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Das INSM Merkelmeter - Die Wissenschaftliche Politikanalyse
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INSM-Bundesländerranking 2007: Grafik mit Deutschlandkarte
INSM-Umfrage: Erziehung und Disziplin

Umfragen & Studien

Die Initiative verfasst, oftmals mit namhaften Kooperationspartnern, Umfragen und Studien. Hier finden Sie jeweils die akuelle Studie und Umfrage. Für alle weiteren klicken Sie bitte in die Bereiche.

Aktuelle Studie

Angela Merkel punktet in der INSM-Regierungsanalyse

Merkelmeter: Lob für das Krisenmanagement der Großen Koalition

Ökonom Michael Hüther: Zweites Konjunkturpaket ist angemessene Reaktion auf die Wirtschaftskrise

8.2.2009 -

IW-Regierungsanalyse tadelt aber "ärgerlichen Zickzack-Kurs" bei Kassenbeiträgen
Köln / Düsseldorf. Mitten im konjunkturellen Sinkflug steigt zum ersten Mal seit März 2007 die Bewertung des Merkelmeters, die wissenschaftliche Politikfolgenabschätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Grund: Die Ökonomen loben vor allem das zweite Konjunkturpaket der Bundesregierung als "angemessene Reaktion auf die Wirtschaftskrise".

WiWo-Sonderheft: Armes Deutschland? Reiches Deutschland!

60 Jahre Bundesrepublik: Eine Wohlstands-Bilanz.

WiWo-Sonderheft: Armes Deutschland? Reiches Deutschland!

26.1.2009 - Die Soziale Marktwirtschaft ist eine Erfolgsgeschichte und hat Deutschland zu einem der reichsten Länder der Welt gemacht. Zum 60-jährigen Bestehen der Bundesrepublik wird Bilanz gezogen. Das Sonderheft der Wirtschaftswoche "Armes Deutschland? Reiches Deutschland!" ist am 26.01.2009 in Zusammenarbeit mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erschienen. Das Heft kann im Handel erworben und im Internet bestellt werden.
INSM-Studie

Studie: Bis zu 9,8 Mrd. Euro Effizienzreserven im Gesundheitswesen

Krankenkassen-Beitrag kann bis zu 1 Prozentpunkt sinken

8.1.2009 -

Die gesetzlichen Krankenkassen verfügen über Effizienzreserven in Höhe von 5,6 bis 9,8 Milliarden Euro. Das ergibt eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Lehrstuhls für Gesundheitsökonomie der Universität Duisburg-Essen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Die Beitragssteigerung auf einheitlich 15,5 Prozent per Anfang 2009 ist demnach unnötig. "Der einheitliche Beitragsatz könnte um 0,6 bis 1 Prozentpunkte niedriger liegen, ohne dass es zu Qualitätseinbußen im Gesundheitswesen kommt", sagt Studienautor Prof. Dr. Stefan Felder von der Universität Duisburg-Essen.

Der ehemalige Internat Salem Schulleiter Bernhard Bueb

Modell für neue Lehrerbesoldung

Bernhard Bueb fordert leistungsorientierte Bezahlung für Lehrer

11.11.2008 - Berlin. Wenige Tage vor der Veröffentlichung der PISA-Ergebnisse für die deutschen Bundesländer hat der ehemalige Schulleiter Bernhard Bueb die Kultusminister aufgefordert, die einsetzende Pensionierungswelle an den Schulen für die Einführung einer leistungsorientierten Besoldung für Lehrer zu nutzen.

378 Mil. Euro zusätzlich für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

15,5 % Einheitsbeitrag: geringerer Arbeitslosenbeitrag gleicht GKV-Kosten nicht aus

29.10.2008 -

Der von der Bundesregierung festgelegte Einheitsbeitragssatz für die gesetzliche Krankenversicherung von 15,5 Prozent kostet die deutschen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammen mindestens 4,08 Milliarden Euro. Die Mehrbelastung kann auch durch den von Januar 2009 bis Juni 2010 vorübergehend um 0,5 Prozentpunkte sinkenden Beitrag zur Arbeitslosenversicherung nicht ausgeglichen werden.

INSM-Aktion 3 Millionen Marke bei der Arbeitslosigkeit erreicht

Zahl der Arbeitslosen fällt erstmals seit 16 Jahren unter 3-Millionen-Marke

INSM feiert Arbeitsmarkt-Erfolge: Deutschland knackt die 3 Millionen

6.10.2008 -

Berlin. - Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland wird in dieser Woche erstmals seit 16 Jahren wieder die magische Schwelle von drei Millionen unterschreiten. Dies hat das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ermittelt. Der frühere Bundesminister und einer der Väter der Agenda 2010, Wolfgang Clement, sagte bei der Vorstellung der Studie am Montag in Berlin: "Dies ist ein klares Zeichen für die Große Koalition, den erfolgreichen Reformkurs der Agenda 2010 fortzuführen."

Entsorgungsmonitor: Damit legt die INSM den ersten bundesweiten Müllgebührenvergleich vor

INSM legt bundesweiten wissenschaftlichen Vergleich der Abfallentsorgungskosten vor:

Über 500 Euro Unterschied bei den Müllgebühren

1.10.2008 -

Wissenschaftler sprechen von "nicht nachvollziehbaren Preisunterschieden" - Ostdeutsche Städte im Schnitt billiger als westdeutsche Kommunen

Köln. Erstmals haben Wissenschaftler der IW Consult die Müllgebühren in 100 deutschen Großstädten systematisch untersucht. Der Kostenvergleich für die Abholung einer durchschnittlichen Müllmenge, die bei einer vierköpfigen Familie anfällt, offenbarte enorme Preisunterschiede von bis zu rund 500 Eu-ro im Jahr. So stellt beispielsweise die Stadt Gelsenkirchen für die wöchentliche Abfuhr von 98 Litern Müll ab Kante Bürgersteig jährlich 171 Euro in Rechnung, während in Mönchengladbach, der teuersten Kommune im Ranking für denselben Service 674 Euro fällig sind. Dies ist im Vergleich zum preisgünstigsten Anbieter fast das Vierfache und entspricht einer Preisdifferenz von 503 Euro.

INSM-Merkelmeter

INSM-WiWo-Merkelmeter: Blauer Brief an die Bundesregierung ein Jahr vor der Wahl

Ökonom Michael Hüther fordert: Regierung Merkel-Steinmeier muss mehr für Jobs und Wachstum tun

7.9.2008 -

Köln / Düsseldorf. Die zehnte Auflage der Dauerstudie Merkelmeter ist nach Auffassung von Professor Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), ein "blauer Brief" an die Bundesregierung Merkel-Steinmeier. "Nicht immer ausreichend", so bewertet Hüther den Gesetzgebungsprozess der Bundesregierung nach drei Regierungsjahren und rund ein Jahr vor der kommenden Bundestagswahl, die für den 27. September 2009 geplant ist.

Fünftes wissenschaftliches Ranking von 50 deutschen Großstädten

München und Dresden wieder Spitze, ostdeutsche Städte sind die dynamischsten Aufsteiger

5.9.2008 -

Berlin/Köln. - München und Dresden sind erneut strahlende Sieger beim Großstadt-Ranking 2008 von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Bayerns Hauptstadt gewinnt auch dieses Jahr und belegt den 1. Platz im Gesamtranking der 50 größten Städte Deutschlands - vor Münster, Frankfurt/Main, Karlsruhe und Düsseldorf. Dresden sichert sich erneut den ersten Platz im Dynamikranking. In keiner deutschen Großstadt entwickelte sich im Zeitraum 2002 bis 2007 die Wirtschaft besser als in der sächsischen Hauptstadt. Auf Dresden folgen Leipzig, Saarbrücken, Münster und Mannheim.

Studie zu GKV-Beiträgen im neuen Gesundheitsfonds

Experten und Kassen halten Beitragssatz von deutlich über 15 Prozent für realistisch

8.1.2008 - Köln. - Vertreter verschiedener Gesetzlicher Krankenkassen und Experten stützen das Gutachten des Münchner Instituts für Gesundheitsökonomik. Eberhard Wille, Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung des Gesundheitswesens, nannte in der Süddeutschen Zeitung "die Prognose in der Tendenz richtig". Das bestätigt auch Markus Grabka vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in der Offenbach-Post. Gesundheitsexperte und SPD-Mitglied Karl Lauterbach rechnet in der Financial Times Deutschland mit steigenden Beitragssätzen von bis zu 15,4 Prozent.

Aktuelle Umfrage

Ökonomen-Umfrage der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zur Finanzmarktkrise

Regulierung der Realwirtschaft kostet Wachstum

2.12.2008 - Köln - Nach Ansicht der führenden deutschen Wirtschaftswissenschaftler wäre eine Regulierung der Realwirtschaft als politische Folge der Finanzmarktkrise schädlich. Die Ökonomen warnen davor, die notwendige Regulierung der Finanzmärkte reflexartig auch auf die Realwirtschaft zu übertragen. 70 Prozent der befragten Wissenschaftler erwarten eine solche Reaktion des Staates. Dies würde aber nach Meinung der Wissenschaftler (94,6 Prozent) zu weniger Wachstum und ge-ringerer Beschäftigung führen.

FORSA-Lehrerumfrage im Vorfeld des Bund-Länder-Bildungsgipfels

80% der Lehrer in Deutschland wollen stärker leistungsorientierte Bezahlung

21.10.2008 - Im Vorfeld des Bildungsgipfels von Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten der Länder hat die INSM repräsentativ Lehrerinnen und Lehrer in Deutschland zu ihrer beruflichen Zufriedenheit befragen lassen. Das Ergebnis: Lehrer in Deutschland sind trotz steigender Arbeitsbelastung motiviert in ihrem Job, beklagen aber, dass das bestehende Besoldungssystem kaum Möglichkeiten bietet, besonderen Arbeitsaufwand und hohes persönliches Engagement zu belohnen.
INSM-Allensbach-Umfrage zur INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit

INSM-Allensbach-Umfrage zu Ausbildungs- und Arbeitsplatzchancen für gering qualifizierte Jugendliche

Unternehmer, Lehrer und Sozialarbeiter bemängeln Bildungs- und Motivationsdefizite bei Jugendlichen

Berlin. - Gering qualifizierte Jugendliche haben in Deutschland schlechte Chancen, einen Job zu finden. Darin stimmen über 90 Prozent der vom Institut für Demoskopie Allensbach befragten Arbeitgeber, Sozialarbeiter und Lehrer überein. Befragt wurden 506 Arbeitgeber, Sozialarbeiter/-pädagogen und Lehrer an Haupt-, Mittel- und Förderschulen. Die Umfrage stellte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am Mittwoch in Berlin vor.

INSM stellt emnid-Umfrage zur Qualität der Gesundheitsversorgung vor

Wachsende Unzufriedenheit

5.3.2008 - Obwohl die  Deutschen mit der Qualität der Ärzte (84 %) und Krankenhäuser (81 %) zufrieden sind, geht ihre Zufriedenheit mit der medizinischen Versorgung insgesamt zurück: Nur 66 % sind mit der medizinischen Versorgung insgesamt zufrieden, 34 % unzufrieden.

Meinungen zum Weltfrauentag

Die Quote ist out, weibliche Führungsqualitäten sind in

3.3.2008 - Eine "Frauenquote" für Führungspositionen ist für die Mehrheit der Bevölkerung kein geeignetes Mittel zu mehr Gleichberechtigung. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die forsa im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft durchgeführt hat.
INSM-Umfrage zu Erziehung und Disziplin: Antiautoritär ist out

INSM-Umfrage zu Erziehung und Disziplin

Antiautoritär ist out

5.7.2007 - Schlechte Noten im internationalen Schulvergleich, Chaos im Klassenzimmer, überforderte Eltern und Lehrer, frustrierte Schüler. Auswege aus der aktuellen Erziehungs- und Bildungsmisere sind dringend gefragt - und Disziplin steht hoch im Kurs. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die forsa im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft durchgeführt hat.

Dauerstudie

Das Merkelmeter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und WirtschaftsWoche

Dauerstudie von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und WirtschaftsWoche

INSM-Merkelmeter

Was tut die Bundesregierung wirklich für mehr Wachstum und neue Arbeitsplätze? Die wissenschaftliche Politikanalyse der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Kooperation mit der Wirtschaftswoche wird seit der Bundestagswahl 2005 regelmäßig vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellt.

Professoren-Panel aktuell



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