf die Wirtschaftskrise

8.2.2009 -

IW-Regierungsanalyse tadelt aber "ärgerlichen Zickzack-Kurs" bei Kassenbeiträgen
Köln / Düsseldorf. Mitten im konjunkturellen Sinkflug steigt zum ersten Mal seit März 2007 die Bewertung des Merkelmeters, die wissenschaftliche Politikfolgenabschätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Grund: Die Ökonomen loben vor allem das zweite Konjunkturpaket der Bundesregierung als "angemessene Reaktion auf die Wirtschaftskrise".

WiWo-Sonderheft: Armes Deutschland? Reiches Deutschland!

60 Jahre Bundesrepublik: Eine Wohlstands-Bilanz.

WiWo-Sonderheft: Armes Deutschland? Reiches Deutschland!

26.1.2009 - Die Soziale Marktwirtschaft ist eine Erfolgsgeschichte und hat Deutschland zu einem der reichsten Länder der Welt gemacht. Zum 60-jährigen Bestehen der Bundesrepublik wird Bilanz gezogen. Das Sonderheft der Wirtschaftswoche "Armes Deutschland? Reiches Deutschland!" ist am 26.01.2009 in Zusammenarbeit mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erschienen. Das Heft kann im Handel erworben und im Internet bestellt werden.
Der ehemalige Internat Salem Schulleiter Bernhard Bueb

Modell für neue Lehrerbesoldung

Bernhard Bueb fordert leistungsorientierte Bezahlung für Lehrer

11.11.2008 - Berlin. Wenige Tage vor der Veröffentlichung der PISA-Ergebnisse für die deutschen Bundesländer hat der ehemalige Schulleiter Bernhard Bueb die Kultusminister aufgefordert, die einsetzende Pensionierungswelle an den Schulen für die Einführung einer leistungsorientierten Besoldung für Lehrer zu nutzen.
Weniger als 3 Millionen Arbeitslose: Das gab die Arbeitsagentur bekannt

IZA-Studie für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM):

Zahl der Arbeitslosen auf historischem Tiefstand / Deutschland für die Zukunft besser aufgestellt als die meisten europäischen Nachbarn

30.10.2008 -

Köln/Bonn - Der deutsche Arbeitsmarkt ist auf eine Abkühlung der Weltwirtschaft besser vorbereitet als die meisten europäischen Nachbarn. Auch wenn es aufgrund der zu erwartenden Rezession wieder mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit gerechnet wird, ist festzuhalten, dass sich die Maßnahmen der Agenda 2010 für Deutschland gelohnt haben: Insbesondere ältere Menschen profitieren. Hauptproblem in Deutschland bleibt die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

378 Mil. Euro zusätzlich für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

15,5 % Einheitsbeitrag: geringerer Arbeitslosenbeitrag gleicht GKV-Kosten nicht aus

29.10.2008 -

Der von der Bundesregierung festgelegte Einheitsbeitragssatz für die gesetzliche Krankenversicherung von 15,5 Prozent kostet die deutschen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammen mindestens 4,08 Milliarden Euro. Die Mehrbelastung kann auch durch den von Januar 2009 bis Juni 2010 vorübergehend um 0,5 Prozentpunkte sinkenden Beitrag zur Arbeitslosenversicherung nicht ausgeglichen werden.

INSM-Aktion 3 Millionen Marke bei der Arbeitslosigkeit erreicht

Zahl der Arbeitslosen fällt erstmals seit 16 Jahren unter 3-Millionen-Marke

INSM feiert Arbeitsmarkt-Erfolge: Deutschland knackt die 3 Millionen

6.10.2008 -

Berlin. - Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland wird in dieser Woche erstmals seit 16 Jahren wieder die magische Schwelle von drei Millionen unterschreiten. Dies hat das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ermittelt. Der frühere Bundesminister und einer der Väter der Agenda 2010, Wolfgang Clement, sagte bei der Vorstellung der Studie am Montag in Berlin: "Dies ist ein klares Zeichen für die Große Koalition, den erfolgreichen Reformkurs der Agenda 2010 fortzuführen."

Studie zu GKV-Beiträgen im neuen Gesundheitsfonds

Experten und Kassen halten Beitragssatz von deutlich über 15 Prozent für realistisch

8.1.2008 - Köln. - Vertreter verschiedener Gesetzlicher Krankenkassen und Experten stützen das Gutachten des Münchner Instituts für Gesundheitsökonomik. Eberhard Wille, Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung des Gesundheitswesens, nannte in der Süddeutschen Zeitung "die Prognose in der Tendenz richtig". Das bestätigt auch Markus Grabka vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in der Offenbach-Post. Gesundheitsexperte und SPD-Mitglied Karl Lauterbach rechnet in der Financial Times Deutschland mit steigenden Beitragssätzen von bis zu 15,4 Prozent.
Entsorgungsmonitor: Damit legt die INSM den ersten bundesweiten Müllgebührenvergleich vor

INSM legt bundesweiten wissenschaftlichen Vergleich der Abfallentsorgungskosten vor:

Über 500 Euro Unterschied bei den Müllgebühren

1.10.2008 -

Wissenschaftler sprechen von "nicht nachvollziehbaren Preisunterschieden" - Ostdeutsche Städte im Schnitt billiger als westdeutsche Kommunen

