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Presseresonanz
Hier finden Sie die aktuellen Presseresonanzen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Presseecho auf INSM-Studie:
Das
INSM-Konzept
für eine leistungsbezogene Bezahlung von Lehrern sorgte bundesweit für breite Debatten. So hält die saarländische Kultusministerin Annegret Kramp-Karrenbauer das Konzept
für einen diskussionswürdigen Ansatz. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hingegen lehnt es ab. Mehr dazu in den hier auszugsweise dargestellten Presseberichten.
Entsorgungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
2.10.2008 - Die von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) veröffentlichte Studie zu den Müllgebühren in 100 deutschen Großstädten ist bei den Medien auf große
Resonanz gestoßen. Wir veröffentlichen Auszüge aus einigen Artikeln:
Presseresonanzen auf den INSM-Abwassermonitor:
1.9.2008 - Bundesweit sorgte der erste bundesweite Vergleich der Abwasserkosten, den die INSM jüngst präsentierte, für Schlagzeilen und
Debatten. Nach Medienberichten erklärte der Chef der Stadtwerke Potsdam: "Gefühlt hatte ich nie den Eindruck, dass wir besonders teuer sind." Brandenburgs Hauptstadt war aus dem
INSM-Vergleich von 100 Großstädten als teuerste hervorgegangen. Lesen Sie hier mehr Medienresonanzen - von BILD über Süddeutsche Zeitung bis WELT.
INSM-Bildungsmonitor: Schlagzeilen und Stimmen von Kultuspolitikern zur Expertise der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
28.8.2008 - Der INSM-Bildungsmonitor löste in der Politik ein vielfältiges Echo aus: Stolz die Stimmen aus dem Siegerland Sachsen. Beispiel Sachsens Kultusminister Roland
Wöller (CDU): "Der Bildungsmonitor zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und in Sachsen eine nachhaltige Bildungspolitik betreiben, die von unseren Lehrern hervorragend umgesetzt
wird. Ein erster Platz ist für uns kein Ruhekissen, sondern eine große Verpflichtung. Politik, Schule und Eltern müssen nun gemeinsam weiter daran arbeiten, den Bildungsstandort
Sachsen zukunftsfähig zu gestalten."
Debatte um Beamtenpensionen nach BILD-Bericht neu aufgeflammt:
20.8.2008 -
"Politiker wollen Pensionsrecht ändern" - mit dieser Schlagzeile löste die BILD-Zeitung bundesweit eine Debatte über die Frage aus, ob der Abstand zwischen der Höhe durchschnittlicher Beamtenpensionen und Standardrenten noch gerecht ist. Parteiübergreifend forderten Politiker, dass sich hier etwas ändern muss. In einer Studie im Auftrag der INSM hatte der Kölner Ökonom Professor Winfried Fuest bereits zum Jahreswechsel darauf hingewiesen, dass die bereits jetzt bestehende Kluft bei den Alterseinkommen ohne einschneidende Reformen bis zum Jahr 2018 auf 124,9 Prozent einer Standardrente anwachsen kann.
Presseresonanzen
16.6.2008 - Berlin. - "Das neue Deutschland - alle Bundesländer im Test." Mit diesem Titel erschien die WirtschaftsWoche am Montag nach der Vorstellung des Bundesländerrankings. Auf einer
Karte waren alle Platzierungen vermerkt. Die Ergebnisse lösten bundesweit Medienreaktionen aus.
"Was ist für die Zukunftsfähigkeit des Landes entscheidend?"
15.7.2008 - "Zukunft hier", unter diesem Titel trat INSM-Berater Oswald Metzger am 15. Juli 2008 vor Unternehmern im Sindelfinger Mariott-Hotel auf. Eingeladen hatte die Sindelfinger Zeitung / Böblinger
Zeitung. "Was ist für die Zukunftsfähigkeit des Landes entscheidend?" Diese Frage bewegte den Vortrag des CDU-Politikers. In einem Aufsatz hatte Metzger zuvor bereits Gedanken zum Thema zu
Papier gebracht. Lesen Sie hier mehr.
FTD-Bericht:
11.6.2008 - Beim Bearbeiten der Anträge für die staatliche Ausbildungsförderung Bafög wirtschaften die Studentenwerke unterschiedlich effizient. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des
INSM-Studentenportals, über die die Financial Times Deutschland berichtet.
Aufsatz von Professor Hans Tietmeyer im Bayernkurier
30.5.2008 - Die Soziale Marktwirtschaft feiert demnächst ihren 60. Geburtstag. Der frühere Bundesbankpräsident und heutige INSM-Kuratoriumsvorsitzende Professor Hans Tietmeyer hat aus diesem
Anlass einen Aufsatz im Bayernkurier geschrieben. Darin fordert er die Politik auf, sich auf die Grundprinzipien des von Ludwig Erhard in Deutschland etablierten Wirtschafts- und Sozialsystems zu
besinnen. Lesen Sie mehr.
"Lob für Muster-Unis"
21.4.2008 - Das Magazin DER SPIEGEL berichtet in der Ausgabe 17/2008 über eine INSM-Studie des Dortmunder Controlling-Professors Andreas Hoffjan. Er hatte im Auftrag der Initiative Neue Soziale
Marktwirtschaft den Umgang von Hochschulen mit den Studiengebühren untersucht. Lesen Sie mehr zu den Ergebnissen.
Schwäbische Zeitung berichtet über INSM-Termin:
18.4.2008 - Mitte April erlebte die Friedrichshafener Zeppelin-University einen Auftritt von "wahren Superstars" - genauer drei von 50 jungen Forschern, die im INSM-Buch "Deutschlands wahre Superstars"
vorgestellt werden. Manuel Franz, Maximilian Müller und Christian Wild stellten bei einem Termin der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) vor Dozenten, Studenten und anderen
Interessierten ihre Arbeit vor.
