Studien
Welches ist das reformfreudigste Bundesland? Wie haben sich die Reformen entwickelt? Welche Subventionen könnten ohne rechtliche Hürden sofort abgebaut werden? Gemeinsam mit
renommierten Wissenschaftlern gibt die "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM) fundierte Analysen und Studien zu aktuellen Reformthemen heraus.
Merkelmeter: Lob für das Krisenmanagement der Großen Koalition
8.2.2009 - IW-Regierungsanalyse tadelt aber "ärgerlichen Zickzack-Kurs" bei Kassenbeiträgen
Köln / Düsseldorf. Mitten im konjunkturellen Sinkflug steigt zum ersten Mal seit März 2007 die Bewertung des Merkelmeters, die wissenschaftliche Politikfolgenabschätzung
des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Grund: Die Ökonomen loben vor allem das zweite Konjunkturpaket der
Bundesregierung als "angemessene Reaktion auf die Wirtschaftskrise".
60 Jahre Bundesrepublik: Eine Wohlstands-Bilanz.
26.1.2009 - Die Soziale Marktwirtschaft ist eine Erfolgsgeschichte und hat Deutschland zu einem der reichsten Länder der Welt gemacht. Zum 60-jährigen Bestehen der Bundesrepublik wird Bilanz gezogen.
Das Sonderheft der Wirtschaftswoche "Armes Deutschland? Reiches Deutschland!" ist am 26.01.2009 in Zusammenarbeit mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erschienen. Das
Heft kann im Handel erworben und im
Internet bestellt werden.
Modell für neue Lehrerbesoldung
11.11.2008 - Berlin. Wenige Tage vor der Veröffentlichung der PISA-Ergebnisse für die deutschen Bundesländer hat der ehemalige Schulleiter Bernhard Bueb die Kultusminister aufgefordert, die
einsetzende Pensionierungswelle an den Schulen für die Einführung einer leistungsorientierten Besoldung für Lehrer zu nutzen.
IZA-Studie für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM):
30.10.2008 - Köln/Bonn - Der deutsche Arbeitsmarkt ist auf eine Abkühlung der Weltwirtschaft besser vorbereitet als die meisten europäischen Nachbarn. Auch wenn es aufgrund der zu erwartenden
Rezession wieder mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit gerechnet wird, ist festzuhalten, dass sich die Maßnahmen der Agenda 2010 für Deutschland gelohnt haben: Insbesondere ältere
Menschen profitieren. Hauptproblem in Deutschland bleibt die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) im Auftrag der
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
378 Mil. Euro zusätzlich für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
29.10.2008 - Der von der Bundesregierung festgelegte Einheitsbeitragssatz für die gesetzliche Krankenversicherung von 15,5 Prozent kostet die deutschen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammen mindestens
4,08 Milliarden Euro. Die Mehrbelastung kann auch durch den von Januar 2009 bis Juni 2010 vorübergehend um 0,5 Prozentpunkte sinkenden Beitrag zur Arbeitslosenversicherung nicht ausgeglichen
werden.
Zahl der Arbeitslosen fällt erstmals seit 16 Jahren unter 3-Millionen-Marke
6.10.2008 - Berlin. - Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland wird in dieser Woche erstmals seit 16 Jahren wieder die magische Schwelle von drei Millionen unterschreiten. Dies hat das Institut zur Zukunft
der Arbeit (IZA) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ermittelt. Der frühere Bundesminister und einer der Väter der Agenda 2010, Wolfgang Clement, sagte bei der
Vorstellung der Studie am Montag in Berlin: "Dies ist ein klares Zeichen für die Große Koalition, den erfolgreichen Reformkurs der Agenda 2010 fortzuführen."
Studie zu GKV-Beiträgen im neuen Gesundheitsfonds
8.1.2008 - Köln. - Vertreter verschiedener Gesetzlicher Krankenkassen und Experten stützen das Gutachten des Münchner Instituts für Gesundheitsökonomik. Eberhard Wille, Vorsitzender des
Sachverständigenrates zur Begutachtung des Gesundheitswesens, nannte in der Süddeutschen Zeitung "die Prognose in der Tendenz richtig". Das bestätigt auch Markus Grabka vom Deutschen
Institut für Wirtschaftsforschung in der Offenbach-Post. Gesundheitsexperte und SPD-Mitglied Karl Lauterbach rechnet in der Financial Times Deutschland mit steigenden Beitragssätzen von bis
zu 15,4 Prozent.