Köln. Erstmals haben Wissenschaftler der IW Consult die Müllgebühren in 100 deutschen Großstädten systematisch untersucht. Der Kostenvergleich für die Abholung einer durchschnittlichen Müllmenge, die bei einer vierköpfigen Familie anfällt, offenbarte enorme Preisunterschiede von bis zu rund 500 Eu-ro im Jahr. So stellt beispielsweise die Stadt Gelsenkirchen für die wöchentliche Abfuhr von 98 Litern Müll ab Kante Bürgersteig jährlich 171 Euro in Rechnung, während in Mönchengladbach, der teuersten Kommune im Ranking für denselben Service 674 Euro fällig sind. Dies ist im Vergleich zum preisgünstigsten Anbieter fast das Vierfache und entspricht einer Preisdifferenz von 503 Euro.

INSM-Merkelmeter

INSM-WiWo-Merkelmeter: Blauer Brief an die Bundesregierung ein Jahr vor der Wahl

Ökonom Michael Hüther fordert: Regierung Merkel-Steinmeier muss mehr für Jobs und Wachstum tun

7.9.2008 -

Köln / Düsseldorf. Die zehnte Auflage der Dauerstudie Merkelmeter ist nach Auffassung von Professor Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), ein "blauer Brief" an die Bundesregierung Merkel-Steinmeier. "Nicht immer ausreichend", so bewertet Hüther den Gesetzgebungsprozess der Bundesregierung nach drei Regierungsjahren und rund ein Jahr vor der kommenden Bundestagswahl, die für den 27. September 2009 geplant ist.

Fünftes wissenschaftliches Ranking von 50 deutschen Großstädten

München und Dresden wieder Spitze, ostdeutsche Städte sind die dynamischsten Aufsteiger

5.9.2008 -

Berlin/Köln. - München und Dresden sind erneut strahlende Sieger beim Großstadt-Ranking 2008 von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Bayerns Hauptstadt gewinnt auch dieses Jahr und belegt den 1. Platz im Gesamtranking der 50 größten Städte Deutschlands - vor Münster, Frankfurt/Main, Karlsruhe und Düsseldorf. Dresden sichert sich erneut den ersten Platz im Dynamikranking. In keiner deutschen Großstadt entwickelte sich im Zeitraum 2002 bis 2007 die Wirtschaft besser als in der sächsischen Hauptstadt. Auf Dresden folgen Leipzig, Saarbrücken, Münster und Mannheim.

INSM-Abwassermonitor: http:/www.insm-abwassermonitor.de

INSM präsentiert ersten bundesweiten Vergleich der Abwassserkosten:

Abwassergebühren unterscheiden sich bis zum Dreieinhalbfachen

26.8.2008 -

Laut INSM-Studie zahlt der Osten mehr fürs Abwasser als der Westen  - Forderung nach Offenlegung der Preiskalkulation für mehr Gebührentransparenz

Köln. - Die Einwohner von Karlsruhe zahlen die geringsten Abwassergebühren unter 100 deutschen Großstädten. Im brandenburgischen Potsdam  müssen sie dagegen rund dreieinhalb Mal so viel bezahlen. Die Bewohner von Großstädten der alten Bundesländer zahlen im Schnitt weniger Gebühren für dieselbe Menge Abwasser, als die Einwohner von Großstädten der neuen Bundesländer. Das sind zentrale Ergebnisse des INSM-Abwassermonitors, der die Entsorgungspreise in den 100 größten deutschen Städten vergleicht.

INSM-Bildungsmonitor 2008: Sachsen wieder vorn

Aktueller Vergleich der Bildungssysteme aller 16 Bundesländer:

Bildungsmonitor 2008: Große Schwächen bei Ingenieur-Nachwuchs und Ganztagsbetreuung

26.8.2008 -

Köln. Sachsen ist erneut Spitzenreiter beim INSM-Bildungsmonitor 2008, gefolgt von Baden-Württemberg, Thüringen und Bayern. Die aktuelle Studie vergleicht die Bildungssysteme der 16 Bundesländer an Hand von über 100 Kriterien. Niedersachsen, Bremen, Sachsen-Anhalt und das Saarland machen im Vergleich zum Vorjahr die größten Sprünge nach vorn.

INSM präsentiert Emnid-Umfrage zu Abgabenbelastung und Beschäftigung

Zwischen Steuersenkung und Mindestlohn: Was schafft wirklich Arbeit?

24.5.2008 -

Köln - Deutschland braucht mehr Jobs: Doch welche Hemmnisse verhindern neue Arbeitsplätze? Eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Markt-wirtschaft (INSM) befragte sowohl Arbeitnehmer als auch Unternehmen:

INSM-Pressetermin: Professor Lässig und EU-Kommissar Verheugen stellten die INSM-Schulbuchstudie vor

INSM-Schulbuchvergleich zwischen Deutschland, Schweden und Großbritannien:

Deutsche Schüler lernen nicht, Unternehmer zu werden.