Der Standard berichtet über Service-Test der Uni-Sekretariate:
19.4.2008 - "Nachdem Universitäten zahlreichen nationalen und internationalen Rankings unterzogen werden, müssen sie nun wohl auch ihre Sekretariate darauf einstellen." Das berichtet die
österreichische Tageszeitung "Der Standard" unter Berufung auf einen Test des
INSM-Studentenportals Unicheck.
Bericht in Focus Schule:
"Stars für die Schule" - unter diesem Motto bringt das Magazin FOCUS Schule Prominente an Schulen. Die Band Silbermond, Thomas Gottschalk, und - mit Unterstützung des Fördervereins
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft e.V. nun auch Professor Lothar Späth. Für ein Jahr übernimmt der Vorsitzende der Geschäftsführung der
Investmentbank Merrill Lynch und frühere Ministerpräsident die Patenschaft über eine Hauptschule in Walddorfhäslach. Am 3. März diskutierte er dort mit Schülern. Lesen
Sie den Bericht in FOCUS Schule.
Der Tagesspiegel berichtet über das Hauptstadtforum
4.3.2008 - Zwei Frauen, zwei Lebenswirklichkeiten. Die eine kämpft seit Jahrzehnten energisch für die Gleichberechtigung der Frauen - und setzt sich für Frauenquoten ein. Für die andere
hat sich dieser Kampf überlebt. "Ich bin in einer Führungsposition, weil ich meinen Job gut mache, nicht weil ich eine Frau bin."
Tagesspiegel-Bericht über INSM-Umfrage zur Emanzipation
3.3.2008 - Ein Drittel der Deutschen wünscht sich eine gesetzliche Quote für Frauen in Führungspositionen. Zwei Drittel aller Befragten lehnen eine solche Quote jedoch ab. Der Berliner
Tagesspiegel berichtete über eine forsa-Umfrage im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Lesen Sie den ganzen Bericht.
Aufsatz von Oswald Metzger im Neuen Deutschland
Im Neuen Deutschland hat INSM-Berater Oswald Metzger in einem Aufsatz zur Debatte um Managergehälter Stellung genommen. Metzger wehrt sich gegen eine neue
»Heuschrecken«-Debatte. Lesen Sie den Aufsatz.
Medienresonanzen auf INSM-Studie zur Entwicklung der Kassenbeiträge
8.1.2008 - Bundesweit berichteten die Medien über die gestern publizierte Studie der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) zur Entwicklung der Krankenkassenbeiträge. Im Auftrag der INSM
hatte das Münchener Gesundheitsinstitut IfG diese Expertise erstellt. Lesen Sie Auszüge aus der Presseberichterstattung.
ZEIT-Interview mit rheingold-Chef Grünewald über eine Studie zur Reformbereitschaft
12.12.2007 - Zitate aus einem ZEIT-Interview mit Stephan Grünewald, Chef des Rheingold-Instituts und Autor einer Studie über die Veränderungs- und Reformbereitschaft der deutschen Elite (50
tiefenpsychologisch Befragte) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
INSM-Studie zu den Beamtenpensionen:
20.11.2007 - Exklusiv hatte der Kölner EXPRESS über eine
INSM-Expertise berichtet, die
eine zunehmende Kluft zwischen Pensionen und gesetzlichen Renten nachweist. Heute widmen sich auch die
Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) und andere Blätter dem
Thema.
INSM-Kuratoriumsvorsitzender Hans Tietmeyer in BamS
8.10.2007 - Bild am Sonntag fragte Prominente: "Wann ist ein Land sozial gerecht?" Für Prof. Hans Tietmeyer, Kuratoriumsvorsitzender der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), herrscht
Gerechtigkeit, wenn alle Bürger an den Chancen der Sozialen Marktwirtschaft teilhaben können. Gut und gerecht in Zeiten der Globalisierung bleibe aber nur, wer ständig besser werde.
INSM löst Debatte aus
21.8.2007 - Über die INSM-Studie zum
Antidiskriminierungsgesetz berichteten bundesweit zahlreiche überregionale und regionale Medien sowie Presseagenturen. Im Zentrum der Berichterstattung stand das Resümee von Prof.
Hoffjan von der Universität Dortmund, der die Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellte: "Das AGG verursacht hohe Mehrkosten für die
Unternehmen, trägt zur beabsichtigten Antidiskriminierung nichts bei und enthält ein großes Missbrauchspotenzial." Der INSM ist es damit gelungen, die
Debatte zum Jahrestag des AGG wesentlich inhaltlich zu beeinflussen.
Ex-FAZ-Herausgeber Hugo Müller-Vogg:
2.8.2007 - Aufschwung Ost, haben wir es endlich geschafft? fragt die SUPER ILLU. In Gastkolumnen äußern sich dazu der frühere FAZ-Herausgeber Hugo Müller-Vogg und Grgor Gysi (Die LINKE).
Müller-Vogg sieht als ein Indiz für den Aufholprozess Ost das jüngste INSM-Bundesländerranking. Zitat: "Im Ländervergleich
der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft rangieren Sachsen-Anhalt und Sachsen auf den Plätzen zwei und sechs, das heißt sie haben sich in den letzten Jahren deutlich besser entwickelt
als die meisten westdeutschen Länder. Der Vorsprung Westdeutschlands schrumpft also." Lesen Sie hier den ganzen
Aufsatz.
Kommentar von Martin Kannegiesser in der Welt vom 13.Juli 2007
Der Rückgang der Arbeitslosigkeit übertrifft bei Weitem alle Erwartungen. Mittlerweile sind wieder rund 39 Millionen Menschen in Lohn und Brot und damit eineinhalb Prozent mehr als vor
einem Jahr. Die Bundesagentur für Arbeit registriert vor allem einen Zuwachs an sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen. Und viele Firmen planen weitere Einstellungen.