INSM legt bundesweiten wissenschaftlichen Vergleich der Abfallentsorgungskosten vor:
1.10.2008 - Wissenschaftler sprechen von "nicht nachvollziehbaren Preisunterschieden" - Ostdeutsche Städte im Schnitt billiger als westdeutsche Kommunen
Köln. Erstmals haben Wissenschaftler der IW Consult die Müllgebühren in 100 deutschen Großstädten systematisch untersucht. Der Kostenvergleich für die Abholung einer
durchschnittlichen Müllmenge, die bei einer vierköpfigen Familie anfällt, offenbarte enorme Preisunterschiede von bis zu rund 500 Eu-ro im Jahr. So stellt beispielsweise die Stadt
Gelsenkirchen für die wöchentliche Abfuhr von 98 Litern Müll ab Kante Bürgersteig jährlich 171 Euro in Rechnung, während in Mönchengladbach, der teuersten Kommune
im Ranking für denselben Service 674 Euro fällig sind. Dies ist im Vergleich zum preisgünstigsten Anbieter fast das Vierfache und entspricht einer Preisdifferenz von 503 Euro.
INSM-WiWo-Merkelmeter: Blauer Brief an die Bundesregierung ein Jahr vor der Wahl
7.9.2008 - Köln / Düsseldorf. Die zehnte Auflage der Dauerstudie Merkelmeter ist nach Auffassung von Professor Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW),
ein "blauer Brief" an die Bundesregierung Merkel-Steinmeier. "Nicht immer ausreichend", so bewertet Hüther den Gesetzgebungsprozess der Bundesregierung nach drei Regierungsjahren und rund ein
Jahr vor der kommenden Bundestagswahl, die für den 27. September 2009 geplant ist.
Fünftes wissenschaftliches Ranking von 50 deutschen Großstädten
5.9.2008 - Berlin/Köln. - München und Dresden sind erneut strahlende Sieger beim Großstadt-Ranking 2008 von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Bayerns
Hauptstadt gewinnt auch dieses Jahr und belegt den 1. Platz im Gesamtranking der 50 größten Städte Deutschlands - vor Münster, Frankfurt/Main, Karlsruhe und Düsseldorf.
Dresden sichert sich erneut den ersten Platz im Dynamikranking. In keiner deutschen Großstadt entwickelte sich im Zeitraum 2002 bis 2007 die Wirtschaft besser als in der sächsischen
Hauptstadt. Auf Dresden folgen Leipzig, Saarbrücken, Münster und Mannheim.
INSM präsentiert ersten bundesweiten Vergleich der Abwassserkosten:
26.8.2008 - Laut INSM-Studie zahlt der Osten mehr fürs Abwasser als der Westen - Forderung nach Offenlegung der Preiskalkulation für mehr Gebührentransparenz
Köln. - Die Einwohner von Karlsruhe zahlen die geringsten Abwassergebühren unter 100 deutschen
Großstädten. Im brandenburgischen Potsdam müssen sie dagegen rund dreieinhalb Mal so viel bezahlen. Die
Bewohner von Großstädten der alten Bundesländer zahlen im Schnitt weniger Gebühren für dieselbe Menge Abwasser, als die Einwohner von Großstädten der neuen
Bundesländer. Das sind zentrale Ergebnisse des INSM-Abwassermonitors, der die Entsorgungspreise in den 100 größten deutschen Städten vergleicht.
Aktueller Vergleich der Bildungssysteme aller 16 Bundesländer:
26.8.2008 - Köln. Sachsen ist erneut Spitzenreiter beim INSM-Bildungsmonitor 2008, gefolgt von Baden-Württemberg, Thüringen und Bayern. Die
aktuelle Studie vergleicht die Bildungssysteme der 16 Bundesländer an Hand von über 100 Kriterien. Niedersachsen, Bremen, Sachsen-Anhalt und das Saarland machen im Vergleich zum Vorjahr die
größten Sprünge nach vorn.