24.6.2008 -

Berlin - "Die in deutschen Schulbüchern abgebildete Arbeitswelt ist primär eine Welt der Arbeitnehmer, streckenweise des Handwerks, nur selten eine unternehmerische", so fasst Professor Simone Lässig, Leiterin des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung, eines der Ergebnisse einer Vergleichsstudie zwischen deutschen, englischen und schwedischen Schulbüchern zusammen. Die Studie ist die größte ihrer Art - über 140 Schulbücher wurden von den Braunschweiger Forschern im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) analysiert. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden am Dienstag in Berlin von der INSM und dem EU-Kommissions-Vizepräsidenten Günter Verheugen (SPD) vorgestellt.

INSM und WiWo präsentieren Bundesländerranking 2008

Hamburg ist Dynamiksieger 2008, doch auch Mecklenburg-Vorpommern legt gewaltig zu

13.6.2008 - Der Stadtstaat Hamburg ist Sieger des INSM-WiWo-Bundesländerrankings 2008. Kein Bundesland zeigte nach dem heute vorgelegten wissenschaftlichen Ländervergleich in der Zeit von 2004 bis 2007 eine bessere Wirtschaftsdynamik. Für die Expertise im Auftrag von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche haben Wissenschaftler der IW Consult GmbH fast 100 ökonomische und strukturelle Indikatoren ausgewertet.
INSM-Allensbach-Umfrage zur INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit

INSM-Allensbach-Umfrage zu Ausbildungs- und Arbeitsplatzchancen für gering qualifizierte Jugendliche

Unternehmer, Lehrer und Sozialarbeiter bemängeln Bildungs- und Motivationsdefizite bei Jugendlichen

Berlin. - Gering qualifizierte Jugendliche haben in Deutschland schlechte Chancen, einen Job zu finden. Darin stimmen über 90 Prozent der vom Institut für Demoskopie Allensbach befragten Arbeitgeber, Sozialarbeiter und Lehrer überein. Befragt wurden 506 Arbeitgeber, Sozialarbeiter/-pädagogen und Lehrer an Haupt-, Mittel- und Förderschulen. Die Umfrage stellte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am Mittwoch in Berlin vor.

Für die INSM befragte tns-emnid die Bundesbürger nach Beschäftigungshürden

TNS Emnid-Umfrage zu Abgabenbelastung und Beschäftigung - Bevölkerung und Unternehmen einig:

Geringere Sozialabgaben und Steuern bringen mehr Jobs

29.5.2008 - Berlin - Arbeitslosigkeit ist der Hauptgrund für Armut. Deshalb sind neue Jobs so wichtig. Welche Maßnahmen schaffen wirklich Arbeit? Was bremst die Neueinstellung von Mitarbeitern? Diese Fragen stellte TNS Emnid in einer repräsentativen Umfrage sowohl an private Haushalte in Deutschland als auch an Unternehmen. Die Antworten sind überraschend ähnlich. Haupthemmnisse für neue Jobs sind:

Studie: PISA hat Bildungspolitik mobilisiert:

"Politik-Check Schule" dokumentiert Fortschritte in allen Bundesländern

27.5.2008 -

Köln. - Der PISA-Schock zeigt Wirkung: Alle 16 Landesregierungen haben - wenn auch in unterschiedlichem Tempo - ihre Schulgesetze und ihre Schulpolitik modernisiert. In Schulnoten ausgedrückt reichen die Verbesserungen insgesamt betrachtet von "gut" bis "befriedigend", so die Studie "Politik-Check Schule" des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Sie stellt den Bundesländern ein Zeugnis aus. IW-Direktor Professor Michael Hüther präsentierte die Ergebnisse heute in Berlin in Anwesenheit der nordrhein-westfälischen Schulministerin Barbara Sommer. Nordrhein-Westfalen ist Spitzenreiter einer Gruppe von fünf Bundesländern, die ihre schulpolitischen Hausaufgaben besonders gut erledigt haben:

Eltern und INSM präsentieren im neuen Heft den Kinderrgartengebührenmonitor

Neue Studie offenbart große regionale Unterschiede bei den Gebühren kommunaler Kindergärten – von 0 bis 3.888 Euro im Jahr

Kindergärten in Deutschland – der Gebührenwahnsinn!

17.3.2008 - Ein aktueller Preisvergleich der kommunalen Kindergärten in 100 deutschen Städten offenbart jetzt eklatante regionale Unterschiede. Während einige Kommunen sogar einkommensschwache Familien kräftig zur Kasse bitten, müssen in anderen Städten selbst Besserverdienende keinen Cent für die Betreuung der Drei- bis Sechsjährigen zahlen. Diese Unterschiede behindern die Chancengleichheit unter Deutschlands Kindern. Lesen Sie mehr über die INSM-Eltern-Studie.
INSM-Pendlerranking: Das kostet der Weg zur Arbeit

So teuer ist der Weg zur Arbeit

INSM-Studie ermittelt für 100 Großstädte die tatsächlichen Pendlerkosten

27.2.2008 -

Köln. - Erstmals haben Wissenschaftler die tatsächlichen Fahrtkosten von Berufspendlern in den 100 größten Städten Deutschlands ermittelt. Am billigsten ist der Weg zur Arbeit mit durchschnittlich 1.395 Euro im Jahr in Ludwigshafen. Am teuersten ist er in Velbert mit 2705 Euro. Im Schnitt der 100 größten bundesdeutschen Städte kostet der Weg zur Arbeit den Nutzer eines Mittelklassewagens (VW Golf) 1.900 Euro im Jahr.