BerlIner Tagesspiegel vom 6. Juli 2007
6.7.2007 - Der Berliner Tagesspiegel über die Veranstaltung mit Krista Sager und Bernhard Bueb. Eine Kooperation mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Lesen Sie mehr.
Martin Kannegiesser im Rheinischen Merkur
28.6.2007 - In einem Gastbeitrag im Rheinischen Merkur spricht sich Martin Kannegiesser, Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, für eine Flexibilisierung des Arbeitsmarktes aus, damit die
Prognosen auch für das Jahr 2008 günstig bleiben.
Michael Hüther im Handelsblatt
22.6.2007 - Als handelte es sich um das Unwort des Jahrhunderts, wird jeder mit der Bezeichnung "neoliberal" belegt, der für die marktwirtschaftliche Ordnung argumentiert und damit das Regime der
verantworteten Freiheit gegen den umfassenden staatlichen Fürsorgeanspruch verteidigt, beklagt IW-Direktor Michael Hüther in seiner Handelsblatt-Kolumne "Ordnungspolitischer Einspruch". Die
Gedanken der Neoliberalen haben aber bis in unsere Tage nichts an Bedeutung und Überzeugungskraft verloren. Nur müssen die nationalen Ansätze möglichst im Rahmen der
Welthandelsorganisation effizient koordiniert werden.
INSM-Kuratoriumsmitglied Professor Dr. Michael Hüther in der Sindelfinger Zeitung
22.6.2007 - In einem Aufsatz für die Sindelfinger Zeitung hat sich Professor Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), mit der Rolle der mittelständischen
Unternehmen in Deutschland beschäftigt. Die sogenannten KMUs seien der wesentliche Beschäftigungsmotor in Deutschland, meint Hüther, der Mitglied des Kuratoriums der Initiative Neue
Soziale Marktwirtschaft (INSM) ist. Wenn die Politik an einigen Stellschrauben drehe, könne dieser Jobmotor noch einige Umdrehungen zulegen. Lesen Sie den Aufsatz.
"Stark im Export" -
14.6.2007 - In einer Beilage über das Land Rheinland-Pfalz hat sich die Financial Times Deutschland ausführlich mit dem Bundesland beschäftigt. In diesem Artikel unter der Überschrift "Stark
im Export" vom 14. Juni 2007 geht der Autor auch ausführlich auf Ergebnisse des INSM-Regional-Rankings ein. Lesen Sie mehr.
Artikel der Frankfurter Rundschau über ein gemeinsam mit der INSM veranstaltetes Podium zum Thema Niedriglohn
17.5.2007 - Auf der Podiumsdiskussion der Frankfurter Rundschau beharrten Franz Müntefering und Roland Koch auf ihren unterschiedlichen Einschätzungen.
Für den hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch war die Sache klar: "Mindestlöhne vernichten Jobs!" Bei der Podiumsdiskussion zum Thema "Niedriglohnsektor - Wege aus der
Langzeitarbeitslosigkeit" brachte Koch immer neue Variationen dieser These. Eingeladen hatten ins Zoo-Palais die Frankfurter Rundschau, die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und die Vereinigung
der hessischen Unternehmerverbände. Deren Präsident Dieter Weidemann erklärte in der Diskussion vor rund 200 Besuchern das Thema Mindestlöhne gar für "nicht
diskussionsfähig".
Aufsatz von INSM-Berater Oswald Metzger:
5.5.2007 - In einem Gastbeitrag in der Saarbrücker Zeitung, Ausgabe vom 5. Mai, hat sich Oswald Metzger, Bündnis 90/Die Grünen, kritisch mit der Politik der Großen Koalition
auseinandergesetzt. Er fühle sich an das Fabeltier "Stoßmich-Ziehdich" aus der Geschichte von Dr. Dolittle erinnert. Lesen Sie mehr.
Teilnehmer einer Podiumsdiskussion wünschen sich: mehr Freiheit wagen
27.4.2007 - Die Unternehmer in Deutschland haben in der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) eine starke Lobby. Deren Vertreter stellten auf einer von Main-Post-Akademie und der INSM veranstalteten
Podiumsdiskussion ihr "Würzburger Manifest" vor. Es wirbt für eine Politik, die die Wirtschaft von gesetzlicher Überregulierung und Bürokratie entfesseln möge. Das
Unternehmer-Podium am Donnerstagabend anlässlich der Tagung der EU-Wirtschafts-und Bildungsminister in Würzburg stand unter dem Motto "Wettbewerb - Wachstum-Wohlstand". Etwa 350 Besucher
waren ins Cinemaxx-Kino gekommen, vorwiegend Vertreter derWirtschaft und des Mittelstands. Neben David Brandstätter, Geschäftsführer der Mediengruppe Main-Post, moderierte
Wirtschaftsredakteur Michael Deppisch.
Breite Berichterstattung über www.unicheck.de:
16.4.2007 - Financial Times Deutschland, Frankfurter Allgemeine, Frankfurter Rundschau, Neue Osnabrücker Zeitung, Radio Fritz und viele mehr: Zahlreiche Medien beschäftigten sich
mit dem Start von Unicheck.de, dem ersten Studentenportal zur Qualitätsmessung von Hochschulen und Universitäten aus Sicht der Studenten. Gemeinsam mit
der Verbraucherzentrale NRW und dem Campus-Magazin UNICUM hat die INSM dieses innovative Portal ins Netz gestellt, um ein öffentliches Forum
dafür zu schaffen, ob und wie Studienbeiträge und damit Mehreinnahmen für Universitäten und Hochschulen die Qualität der Lehre verbessern - und wo die Gelder besser
investiert werden müssten.
Von Focus bis FR - breites Interesse an neuem Studentenportal
12.4.2007 - Bei einem Berliner Pressetermin haben die INSM, das Campus Magazin UNICUM und die Verbraucherzentrale NRW das neue Studi-Portal
http://www.unicheck.de/
vorgestellt. Die Präsentation des Portals und einer TNS-Emnid-Umfrage, die Studenten-Meinungen rund ums Thema Studiengebühren wiederspiegelte, haben eine breite Medienresonanz
gefunden.