INSM präsentiert Emnid-Umfrage zu Abgabenbelastung und Beschäftigung
24.5.2008 - Köln - Deutschland braucht mehr Jobs: Doch welche Hemmnisse verhindern neue Arbeitsplätze? Eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale
Markt-wirtschaft (INSM) befragte sowohl Arbeitnehmer als auch Unternehmen:
INSM-Schulbuchvergleich zwischen Deutschland, Schweden und Großbritannien:
24.6.2008 - Berlin - "Die in deutschen Schulbüchern abgebildete Arbeitswelt ist primär eine Welt der Arbeitnehmer, streckenweise des Handwerks, nur selten eine unternehmerische", so fasst Professor
Simone Lässig, Leiterin des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung, eines der Ergebnisse einer Vergleichsstudie zwischen deutschen, englischen und schwedischen
Schulbüchern zusammen. Die Studie ist die größte ihrer Art - über 140 Schulbücher wurden von den Braunschweiger Forschern im Auftrag der Initiative Neue Soziale
Marktwirtschaft (INSM) analysiert. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden am Dienstag in Berlin von der INSM und dem EU-Kommissions-Vizepräsidenten Günter Verheugen (SPD) vorgestellt.
INSM und WiWo präsentieren Bundesländerranking 2008
13.6.2008 - Der Stadtstaat Hamburg ist Sieger des INSM-WiWo-Bundesländerrankings 2008. Kein Bundesland zeigte nach dem heute vorgelegten wissenschaftlichen Ländervergleich in der Zeit von 2004 bis 2007
eine bessere Wirtschaftsdynamik. Für die Expertise im Auftrag von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche haben Wissenschaftler der IW Consult GmbH fast 100
ökonomische und strukturelle Indikatoren ausgewertet.
INSM-Allensbach-Umfrage zu Ausbildungs- und Arbeitsplatzchancen für gering qualifizierte Jugendliche
Berlin. - Gering qualifizierte Jugendliche haben in Deutschland schlechte Chancen, einen Job zu finden. Darin stimmen über 90 Prozent der vom Institut für Demoskopie Allensbach befragten
Arbeitgeber, Sozialarbeiter und Lehrer überein. Befragt wurden 506 Arbeitgeber, Sozialarbeiter/-pädagogen und Lehrer an Haupt-, Mittel- und Förderschulen. Die Umfrage stellte die
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am Mittwoch in Berlin vor.
TNS Emnid-Umfrage zu Abgabenbelastung und Beschäftigung - Bevölkerung und Unternehmen einig:
29.5.2008 - Berlin - Arbeitslosigkeit ist der Hauptgrund für Armut. Deshalb sind neue Jobs so wichtig. Welche Maßnahmen schaffen wirklich Arbeit? Was bremst die Neueinstellung von Mitarbeitern? Diese
Fragen stellte TNS Emnid in einer repräsentativen Umfrage sowohl an private Haushalte in Deutschland als auch an Unternehmen. Die Antworten sind überraschend ähnlich. Haupthemmnisse
für neue Jobs sind:
Studie: PISA hat Bildungspolitik mobilisiert:
27.5.2008 - Köln. - Der PISA-Schock zeigt Wirkung: Alle 16 Landesregierungen haben - wenn auch in unterschiedlichem Tempo - ihre Schulgesetze und ihre Schulpolitik modernisiert. In Schulnoten
ausgedrückt reichen die Verbesserungen insgesamt betrachtet von "gut" bis "befriedigend", so die Studie "Politik-Check Schule" des
Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Sie stellt den Bundesländern ein Zeugnis aus. IW-Direktor Professor
Michael Hüther präsentierte die Ergebnisse heute in Berlin in Anwesenheit der nordrhein-westfälischen Schulministerin Barbara Sommer. Nordrhein-Westfalen ist
Spitzenreiter einer Gruppe von fünf Bundesländern, die ihre schulpolitischen Hausaufgaben besonders gut erledigt haben:
Neue Studie offenbart große regionale Unterschiede bei den Gebühren kommunaler Kindergärten – von 0 bis 3.888 Euro im Jahr
17.3.2008 - Ein aktueller Preisvergleich der kommunalen Kindergärten in 100 deutschen Städten offenbart jetzt eklatante regionale Unterschiede. Während einige Kommunen sogar einkommensschwache
Familien kräftig zur Kasse bitten, müssen in anderen Städten selbst Besserverdienende keinen Cent für die Betreuung der Drei- bis Sechsjährigen zahlen. Diese Unterschiede
behindern die Chancengleichheit unter Deutschlands Kindern. Lesen Sie mehr über die INSM-Eltern-Studie.
So teuer ist der Weg zur Arbeit
27.2.2008 - Köln. - Erstmals haben Wissenschaftler die tatsächlichen Fahrtkosten von Berufspendlern in den 100 größten Städten Deutschlands ermittelt. Am billigsten ist der Weg zur
Arbeit mit durchschnittlich 1.395 Euro im Jahr in Ludwigshafen. Am teuersten ist er in Velbert mit 2705 Euro. Im Schnitt der 100 größten bundesdeutschen Städte kostet der Weg zur
Arbeit den Nutzer eines Mittelklassewagens (VW Golf) 1.900 Euro im Jahr.