INSM-Parkgebühren-Ranking: Lesen Sie hier, was das Parken in deutschen Großstädten kostet

Neues bundesweites INSM-Ranking:

Was kostet das Parken in Deutschlands Innenstädten?

25.1.2008 -

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat ein Ranking der Parkgebühren in den 100 größten Städten Deutschlands durchführen lassen. Exemplarisch weist dieses INSM-Ranking aus, wieviel jemand bezahlen muss, der sein Auto am Samstag vormittag für vier Stunden in einem Parkhaus im Stadtzentrum abstellt. Die Parkgebühren sind je nach Stadt sehr unterschiedlich.

IZA berechnet Kosten der Frühverrentung von Langzeitarbeitslosen

Arbeitsmarktexperte: Auch Nachfolgegesetz der 58er-Regelung kommt Steuer- und Abgabenzahler teuer zu stehen

16.12.2007 -

Köln - Der Deutsche Bundestag hat am Freitag in erster Lesung über das Nachfolgegesetz zur so genannten 58er-Regelung beraten. Im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) erstmalig ausgerechnet, was die bis dato praktizierte 58er-Regelung die Steuer- und Abgabenzahler kostet und welche Folgen sie am Arbeitsmarkt hat. Die fiskalischen Kosten beziffert das IZA auf mindestens 850 Millionen Euro pro Jahr, im Extremfall sogar bis zu 9,5 Milliarden Euro. Dieses Geld wird im Wesentlichen aus den Sozialkassen aufgebracht und treibt damit die Lohnzusatzkosten in die Höhe - das wiederum führt zum Verlust von Arbeitsplätzen. Die neue "63er-Regelung" verspricht nach Analyse der Ökonomen zwar Entlastung in der Größenordnung von einer halben Milliarde Euro. Je nach Szenario verbleiben damit aber immer noch erhebliche Kosten.

INSM und WirtschaftsWoche stellen neuntes wissenschaftliches Merkelmeter vor

Die Große Koalition wird zur "Einheitsfront des Rückschritts"

16.12.2007 - Berlin - "Es hagelt zurzeit populistische Polit-Placebos in Berlin", kritisiert Professor Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), zur Vorstellung des 9. Merkelmeters, der wissenschaftlichen Politikanalyse im Auftrag von INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) und WirtschaftsWoche. Im Visier hat der Ökonom vor allem "arbeitsmarktpolitische Fehlentscheidungen der Koalition".

INSM-Studie

Die Gesetzgebung der Großen Koalition in der ersten Hälfte der Legislaturperiode des 16. Deutschen Bundestages (2005-2007)

29.11.2007 - Erstmalig hat ein Wissenschaftler im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) alle 698 Gesetze, die die Große Koalition in der ersten Halbzeit erlassen hat, auf ihre Qualität untersucht. Das Ergebnis der Studie von Professor Ulrich Karpen, Universität Hamburg sowie der Rechtsanwältinnen Dr. Anja Nünke und Dr. Iris Breutz: Mehr als drei Viertel  der neu erlassenen Gesetze verursachen noch mehr Bürokratiekosten. Mehr als die Hälfte aller Gesetze werden nach kurzer Zeit bereits wieder geändert.

Eine Studie von Professor Dr. Winfried Fuest für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Die Pensionslawine rollt – noch lange nicht genug gespart!

26.11.2007 - Professor Winfried Fuest: "Genug gespart." Unter diesem Motto macht sich die Beamtenlobby dafür stark, dass noch mehr Geld in den Öffentlichen Dienst fließt. Doch wer einen genaueren Blick auf die kommenden Pensionslasten wirft, wird sehr schnell sehen, dass im Öffentlichen Dienst noch gar nicht genug gespart wurde! Ohne drastische Einschnitte auf diesem Feld könnten vor allem die Bundesländer und Kommunen auf Dauer investitionsunfähig werden. Hinzu kommt: Wenn sich an der luxuriösen Altersversorgung der deutschen Beamten nichts Durchgreifendes verändert, wird die ohnehin schon große Gerechtigkeitslücke zu den gesetzlich Versicherten noch weiter aufklaffen. Ein Durchschnittspensionär würde schon in gut zehn Jahren 124 Prozent mehr Altersbezüge erhalten als ein Standardrentner. Bereits im letzten Jahrzehnt sind die durchschnittlichen Pensionen deutlich stärker gestiegen als die Standardrenten."
INSM-Studie: Liberalisierung bringt 140.000 neue Jobs

INSM-Studie zu den Freien Berufen

Liberalisierung bringt 140.000 neue Jobs

1.11.2007 - In Deutschland könnten mindestens 140.000 neue Jobs bei wirtschaftsnahen Dienstleistungen entstehen, wenn die Regulierungen bei den Freien Berufen hierzulande auf das Niveau von Schweden oder Dänemark sinken. Das entspricht 9 Mrd. Euro, die zusätzlich in diesem Sektor erwirtschaftet werden können. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Professor Reinhold Schnabel zur Zukunft der Pflege