Wowereits Partys und die Neuordnung der Länder-Finanzen
26.2.2007 - "Die kleine Probe der großen Reform kam mit schmaler Besetzung aus." Seinen heute erschienenen Bericht über die finanzpolitische 2. Stufe der Föderalismusreform leitet der SPIEGEL mit
einer Schilderung des Podiums beim Berliner Forum Föderalismus ein. Am 29. Januar hatten die
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft,
INSM, und die
WirtschaftsWoche dazu die Ministerpräsidenten Peter Müller (Saarland), Dynamiksieger im Bundesländer-Ranking 2006,
und Günther Oettinger (Baden-Württemberg) eingeladen.
Reaktion auf INSM-Regionalranking:
Der CSU-Bundestagsabgeordnete Hans Raidel hat nach einem in der Augsburger Allgemeinen dokumentierten Schreiben den Bürgermeistern in der Region Nordschwaben seine Hilfe angeboten, den
Kreis fit für die "globale Konkurrenz" zu machen. Anlass dafür bot dem MdB das jüngst veröffentliche INSM-Regionalranking.
FAS-Wirtschaftsredakteur Georg Meck zur Umverteilung
2.1.2007 - In seinem aktuellen Artikel für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) widmet sich Wirtschaftsredakteur Georg Meck der staatlichen Umverteilung: Nicht einmal 41 Prozent der
Bundesbürger finanzierten ihren Lebensunterhalt noch selbst. Wer es noch tue, der habe von seiner Arbeit immer weniger. Der Staat kassiere die Bürger ab, und kaum jemand
durchschaue sein Treiben, so sein Fazit.
Nach Veröffentlichung von INSM-Studie drohen nach Stoiber auch Koch und Oettinger mit einem "Nein"
18.12.2006 - Aktuelle Zahlen aus einer Studie des Kieler Wissenschafters Dr. Thomas Drabinski sorgen dafür, dass die Gesundheitsreform der Großen Koalition wieder auf der Kippe steht. Bayerns
Regierungschef Edmund Stoiber, der hessische Ministerspräsident Roland Koch und der baden-württembergische Regierungschef Günther Oettinger, drohten, dem Reformwerk ihre Zustimmung zu
entziehen.
INSM-Regionalranking:
7.12.2006 - Auch mehr als zwei Wochen nach der Präsentation des
INSM-Regionalrankings reißen die Debatten um die Ergebnisse dieses ersten
wissenschaftlichen Vergleichs aller Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland nicht ab. Lesen Sie Reaktionen aus den Regionen Deutschlands.
Auszüge aus Rede beim "Mentorengipfel" in Heiligendamm über das INSM-Regionalranking
5.12.2006 - "16 Jahre Soziale Marktwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern" - das war das Thema eines "Mentorengipfels" am 30. November im Ostseebad Heiligendamm. Zu den Rednern bei diesem Gipfel zählte auch
INSM-Geschäftsführer
Max A. Höfer. Vor 170 Gästen, unter ihnen zahlreiche Repräsentanten aus Politik und Wirtschaft,
referierte er über Hoffnungszeichen, die das Mitte November veröffentlichte
INSM-Regionalranking für
Mecklenburg-Vorpommern aufgezeigt habe. "
Mecklenburg-Vorpommern hat sich bei der Investitionsquote der öffentlichen Haushalte und bei der
Gründungsintensität ins obere Drittel vorgearbeitet. Da können wir Ökonomen nur sagen: weiter so!"
Bundesweites Echo auf INSM-Regionalranking:
19.11.2006 - Das am 15. November veröffentlichte
INSM-Regionalranking unter 435 Kreisen und kreisfreien Städten hat bundesweit ein breites Echo
ausgelöst. So will Düsseldorfs Oberbürgermeister Joachim Erwin einen runden Tisch zur "Verringerung der Kriminalität in Düsseldorf" ins Leben rufen. In einem Brief an den
Polizeipräsidenten bezog er sich dabei auf die Ergebnisse des
Regionalrankings der INSM. Die ansonsten
hervorragend bewertete NRW-Landeshauptstadt hatte darin bei den gemeldeten Straftaten nur Platz 427 unter 435 Städten
erreicht. Mehr Informationen dazu finden Sie im
online-Auftritt der Stadt Düsseldorf.
Weitere Reaktionen aus den Regionen Deutschlands:
Gastkommentar von Michael Eilfort in „DIE WELT“
15.11.2006 - In seinem Gastbeitrag für "DIE WELT" kommentiert Prof. Dr. Michael Eilfort, Vorstand der Stiftung Marktwirtschaft, die aktuell vom NRW-Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers auf die
Agenda gesetzte Forderung nach Staffelung des Arbeitslosengeldes - ein arbeitsmarktpolitischer Irrweg mit möglicherweise fatalen Folgen.
Initiative Neue Marktwirtschaft kürt beim Deutschen SportpresseBall wieder „SportlerIn mit Herz“
13.11.2006 - Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ist in diesem Jahr erneut Sponsor der Aktion "SportlerIn mit Herz". Sie will damit ein deutliches Zeichen für Fairness im Wettbewerb setzen -
im Sport wie im Wirtschaftsleben.
Finanzwissenschaftler Homburg zur Gesundheitsreform in der FAS
24.9.2006 - In seinem Essay für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) wagt Finanzwissenschaftler Stefan Homburg ein Gedankenexperiment: Was wäre, wenn die Deutschen den Kaufpreis für
ihren Neuwagen nicht mehr an den Autohersteller oder Händler zahlen würden, sondern an einen zentralen Autofonds? Der Fonds verteilte dieses Geld gleichmäßig an alle
Autohersteller. Wer als Käufer Extras wolle, zahle dem Hersteller zusätzlich einen Aufpreis, der allerdings auf ein Prozent des Einkommens begrenzt wäre. Genau das passiere bei der
umstrittenen Gesundheitsreform. Das Ergebnis: Die Gesundheitspläne der Koalition seien teuer, zentralistisch, bürokratisch - und würden die Zwei-Klassen-Medizin noch verschärfen.
