Steuern & Finanzen
Wie tief darf der Staat den Bürgern in die Tasche greifen? Subventionen und Steuervergünstungen sind ein Grund für den Geldhunger der öffentlichen Hand. Eine Steuerreform
muss Schluss machen mit den vielen Ausnahmen. Was mit der Abschaffung der Eigenheimzulage gelang, muss auch bei anderen "Staats-Geschenken" möglich sein. Konsequente Steuerpolitik lohnt sich -
der INSM Brutto-Netto-Rechner zeigt, wieviel mehr netto den Menschen bei konsequenten Reformen vom Brutto bliebe. Testen Sie diesen INSM-Lohnsteuerrechner! Und lesen Sie mehr über das
Steuerreform-Konzept der INSM.
Ein moderner Staat ist schlank und beschränkt sich auf seine Kernaufgaben. Das gibt dem Bürger mehr Freiheit und lässt ihm gleichzeitig mehr von seinem Geld in der Tasche. Wieviel,
das zeigt der Brutto Netto Rechner der INSM. Lesen Sie hier, wie sich die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft einen schlanken Staat vorstellt. Hier finden Sie auch Vorschläge für
eine moderne Steuerpolitik und die drängende Vereinfachung der Steuerberechnung. Eine Steuererklärung darf nicht länger zur "Doktorarbeit" ausarten!
Leitartikel
Marktprinzipien und ausbalancierte staatliche Regulierung
9.1.2009 - Wer wissen möchte, wie unsere Wirtschaft funktioniert, braucht ein grundlegendes Verständnis von Ordnungspolitik, ihren Prinzipien und Wirkungsweisen. Denn die Soziale Marktwirtschaft
basiert auf ordnungspolitischen Grundsätzen, ohne die unser Wirtschaftssystem nicht vorstellbar wäre.
Dossier Inflation
Weltweit steigen die Preise so stark wie schon lange nicht mehr. Auch in Deutschland und Europa zehrt das "schleichende Gift" der Geldentwertung an den Einkommen und Ersparnissen. Die aktuell
hohen Preissteigerungen sorgen in Deutschland für Unruhe, die Menschen haben Angst vor der Inflation.
VII.-Ludwig-Erhard-Lecture der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)
Schwedens Finanzminister Anders Borg, Zitate zur Bankenkrise aus Anlass seines Vortrages zu VII. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Investivlohn
Es wird mit Sicherheit ein Thema des nächsten Bundestagswahlkampfs sein: die Mitarbeiterbeteiligung. Dabei wird das Thema schon seit langem diskutiert. Bereits in den 50er Jahren wurden erste
Ansätze für eine Beteiligung von Mitarbeitern an dem Unternehmen, in dem sie beschäftigt sind, entwickelt.
Finanzpolitik
Wenn die Politik weitermacht wie bisher, wird die öffentliche Verschuldung bis zum Jahr 2050 auf das Zweieinhalbfache des Bruttoinlandsprodukts klettern - heute sind es knapp 70 Prozent. Wie
der Staat wieder handlungsfähig wird - durch Subventionsabbau und eine intelligentere Sozialpolitik -, hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zusammen mit dem
Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstitut an der Universität zu Köln im Rahmen einer Studie aufgezeigt.
Hintergrund
30.10.2006 - Die Abgeltungssteuer ist eine neue Erhebungstechnik für Steuern auf Kapitaleinkünfte, die ab 2009 in Deutschland eingeführt werden soll. Sie ersetzt das heutige Verfahren, nach dem Sie
Ihre Kapitalerträge in der Einkommensteuer-Erklärung angeben müssen. Damit wird für Kapitalerträge, ähnlich wie bei der Lohnsteuer, ein so genanntes
Quellenabzugsverfahren angewandt.
Haushalt
Der Bundestag wird den Haushalt 2008 Ende November verabschieden. Im Einzelnen sieht der Haushalt folgende Eckpunkte vor...
Unternehmenssteuerreform
Der parlamentarische Schlagabtausch im Bundestag war noch einmal heftig. Doch nun ist das Unternehmensteuerreformgesetzes 2008 verabschiedet. Kernelemente dieser Reform sind international
wettbewerbsfähige Steuersätze für alle Unternehmen am Standort Deutschland.
Interview mit dem Steuerexperten Ralf Brügelmann
Der Steuerexperte am Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW), Ralf Brügelmann, beantwortet Fragen zur Abgeltungssteuer.
IW-Prognose
7.6.2006 - Im laufenden Jahr zahlen Unternehmen in Deutschland so viele Steuern wie nie zuvor. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln.
Kommentar zu Unternehmenssteuern
20.3.2005 - Die Diskussion um die Besteuerung von Unternehmen in Deutschland ist neu entbrannt. Dabei kann sich Deutschland eine solche Debatte gar nicht leisten, das Land braucht vielmehr niedrigere Tarife und
zwar dringend!
Umfragen und Studien
Dauerstudie von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und WirtschaftsWoche
Was tut die Bundesregierung wirklich für mehr Wachstum und neue Arbeitsplätze? Die
wissenschaftliche Politikanalyse der Initiative Neue Soziale
Marktwirtschaft (INSM) in Kooperation mit der Wirtschaftswoche wird seit der Bundestagswahl 2005 regelmäßig vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellt.
Allensbach-Umfrage
1.9.2005 - Eine grundlegende und radikale Vereinfachung des Steuerrechts ist nach Ansicht der meisten Deutschen die derzeit dringendste Reform-Aufgabe hierzulande.
Definitionen
Lexikon-Begriffserklärung
Zwei Begriffe tauchen in der aktuellen Debatte um Reformen in Deutschland immer wieder auf. Zum einen ist die Rede von einer Stärkung der "Binnen-Nachfrage", zum anderen ist die Rede von
"angebotsorientierten Reformen". Beide Begriffe spiegeln sehr unterschiedliche wirtschaftswissenschaftliche Denkschulen wider, auf die sich die Akteure der Reformdebatte im Vorfeld der Bundestagswahl
beziehen.
Lexikon-Begriffserklärung
Der Begriff Defizit wird häufig im Zusammenhang mit dem Haushalt der Öffentlichen Hand (Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherungen) gebraucht. Ein Defizit entsteht immer dann,
wenn in einem Haushaltsjahr die Ausgaben höher sind als die Einnahmen. Im umgekehrten Fall ergibt sich ein Überschuss.
Lexikon-Begriffserklärung
Die in der Bundesrepublik seit 1968 erhobene Mehrwertsteuer ist eine spezielle Form der Umsatzsteuer, mit der die Verkaufsumsätze auf allen Stufen der Produktion belastet werden. Die
Mehrwertsteuer beträgt aktuell 16 Prozent, für Waren wie Lebensmittel, Bücher und Agrarprodukte gilt ein ermäßigter Satz von sieben Prozent.