INSM-Studie mahnt zu Reformen

Professor Reinhold Schnabel zur Zukunft der Pflege

7.5.2007 -

Eine Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung (GPV) wird immer drängender. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens, das Professor Reinhold Schnabel von der Universität Duisburg-Essen über "Die Situation der Pflege bis zum Jahr 2050" für die "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" angefertigt hat. Demnach wird in den nächsten Jahren die Zahl der Hochbetagten (über 80 Jährige) von derzeit 1 Million auf bis zu zehn Millionen Menschen im Jahr 2050 anwachsen. Die Zahl der Pflegebedürftigen wächst bis 2020 um 50 Prozent  auf 2,7 Millionen (2050: 4,7 Millionen) Das bedeutet: Kamen im Jahr 2005 auf 100 erwerbsfähige Menschen im Alter von 20 bis 64 Jahren vier Pflegefälle, werden es in 2020 bereits 5,8 sein und 2050 sogar 12. Hier finden Sie die Expertise von Professor Schnabel für die INSM als PDF zum Download.

Tag der Deutschen Einheit, 40 Millionen Erwerbstätige

Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA)

Gesamtdeutscher Rekord: 40.000.000 Erwerbstätige.

Pünktlich zum Tag der Deutschen Einheit ist die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland auf die Rekordmarke von 40.000.000 gestiegen. Das ist das Ergebnis einer von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft  (INSM) in Auftrag gegebenen Expertise des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn. 

Aktuelle INSM-Studie zum Antidiskriminierungsgesetz

Unternehmen werden mit 1,73 Mrd. Euro belastet

15.8.2007 - Im ersten Jahr nach Einführung des "Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)" sind den Unternehmen rund 1,73 Milliarden Euro zusätzliche Kosten entstanden. Das ist das zentrale Ergebnis einer repräsentativen Studie, die Prof. Andreas Hoffjan, Lehrstuhl für Unternehmensrechnung und Controlling an der Universität Dortmund, im Auftrag der INSM erstellte. Auf alle Unternehmensgrößen bezogen, kostet das AGG jedes Unternehmen durchschnittlich 72,50 Euro je sozialversicherungspflichtigem Mitarbeiter.

Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und WirtschaftsWoche legen das 7. Merkelmeter vor.

Unternehmenssteuerreform und Rente mit 67 verbessern Standortqualität in Deutschland

11.3.2007 - Kritik an Großer Koalition: "Mit BabySteps sind keine größeren Sprünge möglich" - Ökonomen fordern Ende der Neuverschuldung für Herbst 2009
Köln/Düsseldorf - Seit November 2006 ist das Merkelmeter um 2,3 Prozentpunkte auf einen Gesamtwert von 6,9 Prozent gestiegen. Es legte vor allem im Einzelbereich "Steuern und Finanzen" stark zu. Eine Ursache dafür ist neben der Besserung beim Staatsdefizit der aktuelle Gesetzentwurf der Unternehmenssteuerreform 2008, der am 14. März im Bundeskabinett beraten wird. "Die Reform lässt unterm Strich eine Standortverbesserung erwarten, weil sie eine Nettoentlastung der Unternehmen verspricht und neue Anreize für mehr Unternehmensinvestitionen in Deutschland setzen dürfte", sagt der Kölner Ökonom Professor Michael Hüther, dessen Institut die Dauerstudie Merkelmeter im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche seit der Bundestagswahl 2005 erstellt.
Universitätsprofessor Friedrich Schneider von der Universität Linz

INSM-Pressekonferenz mit Prof. Friedrich Schneider am 8.3.2007 in Berlin zum 50. Jahrestag des Schwarzarbeits-Gesetzes

Zentrale Ergebnisse zum Thema Schwarzarbeit

Durch den Abbau von Vorschriften und Bürokratie könnten umgerechnet bis zu 500.000 Arbeitsplätze aus der Schattenwirtschaft in die offizielle Wirtschaft verlagert werden. Aus einem Fünftel der umgerechnet 2,5 Millionen Schwarzarbeitsplätze können somit auch ohne Senkung der Steuer- und Abgabenlast legale Jobs entstehen.
Logo Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung

Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung

Thesenpapier "Soziale Gerechtigkeit morgen"

8.2.2007 - Ungewohnt wirtschaftsliberal hat sich der Managerkreis der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung jüngst in seinem aktuellen Thesenpapier "Soziale Gerechtigkeit morgen" geäußert. Deutschland habe zu lange an einem sozialstaatlichen Fundamentalismus gehangen, der Transferzahlungen als Pauschallösung für eine Sofortgerechtigkeit fordert, meinen die Autoren. Mangelndes Wachstum sei in Wirklichkeit die größte Quelle der Ungerechtigkeit. Langzeitarbeitslosigkeit werde immer mehr zur ungewollten Folge des Sozialstaats. Ungleichheit der Einkommen und Vermögen könne durch staatliche Politik nur begrenzt ausgeglichen werden.

Im Süden und Südwesten sitzen die Top-Performer, im Osten regt sich vielerorts der Gründer-Elan

Erstes wissenschaftliches Regionalranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

14.11.2006 -

Nachdem die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) seit Jahren bereits Bundesländer und deutsche Großstädte unter die Lupe genommen hat, stellt sie nun das erste wissenschaftliche Regionalranking vor. Deutschlandweit wurden 435 Landkreise und kreisfreie Städte anhand von 47 Indikatoren untersucht. Sieger im Regionalvergleich, den die IW Consult GmbH exklusiv für die INSM durchgeführt hat, wurde der Landkreis München. Hier verzeichnete man im vergangenen Jahr unter anderem das höchste Bruttoinlandsprodukt. Der Landkreis liegt auch bei Indikatoren wie "Kaufkraft" und "Einkommen" in Deutschland weit vorn. Auf Platz 2 und 3 folgen der Landkreis Freising und der Main-Taunus-Kreis.

INSM und WiWo präsentieren viertes Bundesländerranking 2006

Kleines Land ganz groß: Saarland gewinnt Bundesländer-Ranking 2006

8.9.2006 - Das Saarland gewinnt das Bundesländerranking 2006 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Auf dem zweiten Platz folgt Bayern, gefolgt von Thüringen, das mit seinem Sprung in die Spitzengruppe positiv überrascht.
BdB-Jugendstudie 2006: Jugend hat positives Wirtschaftsbild

BdB-Jugendstudie 2006

Jugend hat positives Wirtschaftsbild

25.8.2006 - Die Jugendlichen in Deutschland haben ein positives Wirtschaftsbild. Wichtigen Elementen der Sozialen Marktwirtschaft wie Wettbewerb und Eigenverantwortung stehen sie aufgeschlossen gegenüber. Dies zeigt die Jugendstudie 2006 "Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur" vom Bundesverband deutscher Banken (BdB).
INSM Bildungsmonitor 2006

Neue Bildungsstudie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Ostdeutsche Bundesländer bilden die Eliten für Bayern, Baden-Württemberg und Hessen aus

Innerhalb Deutschlands existiert ein massiver Braindrain von Hochschulabsolventen. Das weist der von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) veröffentlichte Bildungsmonitor 2006 eindrucksvoll nach, den das Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellt hat. Zahlreiche Jungakademiker mit naturwissenschaftlich-technischer Ausbildung aus ostdeutschen Bundesländern wandern nach Bayern, Baden-Württemberg oder Hessen ab. Diese West-Länder bilden an ihren Hochschulen zu wenige Ingenieure und Naturwissenschaftler aus, um den Bedarf der heimischen Wirtschaft zu decken.
Städteranking 2006

Drittes wissenschaftliches Ranking von 50 deutschen Großstädten

München ist die erfolgreichste Stadt Deutschlands - Dresden ist der Aufsteiger des Jahres

30.6.2006 - Zum dritten Mal haben die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und das Magazin WirtschaftsWoche gemeinsam die erfolgreichste Stadt Deutschlands gekürt. Wie im Vorjahr gewinnt München den Wettbewerb der 50 untersuchten größten deutschen Städte vor Frankfurt/Main, Stuttgart, Düsseldorf und Mainz.
Das Merkelmeter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und WirtschaftsWoche

Dauerstudie von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und WirtschaftsWoche

INSM-Merkelmeter

Was tut die Bundesregierung wirklich für mehr Wachstum und neue Arbeitsplätze? Die wissenschaftliche Politikanalyse der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Kooperation mit der Wirtschaftswoche wird seit der Bundestagswahl 2005 regelmäßig vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellt.
INSM stellt Zahlen zum Kauder/Schmidt-Gesundheitspool vor

INSM stellt Zahlen zum Kauder/Schmidt-Gesundheitspool vor

Raffelhüschen: "Alle zahlen für die Rentner"

27.4.2006 - "Es stimmt nicht, dass der Gesundheitspool vor allem den Kindern zugute kommt, es profitieren in erster Linie die Rentner", sagte der Ökonom Bernd Raffelhüschen am Donnerstag in Berlin. Nach seinen Berechnungen spart ein Rentner im neuen Modell durchschnittlich 173 Euro pro Jahr. Dagegen werden vor allem die freiwillig Krankenversicherten mit jährlich 197 Euro belastet. Für die Pflichtversicherten wäre die Reform nahezu ein Nullsummenspiel.
INSM-Regulierungs-Studie: Weniger Regulierung - Mehr Arbeitsplätze

INSM und "impulse" präsentieren Studie zu Deregulierung

Weniger Regulierung bei Bildung und Arbeit schafft 4,2 Millionen Arbeitsplätze bis 2016

Eine aktuelle, umfassende Studie zur Deregulierung, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) exklusiv für die Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM) erstellte weist nach: Je niedriger die gesamtstaatliche Regulierung, desto höher die Erwerbstätigenquote.

Aktuelle HWWI Studie

1,3 Millionen neue Arbeitsplätze durch Gesundheitsreform

Nach einer aktuellen Studie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) könnten in den kommenden Jahren rund 1,3 Millionen neue Arbeitsplätze entstehen, wenn das Gesundheitssystem konsequent liberalisiert würde.

Wettbewerb statt Planwirtschaft!

RWI unterstützt INSM-Forderungen für Gesundheitsreform

30.3.2006 - Das deutsche Gesundheitswesen kann durch mehr Wettbewerb der Anbieter und größerer Eigenverantwortung der Versicherten deutlich effizienter und kostengünstiger werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung RWI in Essen. Die Reform-Vorschläge unterstützen die Forderungen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) nach Veränderungen im deutschen Gesundheitssystem.
INSM-Regulierungsradar - Neuer Vergleich der OECD-Staaten

INSM-Regulierungsradar - Neuer Vergleich der OECD-Staaten

Deutschland ist überreguliert

31.10.2005 - Neben Italien, Griechenland und Polen ist Deutschland das am höchsten regulierte Land in Europa. Beim Vergleich von 28 OECD-Staaten steht Deutschland auf dem 22. Platz.
Bild zum Artikel

Gesundheits-Journal von FOCUS-MONEY und INSM

Studie "Bayreuther Modell" verbindet Kräfte der Marktwirtschaft mit solidarischem Ausgleich

19.10.2005 - Eine umfassende wissenschaftliche Studie, die für einen Systemwechsel in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nach dem "Bayreuther Modell" des Gesundheitsökonomen Prof. Peter Oberender eintritt, präsentiert das Münchner Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY in Kooperation mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Das 20-seitige Journal "Gesundheitsreform - Die heilsame Kraft des Marktes" erscheint am 19. Oktober 2005 in Heft 43. Es wird zusätzlich auch der am 24. Oktober veröffentlichten Abo-Ausgabe des Nachrichtenmagazins FOCUS beigelegt.
INSM-Studie: Bundesländer-Ranking 2005

INSM und WiWo legen Bundesländer-Ranking 2005 vor

Ökonomische Mauer verläuft jetzt mitten durch den Osten

5.10.2005 - Sachsen ist der Gewinner des dritten Bundesländerrankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Damit setzt sich der Aufholprozess zumindest eines Teils der ostdeutschen Bundesländer mit unveränderter Dynamik fort. Zum zweiten Mal nach 2004 steht Sachsen ganz oben auf dem Siegertreppchen.
INSM-Bildungsmonitor 2005 - Berlin hängt Bayern und Baden-Württemberg ab

INSM-Bildungsmonitor 2005

Berlin hängt Bayern und Baden-Württemberg ab

25.8.2005 - Beim zweiten Bildungsmonitor der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM) sind die neuen Länder "Musterschüler": Alle erringen vordere Plätze und Berlin ist bei den Veränderungen sogar Primus. Bayern hingegen bildet zu wenig Akademiker aus und braucht deshalb Hochschulabsolventen aus dem Osten.
Studie zur

Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) legt erste repräsentative Studie zur "Corporate Social Responsibility" vor

Zehn Milliarden Euro – soviel geben Unternehmen jährlich fürs Gemeinwohl aus

20.7.2005 - Neun von zehn Unternehmern engagieren sich für die Gesellschaft, 44 Prozent wollen durch Eigeninitiative staatliche Defizite ausgleichen. Die ermittelte Gesamtsumme entspricht 58 Prozent der Staatsausgaben für Jugendhilfe.
Städteranking 2005

Zweites wissenschaftliches Städteranking von 50 deutschen Großstädten

München ist die erfolgreichste Stadt Deutschlands - Freiburg ist der Aufsteiger des Jahres

11.5.2005 - Zum zweiten Mal hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zusammen mit der Zeitschrift WirtschaftsWoche die erfolgreichste Stadt Deutschlands gekürt, und wiederum gewinnt München den Wettbewerb aller 50 untersuchter Großstädte vor Frankfurt am Main, Stuttgart, Mainz und Düsseldorf.

INSM-Studie: Deutschland ist keine Basarökonomie

Ausfuhren steigern Wertschöpfung im Inland und sichern Standort Deutschland

2.5.2005 - Die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) entstandene Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, IW, hat ergeben, dass der Export in Deutschland auch im Inland neue Werte schaffe. Damit sei Deutschland auch nicht auf dem Weg in die beschworene "Basarökonomie".

Raffelhüschen: "Politik rechnet den drohenden Kollaps der Pflegekassen schön"

Reformmodelle für die Pflegeversicherung

7.4.2005 - Freiburger Wissenschaftler: Geplante Leistungsausweitungen in der Pflege sind per Umlage nicht bezahlbar - Bürgerversicherung in der Pflege führt zu massiver Ungerechtigkeit zwischen Jung und Alt - Komplette Umstellung vom Umlageverfahren auf Kapitaldeckung gefordert
Regierungs-Ranking: Die größten Jobvernichter der Bundesrepublik

INSM und "Die Welt" präsentieren Regierungs-Ranking

Die größten Jobvernichter der Bundesrepublik

4.2.2005 - Die Zeitung "Die Welt" hat zusammen mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Bundesregierungen der vergangenen 55 Jahre einem ordnungspolitischen Stresstest unterzogen. Von der Rentenfalle unter Adenauer über den Aufbruch in den Schuldenstaat unter der Regierung Schmidt, halbherzige Reformen und Einheitslasten unter den Kohl-Regierungen bis hin zu den Fehlern der amtierenden Bundesregierung listet "Welt"-Autor Peter Hahne auf, was in der deutschen Wirtschafts- und Sozialpolitik seit Gründung der Bundesrepublik daneben ging.

Raffelhüschen warnt vor Kostenexplosion

Gesundheitsreformen im Nachhaltigkeitstest

2.12.2004 - "Weder die Bürgerversicherung noch die Gesundheitsprämie und auch nicht das aktuelle Kompromissmodell von Angela Merkel und Edmund Stoiber bringen die notwendige finanzielle Nachhaltigkeit in das Gesundheitssystem", erklärte Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen in einer neuen wissenschaftliche Studie der INSM, die er gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Gesundheitsökonomie erstellt hat.

Erfolgszahlen Ost

15 Jahre nach dem Mauerfall, 15 Jahre Soziale Marktwirtschaft in Ostdeutschland

2.12.2004 - Im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ermittelten Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft Kennziffern, bei denen sich der Osten sehen lassen kann. Gemessen wurden Veränderungen von 2001 bis 2003.
INSM-Bildungstest 2004

Die Bildungssysteme aller 16 Bundesländer im Vergleich

INSM-Bildungstest: Süd-Nord-Gefälle vergrößert sich

24.11.2004 - Das Bildungsniveau der drei Bundesländer Bremen, Berlin und Sachsen-Anhalt ist allenfalls drittklassig. Das ist ein zentrales Ergebnis einer aktuellen Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

Schwarzbuch Bildung

Grundlegende Schwächen der Bildungspolitik

20.10.2004 - Auch in den Bundesländern, die bei der PISA-Studie gut abgeschnitten haben, besteht noch Reformbedarf im Schul- und Hochschulwesen. Das ist ein Ergebnis aus dem "Schwarzbuch Bildung" der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft über Schwächen der deutschen Bildungspolitik, über das die Financial Times Deutschland berichtet.
Reform der Pflegeversicherung: Rodenstock und Eekhoff stellen Studie vor

Reform der Pflegeversicherung ist dringend notwendig

Rodenstock und Eekhoff stellen Studie vor

28.9.2004 - Randolf Rodenstock, Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, und Prof. Johann Eekhoff, Botschafter der INSM und Direktor des Instituts für Wirtschaftspolitik an der Uni Köln, haben in Berlin die Studie "Pflegevorsorge" vorgestellt. Eekhoff und Rodenstock forderten einen unverzüglichen Umstieg von der umlagefinanzierten auf eine kapitalgedeckte Pflegeversicherung.

Auswertung Bundesländer-Ranking 2004

11.8.2004 - Die INSM und die Zeitschrift WirtschaftsWoche veröffentlichen zum zweiten Mal die aktuell umfassendste Vergleichsstudie zwischen den 16 Bundesländern, mit dem Ziel ein "Dynamik-Ranking" der Bundesländer aufstellen zu können. Im Folgenden präsentieren wir Ihnen die Auswertung der Studie

Prof. Raffelhüschen bei INSM-Pressekonferenz

"Fehlkonstruktion" Pflegeversicherung muss abgeschafft werden

6.7.2004 - Berlin. - "Wir müssen die jüngere Generation vor der absehbaren Beitragsexplosion in der Pflegeversicherung schützen", forderte Bernd Raffelhüschen, Professor für Finanzwissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Universität Freiburg .
Konzept zum Subventionsabbau

Konzept zum Subventionsabbau

Metzger: „52 Milliarden Euro Subventionen könnten kurzfristig gestrichen werden“

16.12.2003 - Berlin - 51,6 Milliarden Euro Subventionen könnten ohne rechtliche Probleme kurzfristig gestrichen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine wissenschaftliche Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Der jetzt im Vermittlungsausschuss vereinbarte Subventionsabbau beläuft sich auf einen Kürzungs-Betrag von gerade mal 0,74 Milliarden Euro. Die INSM stellte das vom Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) erarbeitete Papier am Dienstag in Berlin vor.
Das Gesamtranking des Städtevergleichs

Studie des IW Consult, der Initiative und der Wirtschaftswoche

Deutsche Großstädte im Vergleich

14.4.2004 - Deutschland braucht Reformen. Voraussetzung dafür ist Wettbewerb, denn nur in einem kompetitiven Umfeld können sich Neuerungen und Innovationen gegen Erstarrung und Stillstand durchsetzen. Dabei kommt den Kommunen eine wichtige Rolle zu, denn auch sie stehen im Standortwettbewerb und müssen sich dort behaupten.

Oswald Metzger zur Vorstellung der IfW-Studie

„Subventionsabbau: Auftrag an die Politik“

16.12.2003 - Meine sehr geehrten Damen und Herren,

beim Subventionsabbau hat sich der Vermittlungsausschuss nicht gerade mit Ruhm bekleckert: Gerade einmal 740 Millionen Euro sollen im nächsten Jahr eingespart werden, davon 400 Millionen durch die Kürzung der Pendlerpauschale, 240 Millionen durch die Veränderung der Abschreibungsregeln und 100 Millionen durch die Reduzierung der Eigenheimzulage.

Kampagne zum Subventionsabbau

Statement von Dr. Alfred Boss: „Strategie zum Abbau der Subventionen“

16.12.2003 - Meine sehr geehrten Damen und Herren,

die Subventionen in Deutschland werden fast einhellig als zu hoch angesehen. Die Politik hat Ansätze zur Kürzung entwickelt. Zum einen gibt es die Absichten der Bundesregierung, nach denen einzelne Hilfen gezielt gekürzt werden sollen, zum anderen gibt es den Plan der Ministerpräsidenten Koch und Steinbrück, nach dem viele Subventionen grundsätzlich pauschal reduziert werden sollen.


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