Fachmagazin analysiert Arbeit der INSM
20.7.2006 - Mit der Arbeit der
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft sowie anderen öffentlichkeitswirksamen Kampagnen zum Beispiel von Greenpeace und
Angela Merkel befasste sich das Fachmagazin Promotion Business. Lesen Sie den ganzen Bericht.
INSM-Bildungsmonitor in der ZEIT
24.8.2006 - Die Hamburger Wochenzeitung "DIE ZEIT" veröffentlichte ausführliche Inhalte der INSM-Studie in ihrer Ausgabe vom 24. August 2006.
Ausgewählte Texte, Zitate, Interviews
Mit einer Vielzahl von Aufsätzen, Interviews und Reden hat sich Hans Tietmeyer, Kuratoriumsvorsitzender der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, seit dem Herbst 2000 an der Debatte um die Erneuerung des Wirtschafts- und Sozialsystems in Deutschland
beteiligt. Hier finden Sie eine Auswahl von Beiträgen und Fotos. Die Fotos stehen Ihnen im Downloadbereich in Druckqualität zum kostenlosen herunterladen zur
Verfügung.
Titelstory: Traumstadt Dresden
24.7.2006 - Ostdeutscher Aufsteiger und Dynamiksieger Dresden im aktuellen INSM-Städteranking 2006 hat die ostdeutsche Illustrierte "SUPERillu" zu einer Titelgeschichte inspiriert.
Im WM-Jahr hat sich Hochsprunglegende Ulrike Nasse-Meyfarth, Mitglied im Förderverein der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, in einem Zeitungsaufsatz Gedanken darüber gemacht, was
Deutschland vom Spitzensport lernen kann. Die zweifache Olympiasiegerin weiß: Der Kampf um Klasse spielt sich im Kopf ab."
INSM-Botschafter Eberhard von Koerber: Deutschland braucht gezielte Einwanderung
3.7.2006 - In der Frankfurter Rundschau fordert INSM-Botschafter Eberhard von Koerber eine "vorausschauende, an den längerfristigen Erfordernissen des Arbeitsmarktes orientierte Einwanderungspolitik" in
Deutschland. Gezielte Zuwanderung, so der Vizepräsident des Club of Rome, sei erforderlich, um absehbare Engpässe auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu vermeiden.
Tagesspiegel-Artikel zur Krasniqi-Veranstaltung
6.7.2006 - Am 27.6.2006 diskutierte Weltklasseboxer Luan Krasniqi auf einer INSM-Veranstaltung gemeinsam mit Schülern der Hans-Böckler-Schule in Berlin-Kreuzberg über "Bildung als Chance zur
Integration". Kerstin Decker, Redakteurin beim Berliner Tagesspiegel, war dabei und beschreibt das Zusammentreffen von Box-Idol und Schülern.
ZEIT-Artikel untersucht Wandel bei Eliten
22.6.2006 - Gunter Hofmann,
ZEIT-Redakteur, beschreibt in seinem Essay vom 22.06.2006 die Geschichte eines seltsamen Wandels. Geißelten die Eliten jahrelang den Zustand der Republik, sei Deutschland heute das gelobte
Land. Verantwortlich für den Bewusstseinswandel sei das "bürgerliche Lager" mit seiner Positivkampagne der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), welche man zuletzt in ganzseitigen
Anzeigen großer Printmedien sehen konnte: "Die WM und der Aufschwung. Stürmen oder mauern - welcher Typ sind Sie?"
Bayreuther Gesundheitsökonom Peter Oberender im Handelsblatt
15.5.2006 - In seinem Gastkommentar für das Handelsblatt spricht sich der Bayreuther Gesundheitsökonom Prof. Peter Oberender für einen grundsätzlichen Systemwechsel in
der Gesundheitspolitik aus. Die Koalition dürfe nicht länger mit der alten Stellschraubenpolitik hantieren, sondern solle mutig auf ein marktwirtschaftliches Modell und auf
ein transparentes, wettbewerbliches Versicherungssystem setzen.
Kurt Beck beeindruckt im In- und Ausland
12.4.2006 - Zeitungen wie die Frankfurter Allgemeine, aber auch die Salzburger Nachrichten, betonen die Wirtschaftskompetenz des designierten SPD-Chefs Kurt Beck. Beide Berichte verweisen auf das
Bundesländer-Ranking der INSM. Beck, Regierungschef von Rheinland-Pfalz, erreichte mit seinem Land bei der Wirtschaftsdynamik den zweiten Platz.
Gisela Stuart´s Essay in "DIE WELT"
4.4.2006 - Die Deutschen brauchen nicht nach England zu schauen. Ludwig Erhards Credo für den freien Markt ist heute wichtiger denn je.
Juergen B. Donges in der FTD: Eine Replik auf Wolfgang Münchau
16.3.2006 - Wolfgang Münchau hat in der FTD und in seinem neuen Buch das "Ende der Sozialen Marktwirtschaft" ausgerufen. Angesichts von Globalisierung und Dienstleistungsgesellschaft müsse sich
Deutschland von Ludwig Erhard verabschieden. Dieser Einschätzung widerspricht Professor Juergen B. Donges, Direktor des Instituts für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln
und Botschafter der INSM, mit seiner Antwort in der FTD ganz entschieden.