Neues bundesweites INSM-Ranking:
25.1.2008 - Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat ein Ranking der Parkgebühren in den 100 größten Städten
Deutschlands durchführen lassen. Exemplarisch weist dieses INSM-Ranking aus, wieviel jemand bezahlen muss, der sein Auto am Samstag vormittag für vier Stunden in einem Parkhaus im
Stadtzentrum abstellt. Die Parkgebühren sind je nach Stadt sehr unterschiedlich.
IZA berechnet Kosten der Frühverrentung von Langzeitarbeitslosen
16.12.2007 - Köln - Der Deutsche Bundestag hat am Freitag in erster Lesung über das Nachfolgegesetz zur so genannten 58er-Regelung beraten. Im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
(INSM) hat das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) erstmalig ausgerechnet, was die bis dato praktizierte 58er-Regelung die Steuer- und Abgabenzahler kostet und welche Folgen sie am
Arbeitsmarkt hat. Die fiskalischen Kosten beziffert das IZA auf mindestens 850 Millionen Euro pro Jahr, im Extremfall sogar bis zu 9,5 Milliarden Euro. Dieses Geld wird im Wesentlichen aus den
Sozialkassen aufgebracht und treibt damit die Lohnzusatzkosten in die Höhe - das wiederum führt zum Verlust von Arbeitsplätzen. Die neue "63er-Regelung" verspricht nach Analyse der
Ökonomen zwar Entlastung in der Größenordnung von einer halben Milliarde Euro. Je nach Szenario verbleiben damit aber immer noch erhebliche Kosten.
INSM und WirtschaftsWoche stellen neuntes wissenschaftliches Merkelmeter vor
16.12.2007 - Berlin - "Es hagelt zurzeit populistische Polit-Placebos in Berlin", kritisiert Professor Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), zur Vorstellung des
9. Merkelmeters, der wissenschaftlichen Politikanalyse im Auftrag von
INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) und WirtschaftsWoche. Im Visier hat der
Ökonom vor allem "arbeitsmarktpolitische Fehlentscheidungen der Koalition".
INSM-Studie
29.11.2007 - Erstmalig hat ein Wissenschaftler im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) alle 698 Gesetze, die die Große Koalition in der ersten Halbzeit erlassen hat, auf ihre
Qualität untersucht. Das Ergebnis der Studie von Professor Ulrich Karpen, Universität Hamburg sowie der Rechtsanwältinnen Dr. Anja Nünke und Dr. Iris Breutz: Mehr als drei
Viertel der neu erlassenen Gesetze verursachen noch mehr Bürokratiekosten. Mehr als die Hälfte aller Gesetze werden nach kurzer Zeit bereits wieder geändert.
Eine Studie von Professor Dr. Winfried Fuest für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)
26.11.2007 - Professor Winfried Fuest: "Genug gespart." Unter diesem Motto macht sich die Beamtenlobby dafür stark, dass noch mehr Geld in den Öffentlichen Dienst fließt. Doch wer einen genaueren
Blick auf die kommenden Pensionslasten wirft, wird sehr schnell sehen, dass im Öffentlichen Dienst noch gar nicht genug gespart wurde! Ohne drastische Einschnitte auf diesem Feld könnten
vor allem die Bundesländer und Kommunen auf Dauer investitionsunfähig werden. Hinzu kommt: Wenn sich an der luxuriösen Altersversorgung der deutschen Beamten nichts Durchgreifendes
verändert, wird die ohnehin schon große Gerechtigkeitslücke zu den gesetzlich Versicherten noch weiter aufklaffen. Ein Durchschnittspensionär würde schon in gut zehn Jahren
124 Prozent mehr Altersbezüge erhalten als ein Standardrentner. Bereits im letzten Jahrzehnt sind die durchschnittlichen Pensionen deutlich stärker gestiegen als die Standardrenten."
INSM-Studie zu den Freien Berufen
1.11.2007 - In Deutschland könnten mindestens 140.000 neue Jobs bei wirtschaftsnahen Dienstleistungen entstehen, wenn die Regulierungen bei den Freien Berufen hierzulande auf das Niveau von Schweden oder
Dänemark sinken. Das entspricht 9 Mrd. Euro, die zusätzlich in diesem Sektor erwirtschaftet werden können. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen
Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
INSM-Studie mahnt zu Reformen
7.5.2007 - Eine Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung (GPV) wird immer drängender. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens, das Professor Reinhold Schnabel von der Universität Duisburg-Essen
über "Die Situation der Pflege bis zum Jahr 2050" für die "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" angefertigt hat. Demnach wird in den nächsten Jahren die Zahl der Hochbetagten
(über 80 Jährige) von derzeit 1 Million auf bis zu zehn Millionen Menschen im Jahr 2050 anwachsen. Die Zahl der Pflegebedürftigen wächst bis 2020 um 50 Prozent auf 2,7
Millionen (2050: 4,7 Millionen) Das bedeutet: Kamen im Jahr 2005 auf 100 erwerbsfähige Menschen im Alter von 20 bis 64 Jahren vier Pflegefälle, werden es in 2020 bereits 5,8 sein und 2050
sogar 12. Hier finden Sie die Expertise von Professor Schnabel für die INSM als PDF zum Download.
Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA)
Pünktlich zum Tag der Deutschen Einheit ist die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland auf die Rekordmarke von 40.000.000 gestiegen. Das ist das Ergebnis einer von der Initiative Neue
Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegebenen Expertise des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn.
Aktuelle INSM-Studie zum Antidiskriminierungsgesetz
15.8.2007 - Im ersten Jahr nach Einführung des "Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)" sind den Unternehmen rund 1,73 Milliarden Euro zusätzliche Kosten entstanden. Das ist das zentrale Ergebnis
einer repräsentativen Studie, die Prof. Andreas Hoffjan, Lehrstuhl für Unternehmensrechnung und Controlling an der Universität Dortmund, im Auftrag der INSM erstellte. Auf alle
Unternehmensgrößen bezogen, kostet das AGG jedes Unternehmen durchschnittlich 72,50 Euro je sozialversicherungspflichtigem Mitarbeiter.
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und WirtschaftsWoche legen das 7. Merkelmeter vor.
11.3.2007 - Kritik an Großer Koalition: "Mit BabySteps sind keine größeren Sprünge möglich" - Ökonomen fordern Ende der Neuverschuldung für Herbst 2009
Köln/Düsseldorf - Seit November 2006 ist das Merkelmeter um 2,3 Prozentpunkte auf einen Gesamtwert von 6,9 Prozent gestiegen. Es legte vor allem im Einzelbereich "Steuern und Finanzen"
stark zu. Eine Ursache dafür ist neben der Besserung beim Staatsdefizit der aktuelle Gesetzentwurf der Unternehmenssteuerreform 2008, der am 14. März im Bundeskabinett beraten wird. "Die
Reform lässt unterm Strich eine Standortverbesserung erwarten, weil sie eine Nettoentlastung der Unternehmen verspricht und neue Anreize für mehr Unternehmensinvestitionen in Deutschland
setzen dürfte", sagt der Kölner Ökonom Professor Michael Hüther, dessen Institut die Dauerstudie Merkelmeter im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der
WirtschaftsWoche seit der Bundestagswahl 2005 erstellt.
INSM-Pressekonferenz mit Prof. Friedrich Schneider am 8.3.2007 in Berlin zum 50. Jahrestag des Schwarzarbeits-Gesetzes
Durch den Abbau von Vorschriften und Bürokratie könnten umgerechnet bis zu 500.000 Arbeitsplätze aus der Schattenwirtschaft in die offizielle Wirtschaft verlagert werden. Aus einem
Fünftel der umgerechnet 2,5 Millionen Schwarzarbeitsplätze können somit auch ohne Senkung der Steuer- und Abgabenlast legale Jobs entstehen.
Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung
8.2.2007 - Ungewohnt wirtschaftsliberal hat sich der Managerkreis der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung jüngst in seinem aktuellen Thesenpapier "Soziale Gerechtigkeit morgen" geäußert.
Deutschland habe zu lange an einem sozialstaatlichen Fundamentalismus gehangen, der Transferzahlungen als Pauschallösung für eine Sofortgerechtigkeit fordert, meinen die Autoren. Mangelndes
Wachstum sei in Wirklichkeit die größte Quelle der Ungerechtigkeit. Langzeitarbeitslosigkeit werde immer mehr zur ungewollten Folge des Sozialstaats. Ungleichheit der Einkommen und
Vermögen könne durch staatliche Politik nur begrenzt ausgeglichen werden.
Im Süden und Südwesten sitzen die Top-Performer, im Osten regt sich vielerorts der Gründer-Elan
14.11.2006 - Nachdem die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) seit Jahren bereits Bundesländer und deutsche Großstädte unter die Lupe genommen hat, stellt sie nun das erste
wissenschaftliche Regionalranking vor. Deutschlandweit wurden 435 Landkreise und kreisfreie Städte anhand von 47 Indikatoren
untersucht. Sieger im Regionalvergleich, den die IW Consult GmbH exklusiv für die INSM durchgeführt hat, wurde der Landkreis
München. Hier verzeichnete man im vergangenen Jahr unter anderem das höchste Bruttoinlandsprodukt. Der Landkreis liegt auch bei Indikatoren wie "Kaufkraft" und "Einkommen" in
Deutschland weit vorn. Auf Platz 2 und 3 folgen der Landkreis Freising und der Main-Taunus-Kreis.
INSM und WiWo präsentieren viertes Bundesländerranking 2006
8.9.2006 - Das Saarland gewinnt das Bundesländerranking 2006 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Auf dem zweiten Platz folgt Bayern, gefolgt von Thüringen, das
mit seinem Sprung in die Spitzengruppe positiv überrascht.
BdB-Jugendstudie 2006
25.8.2006 - Die Jugendlichen in Deutschland haben ein positives Wirtschaftsbild. Wichtigen Elementen der Sozialen Marktwirtschaft wie Wettbewerb und Eigenverantwortung stehen sie aufgeschlossen
gegenüber. Dies zeigt die Jugendstudie 2006 "Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur" vom Bundesverband deutscher Banken (BdB).
Neue Bildungsstudie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)
Innerhalb Deutschlands existiert ein massiver Braindrain von Hochschulabsolventen. Das weist der von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) veröffentlichte Bildungsmonitor 2006
eindrucksvoll nach, den das Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellt hat. Zahlreiche Jungakademiker mit naturwissenschaftlich-technischer Ausbildung aus ostdeutschen
Bundesländern wandern nach Bayern, Baden-Württemberg oder Hessen ab. Diese West-Länder bilden an ihren Hochschulen zu wenige Ingenieure und Naturwissenschaftler aus, um den Bedarf der
heimischen Wirtschaft zu decken.
Drittes wissenschaftliches Ranking von 50 deutschen Großstädten
30.6.2006 - Zum dritten Mal haben die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und das Magazin WirtschaftsWoche gemeinsam die erfolgreichste Stadt Deutschlands gekürt. Wie im Vorjahr gewinnt
München den Wettbewerb der 50 untersuchten größten deutschen Städte vor Frankfurt/Main, Stuttgart, Düsseldorf und Mainz.
Dauerstudie von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und WirtschaftsWoche
Was tut die Bundesregierung wirklich für mehr Wachstum und neue Arbeitsplätze? Die
wissenschaftliche Politikanalyse der Initiative Neue Soziale
Marktwirtschaft (INSM) in Kooperation mit der Wirtschaftswoche wird seit der Bundestagswahl 2005 regelmäßig vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellt.
INSM stellt Zahlen zum Kauder/Schmidt-Gesundheitspool vor
27.4.2006 - "Es stimmt nicht, dass der Gesundheitspool vor allem den Kindern zugute kommt, es profitieren in erster Linie die Rentner", sagte der Ökonom Bernd Raffelhüschen am Donnerstag in Berlin.
Nach seinen Berechnungen spart ein Rentner im neuen Modell durchschnittlich 173 Euro pro Jahr. Dagegen werden vor allem die freiwillig Krankenversicherten mit jährlich 197 Euro belastet.
Für die Pflichtversicherten wäre die Reform nahezu ein Nullsummenspiel.
INSM und "impulse" präsentieren Studie zu Deregulierung
Eine aktuelle, umfassende Studie zur Deregulierung, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) exklusiv für die Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM) erstellte
weist nach: Je niedriger die gesamtstaatliche Regulierung, desto höher die Erwerbstätigenquote.
Aktuelle HWWI Studie
Nach einer aktuellen Studie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) könnten in den kommenden Jahren rund 1,3 Millionen neue Arbeitsplätze entstehen, wenn das Gesundheitssystem
konsequent liberalisiert würde.
Wettbewerb statt Planwirtschaft!
30.3.2006 - Das deutsche Gesundheitswesen kann durch mehr Wettbewerb der Anbieter und größerer Eigenverantwortung der Versicherten deutlich effizienter und kostengünstiger werden. Zu diesem
Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung RWI in Essen. Die Reform-Vorschläge unterstützen die Forderungen der Initiative
Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) nach Veränderungen im deutschen Gesundheitssystem.
INSM-Regulierungsradar - Neuer Vergleich der OECD-Staaten
31.10.2005 - Neben Italien, Griechenland und Polen ist Deutschland das am höchsten regulierte Land in Europa. Beim Vergleich von 28 OECD-Staaten steht Deutschland auf dem 22. Platz.
Gesundheits-Journal von FOCUS-MONEY und INSM
19.10.2005 - Eine umfassende wissenschaftliche Studie, die für einen Systemwechsel in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nach dem "Bayreuther Modell" des Gesundheitsökonomen Prof. Peter
Oberender eintritt, präsentiert das Münchner Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY in Kooperation mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Das 20-seitige Journal "Gesundheitsreform
- Die heilsame Kraft des Marktes" erscheint am 19. Oktober 2005 in Heft 43. Es wird zusätzlich auch der am 24. Oktober veröffentlichten Abo-Ausgabe des Nachrichtenmagazins FOCUS beigelegt.
INSM und WiWo legen Bundesländer-Ranking 2005 vor
5.10.2005 - Sachsen ist der Gewinner des dritten Bundesländerrankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Damit setzt sich der Aufholprozess zumindest eines Teils
der ostdeutschen Bundesländer mit unveränderter Dynamik fort. Zum zweiten Mal nach 2004 steht Sachsen ganz oben auf dem Siegertreppchen.
INSM-Bildungsmonitor 2005
25.8.2005 - Beim zweiten Bildungsmonitor der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM) sind die neuen Länder "Musterschüler": Alle erringen vordere Plätze und Berlin ist bei den
Veränderungen sogar Primus. Bayern hingegen bildet zu wenig Akademiker aus und braucht deshalb Hochschulabsolventen aus dem Osten.
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) legt erste repräsentative Studie zur "Corporate Social Responsibility" vor
20.7.2005 - Neun von zehn Unternehmern engagieren sich für die Gesellschaft, 44 Prozent wollen durch Eigeninitiative staatliche Defizite ausgleichen. Die ermittelte Gesamtsumme entspricht 58 Prozent
der Staatsausgaben für Jugendhilfe.
Zweites wissenschaftliches Städteranking von 50 deutschen Großstädten
11.5.2005 - Zum zweiten Mal hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zusammen mit der Zeitschrift WirtschaftsWoche die erfolgreichste Stadt Deutschlands gekürt, und wiederum gewinnt
München den Wettbewerb aller 50 untersuchter Großstädte vor Frankfurt am Main, Stuttgart, Mainz und Düsseldorf.
INSM-Studie: Deutschland ist keine Basarökonomie
2.5.2005 - Die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) entstandene Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, IW, hat ergeben, dass der Export in Deutschland auch
im Inland neue Werte schaffe. Damit sei Deutschland auch nicht auf dem Weg in die beschworene "Basarökonomie".
Raffelhüschen: "Politik rechnet den drohenden Kollaps der Pflegekassen schön"
7.4.2005 - Freiburger Wissenschaftler: Geplante Leistungsausweitungen in der Pflege sind per Umlage nicht bezahlbar - Bürgerversicherung in der Pflege führt zu massiver Ungerechtigkeit zwischen Jung
und Alt - Komplette Umstellung vom Umlageverfahren auf Kapitaldeckung gefordert
INSM und "Die Welt" präsentieren Regierungs-Ranking
4.2.2005 - Die Zeitung "Die Welt" hat zusammen mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Bundesregierungen der vergangenen 55 Jahre einem ordnungspolitischen Stresstest unterzogen. Von der
Rentenfalle unter Adenauer über den Aufbruch in den Schuldenstaat unter der Regierung Schmidt, halbherzige Reformen und Einheitslasten unter den Kohl-Regierungen bis hin zu den Fehlern der
amtierenden Bundesregierung listet "Welt"-Autor Peter Hahne auf, was in der deutschen Wirtschafts- und Sozialpolitik seit Gründung der Bundesrepublik daneben ging.
Raffelhüschen warnt vor Kostenexplosion
2.12.2004 - "Weder die Bürgerversicherung noch die Gesundheitsprämie und auch nicht das aktuelle Kompromissmodell von Angela Merkel und Edmund Stoiber bringen die notwendige finanzielle Nachhaltigkeit
in das Gesundheitssystem", erklärte Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen in einer neuen wissenschaftliche Studie der INSM, die er gemeinsam mit dem Deutschen Institut für
Gesundheitsökonomie erstellt hat.
Erfolgszahlen Ost
2.12.2004 - Im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ermittelten Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft Kennziffern, bei denen sich der Osten sehen lassen kann. Gemessen wurden
Veränderungen von 2001 bis 2003.
Die Bildungssysteme aller 16 Bundesländer im Vergleich
24.11.2004 - Das Bildungsniveau der drei Bundesländer Bremen, Berlin und Sachsen-Anhalt ist allenfalls drittklassig. Das ist ein zentrales Ergebnis einer aktuellen Studie der Initiative Neue Soziale
Marktwirtschaft (INSM).
Schwarzbuch Bildung
20.10.2004 - Auch in den Bundesländern, die bei der PISA-Studie gut abgeschnitten haben, besteht noch Reformbedarf im Schul- und Hochschulwesen. Das ist ein Ergebnis aus dem "Schwarzbuch
Bildung" der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft über Schwächen der deutschen Bildungspolitik, über das die Financial Times Deutschland berichtet.
Reform der Pflegeversicherung ist dringend notwendig
28.9.2004 - Randolf Rodenstock, Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, und Prof. Johann Eekhoff, Botschafter der INSM und Direktor des Instituts für Wirtschaftspolitik an der Uni
Köln, haben in Berlin die Studie "Pflegevorsorge" vorgestellt. Eekhoff und Rodenstock forderten einen unverzüglichen Umstieg von der umlagefinanzierten auf eine kapitalgedeckte
Pflegeversicherung.
11.8.2004 - Die INSM und die Zeitschrift WirtschaftsWoche veröffentlichen zum zweiten Mal die aktuell umfassendste Vergleichsstudie zwischen den 16 Bundesländern, mit dem Ziel ein "Dynamik-Ranking" der
Bundesländer aufstellen zu können. Im Folgenden präsentieren wir Ihnen die Auswertung der Studie
Prof. Raffelhüschen bei INSM-Pressekonferenz
6.7.2004 - Berlin. - "Wir müssen die jüngere Generation vor der absehbaren Beitragsexplosion in der Pflegeversicherung schützen", forderte Bernd Raffelhüschen, Professor für
Finanzwissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Universität Freiburg .
Konzept zum Subventionsabbau
16.12.2003 - Berlin - 51,6 Milliarden Euro Subventionen könnten ohne rechtliche Probleme kurzfristig gestrichen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine wissenschaftliche Studie der Initiative Neue Soziale
Marktwirtschaft (INSM). Der jetzt im Vermittlungsausschuss vereinbarte Subventionsabbau beläuft sich auf einen Kürzungs-Betrag von gerade mal 0,74 Milliarden Euro. Die INSM stellte das vom
Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) erarbeitete Papier am Dienstag in Berlin vor.
Studie des IW Consult, der Initiative und der Wirtschaftswoche
14.4.2004 - Deutschland braucht Reformen. Voraussetzung dafür ist Wettbewerb, denn nur in einem kompetitiven Umfeld können sich Neuerungen und Innovationen gegen Erstarrung und Stillstand durchsetzen.
Dabei kommt den Kommunen eine wichtige Rolle zu, denn auch sie stehen im Standortwettbewerb und müssen sich dort behaupten.
Oswald Metzger zur Vorstellung der IfW-Studie
16.12.2003 - Meine sehr geehrten Damen und Herren,
beim Subventionsabbau hat sich der Vermittlungsausschuss nicht gerade mit Ruhm bekleckert: Gerade einmal 740 Millionen Euro sollen im nächsten Jahr eingespart werden, davon 400 Millionen durch
die Kürzung der Pendlerpauschale, 240 Millionen durch die Veränderung der Abschreibungsregeln und 100 Millionen durch die Reduzierung der Eigenheimzulage.
Kampagne zum Subventionsabbau
16.12.2003 - Meine sehr geehrten Damen und Herren,
die Subventionen in Deutschland werden fast einhellig als zu hoch angesehen. Die Politik hat Ansätze zur Kürzung entwickelt. Zum einen gibt es die Absichten der Bundesregierung, nach denen
einzelne Hilfen gezielt gekürzt werden sollen, zum anderen gibt es den Plan der Ministerpräsidenten Koch und Steinbrück, nach dem viele Subventionen grundsätzlich pauschal
reduziert werden sollen.