Vorab-Artikel von Peer Steinbrück zum INSM-Podium mit der Fuldaer Zeitung
15.3.2006 - "Deutsche Mannschaften spielen in der Champions League leider keine Rolle. Aber unser Land muss insgesamt in dieser Liga weiter positioniert werden." O-Ton von Bundesfinanzminister Peer
Steinbrück in einem Vorab-Artikel zur Podiumsveranstaltung "Vision D. - Gemeinsam Zukunft Deutschland gestalten" am 30.3.2006 in Fulda. Die für 2007 geplante Mehrwertsteuererhöhung
bezeichnete Steinbrück als alternativlos. Lesen Sie, was der Bundesfinanzminister sonst noch vorhat.
Michael Hüther in der Fuldaer Zeitung
14.3.2006 - Die Kanzlerin will, dass Deutschland in zehn Jahren wieder unter den ersten Drei in Europa ist. Diesem großen Anspruch stand bislang überwiegend bundespolitisches Klein-Klein
gegenüber. Zudem ist vieles, was Schwarz-Rot bislang beschlossen hat, in sich so widersprüchlich, dass das Team Merkel- Müntefering bislang kaum Boden gut macht. Drei Beispiele sollen
das verdeutlichen:
Stellungnahme der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zum Artikel "Die Vision als Zerrbild“, Fuldaer Zeitung
11.3.2006 - Der hessische DGB-Vorsitzende zieht in seinem Artikel in Zweifel, dass eine angebotsorientierte Ausrichtung der Wirtschaftspolitik unserem Land neue Chancen auf mehr Beschäftigung und neues
nachhaltiges Wachstum bringen kann. Wir wollen ihm als von Arbeitgeberverbänden getragene Initiative an dieser Stelle nicht in eine Diskussion darüber folgen, ob wir der
angebotsorientierten Seite nur deshalb den Vorzug geben, weil wir einen marktwirtschaftlichen und damit auch unternehmerisch geprägten Ansatz haben. Ebenso könnte man die Frage stellen,
warum Stefan Körzell als Repräsentant einer Organisation, die für ihre Mitglieder unter anderem Lohnerhöhungen anzustreben hat, eine dezidierte nachfrageorientierte Position
vertritt - im Sinne von: Mehr Geld in die Nachfrage, das kurbelt die Konjunktur an.
Stefan Körzell in der Fuldaer Zeitung
11.3.2006 - Stefan Körzell, Vorsitzender des DGB-Bezirks Hessen-Thüringen, wirft der INSM in seinem Artikel zur Podiumsveranstaltung "Vision D. - gemeinsam Zukunft Deutschland gestalten" am 30.
März 2006 in Fulda eine einseitige Fixierung auf die Angebotspolitik vor. "Gelobt wird etwa die an angebotsökonomischen und monetarischen Dogmen orientierte Wirtschaftspolitik von Margaret
Thatcher in Großbritannien", kritisiert Körzell. Der hessische DGB-Chef setzt sich stattdessen für eine nachfrageseitige "Konjunktursteuerung" ein.
"Die Welt" zum 10. Professoren-Panel der INSM
6.3.2006 - Die privaten Krankenkassen wollen sich von der bevorstehenden Gesundheitsreform freikaufen. Bei Sondierungen in der Koalition hätten führende Vertreter der privaten Kassen angeboten,
freiwillig ein bis zwei Mrd. Euro an die gesetzliche Krankenversicherung zu zahlen, berichtet die "Bild am Sonntag" ohne Angabe von Quellen. Im Gegenzug hätten die Privatkassen gefordert,
daß die Bundesregierung sie von größeren Einschnitten bei der Gesundheitsreform verschone. In der Koalition werde erwogen, auf das Angebot einzugehen.
Gastbeitrag von Carsten Seim in der Fuldaer Zeitung zur INSM-Studie "Vision D"
1.3.2006 - Massenarbeitslosigkeit und Wachstumsschwäche, wie Deutschland sie über lange Jahre erlebt hat, sind kein Schicksal. Mit Mut zur Veränderung lässt sich das ändern. Das weist
die im Auftrag der INSM entstandene Studie Vision D. nach. Zehn Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) haben ein Jahr lang die Gründe dafür erforscht, warum
andere Industrieländer erfolgreicher sind als die Bundesrepublik. Die Studie im Kurzporträt.
While what worked in other countries isn't a guarantee for success, many believe looking beyond Germany's borders could provide the inspiration needed to reform Europe's largest economy.
1.1.2006 - Im Gespräch mit dem Deutsche Welle-World-Korrespondenten Sean Sinico haben Dr. Benjamin Scharnagel (Institut der deutschen Wirtschaft Köln) und Carsten Seim (Initiative Neue
Soziale Marktwirtschaft) Mitte Oktober 2005 Stellung genommen zu den Aussichten einer Großen Koalition, notwendige Reformen in Deutschland auf den Weg zu bringen. Die Große Koalition
könne durchaus einiges erreichen, wenn sie es schaffe, die Staatsausgaben zu drosseln. Scharnagel und Seim betreuen die Dauerstudie
Merkelmeter - ein Gemeinschaftsprojekt von INSM und WirtschaftsWoche. Eine der Empfehlungen an die neue Regierungsmannschaft in Berlin
war, sich an den erfolgreichen Reformbeispielen der Länder Schweden und Großbritannien zu orientieren. Diese hatte die INSM im Rahmen der Studie
Vision
D. untersuchen lassen.
Vorbild ja, Rezept nein
14.10.2005 - Das Ausland kann in Sachen Reformen ein Vorbild für Deutschland sein, als Rezept für unsere Probleme taugen die dortigen Maßnahmen aber nur bedingt. Zu diesem Fazit kommt eine Analyse
der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM).
SEB-Chefvolkswirt Klas Eklund in der "Euro am Sonntag"
5.2.2006 - Die Wirtschaft in den nordischen Ländern habe sich deutlich besser entwickelt als in den Kernstaaten Europas. Der Erfolg der Skandinavier sei aber nicht auf einen speziellen nordischen Weg
zurückzuführen, sondern auf radikale Reformen zur rechten Zeit, meint SEB-Chefvolkswirt Klas Eklund in seinem Essay für den "Euro am Sonntag" .
Prof. Juergen B. Donges zur INSM-Kritik
17.1.2006 - Der frühere Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Professor Juergen B. Donges, hat sich auf Anfrage der Kölner
Stadt-Illustrierten Stadt-Revue dezidiert hinter die sozial-marktwirtschaftliche Aufklärungsarbeit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft gestellt und diese vor unsachlicher Kritik in
Schutz genommen.
Aktuelle Buchempfehlung
14.12.2005 - Wie es aufwärts geht - Deutschland muss einfacher werden. Das ist die Forderung des aktuellen Buches "Masterplan Deutschland" von INSM-Botschafter Prof. Ulrich van Suntum an die
Politik. Ob in der Steuerpolitik, auf dem Arbeitsmarkt oder beim Finanzausgleich - überall machen wir es uns unnötig selbst schwer. Im Wirrwarr immer neuer Reformvorschläge haben wir
längst den Blick für das Wesentliche verloren. Dabei gibt es viel bessere Lösungen, die auch noch einfacher und unbürokratischer sind. Sie erfordern nicht mehr Geld, wohl aber
mehr Mut bei den Politikern.
Steuerprogramme im FOCUS
13.9.2005 - In der aktuellen FOCUS-Ausgabe wird geprüft, wer am meisten von den Steuerprogrammen der Parteien profitiert. Detailliert berechnet werden die finanziellen Auswirkungen und Belastungen für
Familien, Singles, Pendler, Schichtarbeiter sowie Unternehmer. Thematisiert werden auch die Ergebnisse der wissenschaftlichen Studie "Vision D", die die Initiative Neue Soziale
Marktwirtschaft zusammen mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erarbeitet hat.
Dieter Lenzen in der "Welt am Sonntag"
7.8.2005 - Deutschland ist im Wahlkampf und streitet um Reformen. Fast gar keine Rolle spielen dabei die Themen Bildung und Forschung. Ein großer Fehler, sagt Dieter Lenzen, Präsident der Freien
Universität Berlin. Denn Bildung, so Lenzen, ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für mehr Wachstum. Am Beispiel Schweden zeigt Lenzen, wie wichtig Bildung für die
gesamtwirtschaftliche Entwicklung tatsächlich ist.
Ulrich van Suntum in den VDI nachrichten
15.7.2005 - Nach Berechnungen des Steuerzahlerbundes werden sich die Schulden der öffentlichen Hand zum 31.12.05 auf rund 1,47 Billionen Euro belaufen. Auf den Bund entfallen 61 Prozent der
Staatsschulden, auf die Länder knapp 32,5 Prozent, die Schulden der Gemeinden schlagen mit 6 Prozent zu Buche. Bereits im Jahresgutachten 2003/04 hat der Sachverständigenrat den
Begriff der impliziten Staatsschuld in den Fokus gerückt. Danach addieren sich zu den reinen Krediten die Verpflichtungen des Staates aus den Sozialversicherungssystemen. Die
Staatsverschuldung betrug 2004 knapp 66 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Die implizite Verschuldung lag hingegen bei etwa 330 Prozent des BIP.
Früherer Verfassungsrichter stellt Steuersystem vor
27.6.2005 - Paul Kirchhof vergleicht das Verfassungsgericht gern mit einer Reparaturwerkstatt. Schwierigster Kunde sei das Steuersystem: da stottere der Motor, seien die Bremsen zu stark, funktioniere die
Lenkung schlecht. Sein eigenes Steuersystem stellte er nun in Mainz bei der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" vor.
Otto Graf Lambsdorff in DIE WELT
20.6.2005 - Otto Graf Lambsdorff äußert sich in diesem WELT-Artikel zu den "vielen Interpreten der Sozialen Marktwirtschaft". "Die selbst ernannten Lordsiegelbewahrer der Sozialen Marktwirtschaft
haben den Kern dessen, was Ludwig Erhard wollte, nicht richtig verstanden."
Raffelhüschen warnt
12.6.2005 - Bernd Raffelhüschen, Botschafter der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM), hat vor einem unverantwortlichen Umgang mit sozialpolitischen Fragen im Wahlkampf gewarnt.
Dahrendorf in der Frankfurter Rundschau
21.5.2005 - Unter der Überschrift "Grundausstattung des Sozialstaates" hat INSM-Botschafter Lord Ralf Dahrendorf in der Frankfurter Rundschau (Ausgabe vom 21.05.2005) einen Beitrag zur Frage des Sozialen in
einer Neuen Sozialen Marktwirtschaft veröffentlicht. Dahrendorf thematisiert darin die auch im Rahmen der Kapitalismuskritik diskutierte Frage, wie viel Sozialstaat die Gesellschaft vor dem
Hintergrund von Globalisierung und Bevölkerungsrückgang finanzieren kann und will.
Prof. Michael Hüther im Handelsbatt
13.5.2005 - "Wer glaubt heutzutage noch an ökonomische Wissenschaft?" Dies ist kein verzweifelter Stoßseufzer, der sich angesichts der aktuellen wirtschaftspolitischen Diskussion aufdrängt.
Es ist vielmehr ein Zwischenruf des Nationalökonomen Werner Sombart aus dem Jahre 1909. Prof. Michael Hüther, Mitglied des Kuratoriums der INSM, nimmt Stellung zur jüngsten
Kapitalismuskritik.
INSM in der Wochenzeitschrift "DIE ZEIT"
4.5.2005 - In seinem aktuellen Artikel in der Wochenzeitschrift "DIE ZEIT" bewertet Redakteur Götz Hamann Inhalte und Wirkungsweise der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Neben den zahlreichen
Aktionen und Kampagnen der INSM werden auch die jeweiligen Hintergründe und Auswirkungen beschrieben.
Ulrich van Suntum ist für mehr Freiheiten an Hochschulen
9.3.2005 - "Wir müssen dem Wettbewerb an deutschen Hochschulen neue Nahrung geben, um die wissenschaftliche Auszehrung zu beenden." In einem Gastbeitrag der Rhein-Zeitung warnt INSM-Botschafter Ulrich van
Suntum vor dem Brain Drain - der Flucht qualifizierter Forscher aus Deutschland. Die Stimmung in den Seminaren sei "düster", so der Professor unter Berufung auf eine
Wissenschaftspreisträger-Umfrage der INSM.
Vorschläge für eine Politik zur Überwindung der Massenarbeitslosigkeit in Deutschland
21.2.2005 - In seinem Essay in der WELT appelliert Prof. Thomas Straubhaar, Präsident des Hamburger Weltwirtschaftsarchivs HWWA, an die verantwortlichen Politiker, die dringend notwendigen
Arbeitsmarktreformen radikal und resolut umzusetzen. Dazu braucht es politische "Leadership", eine programmatische Themenvorgabe "agenda setting" sowie eine strategisch klare politische
Kommunikation, die den Menschen erklärt, warum Reformen und Veränderungen notwendig seien.
Prof. Dr. Johann Eekhoff in der "FTD"
11.2.2005 - Die gesetzliche Pflegeversicherung steht vor einem finanziellen Scherbenhaufen, auch der neue Zuschlag für Kinderlose sorgt nur für kurzen Aufschub. Prof. Dr. Johann Eekhoff plädiert
in seinem aktuellen Kommentar in der FTD für die Umstellung auf ein nachhaltig stabiles Kapitaldeckungsverfahren, das die Verlagerung von Kosten auf die nächsten Generationen beendet
und die Arbeitsverhältnisse nicht länger belastet.
Bericht der SUPERillu
2.12.2004 - Von Bärbel Bohley, der "Mutter der DDR-Revolution" über Boxweltmeister Henry Maske bis zum Volksmusikstar Stefanie Hertel beteiligen sich zahlreiche Prominente aus den neuen
Bundesländern an einer gemeinsamen Aktion der Initiative Aufschwung Ost und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.
Paul Nolte in der "Welt"
28.1.2005 - Paul Nolte, Professor für Neuere Geschichte an der International University Bremen, appelliert in der Tageszeitung "Die "Welt" an Studentinnen und Studenten, sich mit dem Thema
Studiengebühren ernsthaft auseinander zu setzen und ihren Widerstand dagegen aufzugeben.
Gemeinsamer Aufruf von Prominenten in SUPERillu und FOCUS
2.12.2004 - Mit dabei: Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley, Boxweltmeister Henry Maske, Gunther Emmerlich, Volksmusikstar Stefanie Hertel und Skispringer Jens Weißflog.
Bericht der SUPER ILLU zur Repräsentativ-Umfrage der INSM
11.11.2004 - Ende Oktober befragten die Meinungsforscher über 1000 Menschen ab 18 Jahren in den neuen Ländern und Ost-Berlin. Herausgekommen ist ein genaues Stimmungsbild des Ostens.
Jobmaschine
6.8.2004 - In seinem aktuellen "Marken-Artikel" beschreibt Lothar Späth, Botschafter der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM), wie der deutsche Mittelstand mit klangvollen Marken die Wirtschaft
stärkt und Arbeitsplätze sichert.
Pressekonferenz zur Vorstellung des Preises "Sportler mit Herz"
12.10.2004 - Tasso Enzweiler, Geschäftsführer der INSM, stellte am 12. Oktober 2004 in Frankfurt am Main den Preis "Sportler mit Herz" vor, mit dem diejenigen Sportlerinnen und Sportler geehrt
werden, die sich mit ihrem sozialen Engagement um die Gesellschaft verdient gemacht haben.
Jägermeister
6.8.2004 - "Je schwächer und fragwürdiger die Marke Deutschland ist, desto wichtiger sind starke deutsche Marken, die ihr Erbe nicht verleugnen und die das Vertrauen in den Wirtschaftsstandort
Deutschland zu retten helfen." Dieses Zitat stammt von Dr. Hasso Kaempfe, Vorstandsvorsitzender Mast-Jägermeister AG.
Sinalco
6.8.2004 - Duisburg-Walsum. Über 80 Prozent aller Bundesbürger in Ost und West kennen die Marke, und viele von ihnen summen unwillkürlich Werbeohrwurm "Die Sinalco schmeckt" aus den Sechziger
Jahren.
Douglas
6.8.2004 - Die Liebe zum Detail des früheren Vorstandsvorsitzenden und heutigen Aufsichtsratschefs der Hagener Douglas Holding AG, Dr. Jörn Kreke, ist Legende.
Ritter Sport
6.8.2004 - "Wir sind anders als alle anderen", sagt Olaf Blank. Seit dem Frühjahr 2000 führt der frühere Wrigley-Manager die Geschäfte der Alfred Ritter GmbH & Co. KG im
Baden-Württembergischen Waldenbuch. Anders als die anderen?
Zahl der Arbeitslosen auf historischem Tiefstand
Köln/Bonn. - Der deutsche Arbeitsmarkt ist auf eine Abkühlung der Weltwirtschaft besser vorbereitet als die meisten europäischen Nachbarn. Auch wenn es aufgrund der zu erwartenden
Rezession wieder mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit gerechnet wird, ist festzuhal-ten, dass sich die Maßnahmen der Agenda 2010 für Deutschland gelohnt haben: Insbeson-dere ältere
Menschen profitieren. Hauptproblem in Deutschland bleibt die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) im Auftrag der
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Hans Tietmeyer in "Cicero"
1.6.2004 - In einem Gastbeitrag für das Magazin "Cicero" hat Hans Tietmeyer die Globalisierungskritik kommentiert. Die Erfahrung zeige, dass vom freien Handel nicht nur die Reichen profitierten, so der
Kuratoriumsvorsitzende der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM).