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INSM-Bundesländerranking 2007: Grafik mit Deutschlandkarte

Pressemeldungen

Hier finden Sie die aktuellen Pressemeldungen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

Angela Merkel punktet in der INSM-Regierungsanalyse

Merkelmeter: Lob für das Krisenmanagement der Großen Koalition

Ökonom Michael Hüther: Zweites Konjunkturpaket ist angemessene Reaktion auf die Wirtschaftskrise

8.2.2009 -

IW-Regierungsanalyse tadelt aber "ärgerlichen Zickzack-Kurs" bei Kassenbeiträgen
Köln / Düsseldorf. Mitten im konjunkturellen Sinkflug steigt zum ersten Mal seit März 2007 die Bewertung des Merkelmeters, die wissenschaftliche Politikfolgenabschätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Grund: Die Ökonomen loben vor allem das zweite Konjunkturpaket der Bundesregierung als "angemessene Reaktion auf die Wirtschaftskrise".

INSM-Studie

Studie: Bis zu 9,8 Mrd. Euro Effizienzreserven im Gesundheitswesen

Krankenkassen-Beitrag kann bis zu 1 Prozentpunkt sinken

8.1.2009 -

Die gesetzlichen Krankenkassen verfügen über Effizienzreserven in Höhe von 5,6 bis 9,8 Milliarden Euro. Das ergibt eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Lehrstuhls für Gesundheitsökonomie der Universität Duisburg-Essen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Die Beitragssteigerung auf einheitlich 15,5 Prozent per Anfang 2009 ist demnach unnötig. "Der einheitliche Beitragsatz könnte um 0,6 bis 1 Prozentpunkte niedriger liegen, ohne dass es zu Qualitätseinbußen im Gesundheitswesen kommt", sagt Studienautor Prof. Dr. Stefan Felder von der Universität Duisburg-Essen.

14. INSM Professoren-Panel: Regulierung der Realwirtschaft kostet Wachstum

14. INSM Professoren-Panel

Regulierung der Realwirtschaft kostet Wachstum

1.12.2008 - Nach Ansicht der führenden deutschen Wirtschaftswissenschaftler wäre eine Regulierung der Realwirtschaft als politische Folge der Finanzmarktkrise schädlich. Die Ökonomen warnen davor, die notwendige Regulierung der Finanzmärkte reflexartig auch auf die Realwirtschaft zu übertragen. 70 Prozent der befragten Wissenschaftler erwarten eine solche Reaktion des Staates. Dies würde aber nach Meinung der Wissenschaftler (94,6 Prozent) zu weniger Wachstum und geringerer Beschäftigung führen.

Finanzökonom Professor Schnabel

Existenzminimum muss auch für Steuerzahler steigen

19.11.2008 -

Der Finanzökonomen der Universität Duisburg-Essen, Prof. Reinhold Schnabel, hat den heute von Finanzminister Steinbrück im Bundeskabinett vorgelegten Existenzminimumbericht kritisiert. Laut dem Steinbrück-Papier steigt der sozialrechtliche Grundbedarf für Hartz IV-Empfänger um gut 500 Euro an, das steuerliche Existenzminimum für die Steuerzahler soll jedoch eingefroren werden. Folge ist: die Hartz IV-Regelsätze werden erhöht, der steuerfreie Grundfreibetrag der Steuerzahler aber bleibt auf dem niedrigen Stand von Januar 2005.

Sachsen beim Bildungs-Test vorn

PISA kommt zu gleichen Ergebnissen wie der INSM-Bildungsmonitor

18.11.2008 -

Sachsen hat beim PISA-Bundesländervergleich die Nase vorn. Auf den Plätzen folgen Bayern, Thüringen und Baden-Württemberg. Damit bestätigt der Bildungstest die Ergebnisse des INSM-Bildungsmonitor. Die Top zwei Sachsen und Bayern gehören zudem zu den wenigen Ländern, die Zulagen für Lehrer ausschütten. Die INSM hatte kürzlich ein Modell für ein flächendeckendes leistungsorientiertes Besoldungssystem vorgelegt.

Der ehemalige Internat Salem Schulleiter Bernhard Bueb

Modell für neue Lehrerbesoldung

Bernhard Bueb fordert leistungsorientierte Bezahlung für Lehrer

11.11.2008 - Berlin. Wenige Tage vor der Veröffentlichung der PISA-Ergebnisse für die deutschen Bundesländer hat der ehemalige Schulleiter Bernhard Bueb die Kultusminister aufgefordert, die einsetzende Pensionierungswelle an den Schulen für die Einführung einer leistungsorientierten Besoldung für Lehrer zu nutzen.
Weniger als 3 Millionen Arbeitslose: Das gab die Arbeitsagentur bekannt

IZA-Studie für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM):

Zahl der Arbeitslosen auf historischem Tiefstand / Deutschland für die Zukunft besser aufgestellt als die meisten europäischen Nachbarn

30.10.2008 -

Köln/Bonn - Der deutsche Arbeitsmarkt ist auf eine Abkühlung der Weltwirtschaft besser vorbereitet als die meisten europäischen Nachbarn. Auch wenn es aufgrund der zu erwartenden Rezession wieder mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit gerechnet wird, ist festzuhalten, dass sich die Maßnahmen der Agenda 2010 für Deutschland gelohnt haben: Insbesondere ältere Menschen profitieren. Hauptproblem in Deutschland bleibt die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

378 Mil. Euro zusätzlich für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

15,5 % Einheitsbeitrag: geringerer Arbeitslosenbeitrag gleicht GKV-Kosten nicht aus

29.10.2008 -

Der von der Bundesregierung festgelegte Einheitsbeitragssatz für die gesetzliche Krankenversicherung von 15,5 Prozent kostet die deutschen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammen mindestens 4,08 Milliarden Euro. Die Mehrbelastung kann auch durch den von Januar 2009 bis Juni 2010 vorübergehend um 0,5 Prozentpunkte sinkenden Beitrag zur Arbeitslosenversicherung nicht ausgeglichen werden.

Aufstieg in Bildung: INSM-Bildungsgipfel der Praxis in Dresden

INSM-Bildungsgipfel der Praxis in Dresden

Schule muss anders gelebt werden!

22.10.2008 - Am Vorabend zum Bund-Länder Bildungsgipfel trafen sich in Dresden 21 Experten aus der Bildungspraxis. In einem dreistündigen computerunterstützten Workshop erarbeiteten die Schulpraktiker einen Forderungs­katalog, der sich an die verantwortlichen Politiker richtet. Schwerpunkt dieses Praxisgipfels war es, den Schulalltag in den Mittelpunkt zu stellen. Ergebnis: Schule muss anders gelebt werden!
INSM-Ludwig-Erhard-Lecture mit Anders Borg

VII. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft:

Anders Borg: „Der Einstieg in Arbeit ist Voraussetzung für Wachstum und Gerechtigkeit.“

20.10.2008 -

Berlin. - Mehr Beschäftigung durch Abbau der Einstiegshürden ermöglichen: Auf diese Formel brachte der schwedische Finanzminister Anders Borg die Reformbemühungen seiner Regierung, die auch für Deutschland vorbildhaft sein könnten. Vor über 200 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zeigte Borg auf der VII. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), welche Lehren die schwedische Erfahrung für Deutschland bergen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzkrise sprach der Minister am Montag in Berlin unter dem Titel "The Swedish Experience - Promoting Growth and Employment" darüber, welche Wege heute zu mehr Wachstum und Beschäftigung führen können.

INSM-Aktion 3 Millionen Marke bei der Arbeitslosigkeit erreicht

Zahl der Arbeitslosen fällt erstmals seit 16 Jahren unter 3-Millionen-Marke

INSM feiert Arbeitsmarkt-Erfolge: Deutschland knackt die 3 Millionen

6.10.2008 -

Berlin. - Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland wird in dieser Woche erstmals seit 16 Jahren wieder die magische Schwelle von drei Millionen unterschreiten. Dies hat das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ermittelt. Der frühere Bundesminister und einer der Väter der Agenda 2010, Wolfgang Clement, sagte bei der Vorstellung der Studie am Montag in Berlin: "Dies ist ein klares Zeichen für die Große Koalition, den erfolgreichen Reformkurs der Agenda 2010 fortzuführen."

Entsorgungsmonitor: Damit legt die INSM den ersten bundesweiten Müllgebührenvergleich vor

INSM legt bundesweiten wissenschaftlichen Vergleich der Abfallentsorgungskosten vor:

Über 500 Euro Unterschied bei den Müllgebühren

1.10.2008 -

Wissenschaftler sprechen von "nicht nachvollziehbaren Preisunterschieden" - Ostdeutsche Städte im Schnitt billiger als westdeutsche Kommunen

Köln. Erstmals haben Wissenschaftler der IW Consult die Müllgebühren in 100 deutschen Großstädten systematisch untersucht. Der Kostenvergleich für die Abholung einer durchschnittlichen Müllmenge, die bei einer vierköpfigen Familie anfällt, offenbarte enorme Preisunterschiede von bis zu rund 500 Eu-ro im Jahr. So stellt beispielsweise die Stadt Gelsenkirchen für die wöchentliche Abfuhr von 98 Litern Müll ab Kante Bürgersteig jährlich 171 Euro in Rechnung, während in Mönchengladbach, der teuersten Kommune im Ranking für denselben Service 674 Euro fällig sind. Dies ist im Vergleich zum preisgünstigsten Anbieter fast das Vierfache und entspricht einer Preisdifferenz von 503 Euro.

Diskutierte über den Mindestlohn: Dr. Thea Dückert

INSM-Streitgespräch: Mindestlohn oder Mindesteinkommen - was ist gerecht?

Ist ein staatlicher Mindestlohn der richtige Weg?

29.9.2008 - Berlin - Wie viel Staat braucht die Lohnpolitik? Und wie viel staatliche Lohnfindung verträgt die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands? Was ist ein "gerechter" Lohn und wie kann er gefunden werden? Diese zentralen Fragen standen im Mittelpunkt des Streitgesprächs "Mindestlohn oder Mindesteinkommen - was ist gerecht?", zu dem die Initiative Neue So-ziale Marktwirtschaft (INSM) anlässlich der Regierungspläne zur Einführung von Mindest-löhnen eingeladen hatte. Pünktlich zum Beginn des Gesetzgebungsverfahrens stellten sich Dr. Thea Dückert, Parlamentarische Geschäftsführerin und Wirtschaftsexpertin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, und Prof. Dr. Ulrich Blum, Präsident des Instituts für Wirt-schaftsforschung Halle, der Diskussion.
Sprach bei INSM-Veranstaltung: Ex-Bundesarbeitsminister Wolfgang Clement

INSM-Veranstaltung “Ordnungspolitische Sündenfälle der Großen Koalition”:

Wolfgang Clement: Reformen fortsetzen - Agenda 2010 war nur ein Anfang

24.9.2008 -

Köln - Der frühere Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement appelliert dafür, die Reformpolitik der Agenda 2010 konsequent fortzusetzen. Die Politik dürfe nicht in alte Denkmuster zurückfallen, sagte er auf einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am Mittwoch in Berlin. "Deutschland hat mit der Agenda 2010 unzweifelhaft aufgeholt: Immer mehr Menschen schaffen den Einstieg in Arbeit. Nach 30 Jahren sinkt erstmals die Sockelarbeitslosigkeit - eine wirkliche Chance auch für die, die lange arbeitslos waren und endlich wieder einen Job finden wollen", so Clement.

Die INSM präsentierte auf der Veranstaltung einen Film von Günter Ederer: Mindestlohn-Chaos, Renten-Slalom, Gesundheits-Bürokratie: alles teurer statt besser. Hier gehts zum Film.

INSM-Studie zu Subventionen

Niedrigere Steuern trotz Konsolidierung möglich

15.9.2008 - Köln. "Die Bundesregierung könnte Steuern senken und dennoch am erklärten Ziel eines ausgeglichenen Haushaltes festhalten." Das erklärt Dr. Alfred Boss, Subventionsexperte am Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW) in einer heute von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) veröffentlichten Studie.
INSM-Merkelmeter

INSM-WiWo-Merkelmeter: Blauer Brief an die Bundesregierung ein Jahr vor der Wahl

Ökonom Michael Hüther fordert: Regierung Merkel-Steinmeier muss mehr für Jobs und Wachstum tun

7.9.2008 -

Köln / Düsseldorf. Die zehnte Auflage der Dauerstudie Merkelmeter ist nach Auffassung von Professor Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), ein "blauer Brief" an die Bundesregierung Merkel-Steinmeier. "Nicht immer ausreichend", so bewertet Hüther den Gesetzgebungsprozess der Bundesregierung nach drei Regierungsjahren und rund ein Jahr vor der kommenden Bundestagswahl, die für den 27. September 2009 geplant ist.

Fünftes wissenschaftliches Ranking von 50 deutschen Großstädten

München und Dresden wieder Spitze, ostdeutsche Städte sind die dynamischsten Aufsteiger

5.9.2008 -

Berlin/Köln. - München und Dresden sind erneut strahlende Sieger beim Großstadt-Ranking 2008 von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Bayerns Hauptstadt gewinnt auch dieses Jahr und belegt den 1. Platz im Gesamtranking der 50 größten Städte Deutschlands - vor Münster, Frankfurt/Main, Karlsruhe und Düsseldorf. Dresden sichert sich erneut den ersten Platz im Dynamikranking. In keiner deutschen Großstadt entwickelte sich im Zeitraum 2002 bis 2007 die Wirtschaft besser als in der sächsischen Hauptstadt. Auf Dresden folgen Leipzig, Saarbrücken, Münster und Mannheim.

INSM und WirtschaftsWoche präsentieren 5. Städte-Ranking:

Die erfolgreichsten Städte Deutschlands

1.9.2008 - Welche Stadt bietet die besten Voraussetzungen für mehr Wachstum und Beschäftigung? In welcher Stadt treffen die Bürger auf optimale Lebensbedingungen? Diese und weitere Fragen beantworten die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und das Magazin WirtschaftsWoche auf einer Pressekonferenz, bei der die Ergebnisse des fünften wissenschaftlichen Städte-Rankings von insgesamt 50 untersuchten Großstädten vorgestellt werden.
INSM-Bildungsmonitor 2008: Sachsen wieder vorn

Aktueller Vergleich der Bildungssysteme aller 16 Bundesländer:

Bildungsmonitor 2008: Große Schwächen bei Ingenieur-Nachwuchs und Ganztagsbetreuung

26.8.2008 -

Köln. Sachsen ist erneut Spitzenreiter beim INSM-Bildungsmonitor 2008, gefolgt von Baden-Württemberg, Thüringen und Bayern. Die aktuelle Studie vergleicht die Bildungssysteme der 16 Bundesländer an Hand von über 100 Kriterien. Niedersachsen, Bremen, Sachsen-Anhalt und das Saarland machen im Vergleich zum Vorjahr die größten Sprünge nach vorn.

INSM-Abwassermonitor: http:/www.insm-abwassermonitor.de

INSM präsentiert ersten bundesweiten Vergleich der Abwassserkosten:

Abwassergebühren unterscheiden sich bis zum Dreieinhalbfachen

26.8.2008 -

Laut INSM-Studie zahlt der Osten mehr fürs Abwasser als der Westen  - Forderung nach Offenlegung der Preiskalkulation für mehr Gebührentransparenz

Köln. - Die Einwohner von Karlsruhe zahlen die geringsten Abwassergebühren unter 100 deutschen Großstädten. Im brandenburgischen Potsdam  müssen sie dagegen rund dreieinhalb Mal so viel bezahlen. Die Bewohner von Großstädten der alten Bundesländer zahlen im Schnitt weniger Gebühren für dieselbe Menge Abwasser, als die Einwohner von Großstädten der neuen Bundesländer. Das sind zentrale Ergebnisse des INSM-Abwassermonitors, der die Entsorgungspreise in den 100 größten deutschen Städten vergleicht.

Kommentar zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG):

Autor der INSM-Studie nennt Vorwürfe „substanzarm“

14.8.2008 -

Köln. - Der Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmensrechnung und Controlling an der Technischen Universität Dortmund, Prof. Andreas Hoffjan, bezeichnet die heutigen Anmerkungen der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zu seiner vor einem Jahr für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erstellten Studie zu den Folgen des All-gemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) als "substanzarm".

Ifo Institut und Emnid fragen: Wer zahlt, wenn der Mindestlohn kommt?

Deutsche wollen höhere Preise durch Mindestlohn nicht tragen

9.8.2008 -

Berlin - Ein gesetzlicher Mindestlohn von 7,50 Euro würde die Preise für Konsumgüter und Dienstleistungen um bis zu 40 Prozent steigern. Die Mehrheit der Deutschen ist nicht bereit, diese Preiserhöhungen hinzunehmen, auch wenn die Einführung eines Mindestlohns grundsätzlich befürwortet wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das ifo Institut für Wirtschaftsforschung und TNS Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) angefertigt haben.

Expertengespräch der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Europäische Wege in den Arbeitsmarkt: Deutschland, Frankreich und der Mindestlohn

Berlin. - Deutschland und Frankreich gehen schon lange unterschiedliche Wege in der Lohnfindung: Seit 1971 gibt es in Frankreich einen einheitlichen Mindestlohn, in Deutschland gilt die Tarifautonomie. Welcher Ansatz wirkt wie auf den Arbeitsmarkt? Hat der französische SMIC ("salaire minimum interprofessionnel de croissance") sein Ziel erreicht? Sorgt dieser gesetzlich festgelegte Mindestlohn tatsächlich dafür, dass weite Teile der Bevölkerung wirtschaftlich und sozial integriert werden? Wie hat sich der deutsche Weg bewährt und vor welchen Herausforderungen steht die Große Koalition aktuell?
INSM-Pressetermin: Professor Lässig und EU-Kommissar Verheugen stellten die INSM-Schulbuchstudie vor

INSM-Schulbuchvergleich zwischen Deutschland, Schweden und Großbritannien:

Deutsche Schüler lernen nicht, Unternehmer zu werden.

24.6.2008 -

Berlin - "Die in deutschen Schulbüchern abgebildete Arbeitswelt ist primär eine Welt der Arbeitnehmer, streckenweise des Handwerks, nur selten eine unternehmerische", so fasst Professor Simone Lässig, Leiterin des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung, eines der Ergebnisse einer Vergleichsstudie zwischen deutschen, englischen und schwedischen Schulbüchern zusammen. Die Studie ist die größte ihrer Art - über 140 Schulbücher wurden von den Braunschweiger Forschern im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) analysiert. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden am Dienstag in Berlin von der INSM und dem EU-Kommissions-Vizepräsidenten Günter Verheugen (SPD) vorgestellt.

60 Jahre Soziale Marktwirtschaft

Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft startet neue Internetplattform / Soziale Marktwirtschaft ist toll

Soziale Marktwirtschaft ist toll! Diese Botschaft will die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) mit der Internetplattform http://www.somawi-ist-toll.de/ jungen Menschen vermitteln.

Fototermin/ Presseankündigung

Aktion zur Festveranstaltung „60 Jahre Soziale Marktwirtschaft“

16.6.2008 -

Jena. - Mit einer bildstarken Aktion wird die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am 20. Juni 2008 anlässlich des Festakts zum Jubiläum "60 Jahre Soziale Marktwirtschaft" in Anwesenheit des thüringischen Ministerpräsidenten Dieter Althaus und des Bundespräsidenten a.D. Prof. Dr. Roman Herzog vor der Friedrich-Schiller-Universität Jena für den Erhalt der Sozialen Marktwirtschaft demonstrieren.

INSM und WiWo präsentieren Bundesländerranking 2008

Hamburg ist Dynamiksieger 2008, doch auch Mecklenburg-Vorpommern legt gewaltig zu

13.6.2008 - Der Stadtstaat Hamburg ist Sieger des INSM-WiWo-Bundesländerrankings 2008. Kein Bundesland zeigte nach dem heute vorgelegten wissenschaftlichen Ländervergleich in der Zeit von 2004 bis 2007 eine bessere Wirtschaftsdynamik. Für die Expertise im Auftrag von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche haben Wissenschaftler der IW Consult GmbH fast 100 ökonomische und strukturelle Indikatoren ausgewertet.
INSM-Aktion zur Festveranstaltung „60 Jahre Soziale Marktwirtschaft

INSM-Aktion zur Festveranstaltung „60 Jahre Soziale Marktwirtschaft"

„Meilensteine mahnen Große Koalition: Soziale Marktwirtschaft erneuern!“

12.6.2008 - Berlin - Die Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM) forderte heute vor dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Große Koalition zur Stärkung der Sozialen Marktwirtschaft auf. Fünf "Meilensteine" mit wichtigen politischen Entscheidungen wurden von der INSM vor dem BMWi aufgestellt. Ein sechster "Meilenstein" stellt die Frage, welchen Beitrag die Große Koalition zur Verbesserung unserer Wirtschafts- und Sozialsysteme geleistet hat. Die Aktion fand anlässlich der Festveranstaltung "60 Jahre Soziale Marktwirtschaft" statt, die in Anwesenheit der Bundeskanzlerin Angela Merkel begangen wurde.
INSM-Allensbach-Umfrage zur INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit

INSM-Allensbach-Umfrage zu Ausbildungs- und Arbeitsplatzchancen für gering qualifizierte Jugendliche

Unternehmer, Lehrer und Sozialarbeiter bemängeln Bildungs- und Motivationsdefizite bei Jugendlichen

Berlin. - Gering qualifizierte Jugendliche haben in Deutschland schlechte Chancen, einen Job zu finden. Darin stimmen über 90 Prozent der vom Institut für Demoskopie Allensbach befragten Arbeitgeber, Sozialarbeiter und Lehrer überein. Befragt wurden 506 Arbeitgeber, Sozialarbeiter/-pädagogen und Lehrer an Haupt-, Mittel- und Förderschulen. Die Umfrage stellte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am Mittwoch in Berlin vor.

Für die INSM befragte tns-emnid die Bundesbürger nach Beschäftigungshürden

TNS Emnid-Umfrage zu Abgabenbelastung und Beschäftigung - Bevölkerung und Unternehmen einig:

Geringere Sozialabgaben und Steuern bringen mehr Jobs

29.5.2008 - Berlin - Arbeitslosigkeit ist der Hauptgrund für Armut. Deshalb sind neue Jobs so wichtig. Welche Maßnahmen schaffen wirklich Arbeit? Was bremst die Neueinstellung von Mitarbeitern? Diese Fragen stellte TNS Emnid in einer repräsentativen Umfrage sowohl an private Haushalte in Deutschland als auch an Unternehmen. Die Antworten sind überraschend ähnlich. Haupthemmnisse für neue Jobs sind:

Studie: PISA hat Bildungspolitik mobilisiert:

"Politik-Check Schule" dokumentiert Fortschritte in allen Bundesländern

27.5.2008 -

Köln. - Der PISA-Schock zeigt Wirkung: Alle 16 Landesregierungen haben - wenn auch in unterschiedlichem Tempo - ihre Schulgesetze und ihre Schulpolitik modernisiert. In Schulnoten ausgedrückt reichen die Verbesserungen insgesamt betrachtet von "gut" bis "befriedigend", so die Studie "Politik-Check Schule" des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Sie stellt den Bundesländern ein Zeugnis aus. IW-Direktor Professor Michael Hüther präsentierte die Ergebnisse heute in Berlin in Anwesenheit der nordrhein-westfälischen Schulministerin Barbara Sommer. Nordrhein-Westfalen ist Spitzenreiter einer Gruppe von fünf Bundesländern, die ihre schulpolitischen Hausaufgaben besonders gut erledigt haben:

INSM präsentiert Emnid-Umfrage zu Abgabenbelastung und Beschäftigung

Zwischen Steuersenkung und Mindestlohn: Was schafft wirklich Arbeit?

24.5.2008 -

Köln - Deutschland braucht mehr Jobs: Doch welche Hemmnisse verhindern neue Arbeitsplätze? Eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Markt-wirtschaft (INSM) befragte sowohl Arbeitnehmer als auch Unternehmen:

Pressekonferenz mit IW-Direktor Michael Hüther und NRW-Schulministerin Barbara Sommer

INSM-Studie „Politik-Check Schule“ - Zeugnisse für 16 Landesregierungen

20.5.2008 -

Berlin. - Zeugnistag für die Schulpolitik: Wie gut haben die 16 Bundesländer ihre schulpolitischen Hausaufgaben nach PISA gemacht? Haben sie die gesetzgeberischen Voraussetzungen dafür geschaffen,
- dass Schulen autonomer werden können?
- dass die Schulleiter Personalverantwortung erhalten?
- dass Schulen auf Ganztagsbetrieb umgestellt werden können?
- dass Hochbegabte ebenso wie sozial Schwächere eine bessere Förderung erhalten?
- dass das Qualitätsmanagement verbessert wird?

Diese Fragen beantwortet eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

INSM-Unterstütztzerin tritt für besseren Einstieg in den Arbeitsmarkt an

„Hürden weg! Einstieg in Arbeit erleichtern.“

Aktion mit Olympiasiegerin zu den Koalitionsberatungen über den Mindestlohn

28.4.2008 -

Berlin - Olympiasiegerin Ulrike Nasse-Meyfarth warb heute mit einer Aktion vor dem Berliner Reichstagsgebäude dafür, den Einstieg in Arbeit zu erleichtern. Die Aktion der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft fand anlässlich der Sitzung des Koalitionsausschusses statt, der an diesem Tag über den Mindestlohn beriet. Während  der Tagung des Koalitionsausschusses war ein Hürdenparcours vor dem Reichstagsgebäude aufgebaut. Die Hürden symbolisieren dabei fünf Themenfelder, die in Deutschland aktuell viele Menschen am Einstieg in den Arbeitsmarkt hindern

Eltern und INSM präsentieren im neuen Heft den Kinderrgartengebührenmonitor

Neue Studie offenbart große regionale Unterschiede bei den Gebühren kommunaler Kindergärten – von 0 bis 3.888 Euro im Jahr

Kindergärten in Deutschland – der Gebührenwahnsinn!

17.3.2008 - Ein aktueller Preisvergleich der kommunalen Kindergärten in 100 deutschen Städten offenbart jetzt eklatante regionale Unterschiede. Während einige Kommunen sogar einkommensschwache Familien kräftig zur Kasse bitten, müssen in anderen Städten selbst Besserverdienende keinen Cent für die Betreuung der Drei- bis Sechsjährigen zahlen. Diese Unterschiede behindern die Chancengleichheit unter Deutschlands Kindern. Lesen Sie mehr über die INSM-Eltern-Studie.
INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) und Eltern stellen Kitagebührenstudie vor

Pressekonferenz der Zeitschrift ELTERN und der INSM:

Studie vergleicht erstmals bundesweit Kitagebühren

17.3.2008 -

Von null bis fast 4000 Euro im Jahr: Ein aktueller Preisvergleich der kommunalen Kindergärten in 100 deutschen Städten offenbart jetzt eklatante regionale Unterschiede. Die Ergebnisse werden am Montag, 17. März, 12 Uhr, der Presse vorgestellt.

forsa-Umfrage der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zum Weltfrauentag

Ja zu Frauenpower, Nein zur Frauenquote

4.3.2008 -

Berlin. - Zwei Drittel der Deutschen halten nichts von einer "Frauenquote" für Führungspositionen. Bei Männern ist die Ablehnung mit 74 Prozent noch stärker als bei Frauen (54 Prozent). Nur ein Drittel der Deutschen wünscht sich eine gesetzliche Quote für Frauen in Führungspositionen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Befragt wurden 1.000 Bundesbürger über 18 Jahren.

INSM stellt emnid-Umfrage zur Qualität der Gesundheitsversorgung vor

Wachsende Unzufriedenheit

5.3.2008 - Obwohl die  Deutschen mit der Qualität der Ärzte (84 %) und Krankenhäuser (81 %) zufrieden sind, geht ihre Zufriedenheit mit der medizinischen Versorgung insgesamt zurück: Nur 66 % sind mit der medizinischen Versorgung insgesamt zufrieden, 34 % unzufrieden.
INSM-Pendlerranking: Das kostet der Weg zur Arbeit

So teuer ist der Weg zur Arbeit

INSM-Studie ermittelt für 100 Großstädte die tatsächlichen Pendlerkosten

27.2.2008 -

Köln. - Erstmals haben Wissenschaftler die tatsächlichen Fahrtkosten von Berufspendlern in den 100 größten Städten Deutschlands ermittelt. Am billigsten ist der Weg zur Arbeit mit durchschnittlich 1.395 Euro im Jahr in Ludwigshafen. Am teuersten ist er in Velbert mit 2705 Euro. Im Schnitt der 100 größten bundesdeutschen Städte kostet der Weg zur Arbeit den Nutzer eines Mittelklassewagens (VW Golf) 1.900 Euro im Jahr.

Studie zu GKV-Beiträgen im neuen Gesundheitsfonds

Experten und Kassen halten Beitragssatz von deutlich über 15 Prozent für realistisch

8.1.2008 - Köln. - Vertreter verschiedener Gesetzlicher Krankenkassen und Experten stützen das Gutachten des Münchner Instituts für Gesundheitsökonomik. Eberhard Wille, Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung des Gesundheitswesens, nannte in der Süddeutschen Zeitung "die Prognose in der Tendenz richtig". Das bestätigt auch Markus Grabka vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in der Offenbach-Post. Gesundheitsexperte und SPD-Mitglied Karl Lauterbach rechnet in der Financial Times Deutschland mit steigenden Beitragssätzen von bis zu 15,4 Prozent.

Studie zu GKV-Beiträgen im neuen Gesundheitsfonds:

Krankenkassenbeitrag wird bis zu 700 Euro teurer

7.1.2008 - Köln - Für über 44 Millionen Mitglieder der Gesetzlichen Krankenkassen und damit knapp 90 Prozent aller Beitragszahler werden die Beiträge 2008 teilweise empfindlich steigen. Auf einzelne GKV-Versicherte kommen Beitragserhöhungen von bis zu 700 Euro pro Jahr zu. So springt beispielsweise für die 530.000 Mitglieder der IKK Sachsen der Beitragssatz von derzeit 12,7 % auf dann 15,5 %.

INSM und WirtschaftsWoche stellen neuntes wissenschaftliches Merkelmeter vor

Die Große Koalition wird zur "Einheitsfront des Rückschritts"

16.12.2007 - Berlin - "Es hagelt zurzeit populistische Polit-Placebos in Berlin", kritisiert Professor Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), zur Vorstellung des 9. Merkelmeters, der wissenschaftlichen Politikanalyse im Auftrag von INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) und WirtschaftsWoche. Im Visier hat der Ökonom vor allem "arbeitsmarktpolitische Fehlentscheidungen der Koalition".

IZA berechnet Kosten der Frühverrentung von Langzeitarbeitslosen

Arbeitsmarktexperte: Auch Nachfolgegesetz der 58er-Regelung kommt Steuer- und Abgabenzahler teuer zu stehen

16.12.2007 -

Köln - Der Deutsche Bundestag hat am Freitag in erster Lesung über das Nachfolgegesetz zur so genannten 58er-Regelung beraten. Im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) erstmalig ausgerechnet, was die bis dato praktizierte 58er-Regelung die Steuer- und Abgabenzahler kostet und welche Folgen sie am Arbeitsmarkt hat. Die fiskalischen Kosten beziffert das IZA auf mindestens 850 Millionen Euro pro Jahr, im Extremfall sogar bis zu 9,5 Milliarden Euro. Dieses Geld wird im Wesentlichen aus den Sozialkassen aufgebracht und treibt damit die Lohnzusatzkosten in die Höhe - das wiederum führt zum Verlust von Arbeitsplätzen. Die neue "63er-Regelung" verspricht nach Analyse der Ökonomen zwar Entlastung in der Größenordnung von einer halben Milliarde Euro. Je nach Szenario verbleiben damit aber immer noch erhebliche Kosten.

Presseinformation des Rheingold-Institutes über eine Studie im Auftrag der INSM

Wer sich bewegt, verliert!

13.12.2007 - Aus dem Wortlaut einer Presseinformation des rheingold-Institutes zur Reformbereitschaft von Eliten in Deutschland im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM): "Entscheidungsträger in Deutschland zeigen keine Bereitschaft zu Reformen, sie negieren ihre Verantwortung und setzen auf Besitzstandswahrung! Statt aktiv Reformen auf den Weg zu bringen bzw. sie zu unterstützen, koppeln sie sich systematisch vom politischen Alltag ab. Desillusionierende aber auch aufrüttelnde Ergebnisse hat die neue tiefenpsychologische Studie des Kölner rheingold-Instituts zu Tage gefördert, die die Reformbereitschaft und die Reformhemmnisse gesellschaftlicher Eliten analysiert. Die Studie zeigt, dass Reformen in diesem Land nur Erfolg haben können, wenn die psychologischen Voraussetzungen stimmen. Und die heißen Vision, Alltagsbezug, individuelle Mitwirkung und Gemeinsinn. Lesen Sie hier die gesamte Pressezusammenfassung des rheingold-Instituts.

INSM und Campus stellen Buch mit internationalen Top-Experten vor:

Beatrice Weder di Mauro: „Die Chancen des Wachstums nicht verspielen“

12.12.2007 - Beatrice Weder di Mauro, Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, stellte in Berlin das Buch "Chancen des Wachstums" - ein Projekt der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vor, für das sie als Herausgeberin fungierte. Das im Campus-Verlag ab 15. Januar 2008 erscheinende Buch versammelt internationale Top-Experten: Dalai Lama, Nobelpreisträger Joseph Stiglitz, Liberias Staatspräsidentin Ellen Johnson Sirleaf, Co-Präsident des Club of Rome Eberhard von Koerber.

Erster umfassender Qualitäts-Check aller Gesetze der Großen Koalition

50 Prozent der Gesetze sind unverständlich

29.11.2007 -

Zum ersten Mal wurden alle 698 Gesetze, die die Großen Koalition in der ersten Hälfte der 16. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages (2005 bis 2007) erlassen hat, einem umfassenden Qualitäts-Check unterzogen. Prof. Dr. Ulrich Karpen, Staatsrechtler an der Universität Hamburg und Vorsitzender der Deutsche Gesellschaft für Gesetzgebung, und seine Arbeitsgruppe mit den Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen RA Dr. Iris Breutz und RA Dr. Anja Nünke erstellten im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) diese Analyse.

Neues Buch „Deutschland zum Selbermachen" porträtiert 22 innovative Bürgerprojekte

Bürger übernehmen ihre Kommunen

27.11.2007 - Auf der Verwaltungsfachmesse "Moderner Staat" ist heute das Buch "Deutschland zum Selbermachen - Ideen statt Rotstift: 22 beachtliche Beispiele, wie Bürger Staat machen" vorgestellt worden. Auf 160 Seiten werden Projekte aus 13 Bundesländern porträtiert, bei denen Bürger das Freibad, das Museum und den Nachhilfe-Unterricht von der öffentlichen Hand übernommen haben. Andere managten selbstständig den Bau von Straßen, Brücken oder der Kanalisation.

INSM-Expertise von Professor Winfried Fuest zur Entwicklung der Altersbezüge im Öffentlichen Dienst :

Beamten-Pensionen im Steilflug

27.11.2007 -

Im Jahr 2018 erhält ein Durchschnittspensionär 124,9 Prozent mehr als ein Standardrentner. Professor Fuest fordert deshalb die Übertragung der Rente mit 67 auf alle Pensionen und weitere Reformen in der Altersversorgung des Öffentlichen Dienstes.

INSM stellt Buch junger Wissenschaftler mit Zukunftsvisionen vor

"Deutschlands wahre Superstars" - 50 Entwürfe für eine bessere Welt

8.11.2007 - Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) präsentiert gemeinsam mit einigen Nachwuchsforschern das Buch "Deutschlands wahre Superstars - 50 Entwürfe junger Wissenschaftler für die Welt von morgen". Darin werden 50 innovativen Ideen aus den Bereichen Robotik, Nanotechnologie, Neurowissenschaften und Stammzellenforschung vorgestellt, die eindrucksvoll zeigen, wie vielseitig und lebensnah Forschung ist.
Wolfgang Clement und andere engagieren sich mit der INSM für ein Festhalten am Reformkurs

Ex-Arbeitsminister Wolfgang Clement fordert Politik auf, am Reformkurs festzuhalten

INSM-Aufruf: "Nein zum Reform-Rückschritt!"

2.11.2007 -

Köln. -  Wolfgang Clement, früherer Minister für Wirtschaft und Arbeit im Kabinett von Bundeskanzler Gerhard Schröder, beteiligt sich an einem heute verbreiteten Aufruf der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM): Clement, unter dessen Ägide als Minister jene Reformen auf den Weg gebracht worden sind, die nach dem Urteil vieler Wissenschaftler heute zu wirken beginnen, wendet sich gemeinsam mit prominenten Ökonomen wie Hans-Werner Sinn (ifo-Institut), Michael Hüther (IW Köln) und Klaus F. Zimmermann (IZA) und anderen Politikern mit folgendem Wortlaut an die Berliner Politik:

INSM Studie: Liberalisierung bringt 140.000 neue Jobs

INSM-Studie zu den Freien Berufen:

Liberalisierung bringt 140.000 neue Jobs

1.11.2007 - In Deutschland könnten mindestens 140.000 neue Jobs bei wirtschaftsnahen Dienstleistungen entstehen, wenn die Regulierungen bei den Freien Berufen hierzulande auf das Niveau von Schweden oder Dänemark sinken. Das entspricht 9 Mrd. Euro, die zusätzlich in diesem Sektor erwirtschaftet werden können. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

INSM und "impulse" präsentieren großes Gründerranking

Hildesheim ist Deutschlands gründerfreundlichste Region

17.10.2007 - Die Region Hildesheim steht an der Spitze des bundesweit ersten Gründerrankings, das vom Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover erstellt wurde. Auf den zweiten Platz kommt Hamburg, gefolgt von der Region Bodensee. Die bisher detaillierteste Regionalstudie zu Unternehmensgründungen vergleicht 97 Regionen in Deutschland an Hand ihrer Gründungsaktivitäten. Sie wurde von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegeben und wird zusammen mit dem Unternehmermagazin "impulse" am Mittwoch in Berlin vorgestellt.
Nobelpreisträger Professor Edmund S. Phelps anlässlich der VI. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

Nobelpreisträger Phelps bei der VI. Ludwig-Erhard-Lecture der INSM

„Deutschland darf bei Arbeitsmarktreformen jetzt nicht den Rückwärtsgang einlegen.“

12.10.2007 - "Die deutsche Politik und Wirtschaft müssen dynamischer werden", forderte der Nobelpreisträger Professor Edmund S. Phelps am Freitag in Berlin anlässlich der VI. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

Erwerbstätigenzahl auf Höchststand

„Gesamtdeutscher Rekord: 40.000.000 Erwerbstätige.“

1.10.2007 -

Berlin -  Pünktlich zum Tag der Deutschen Einheit ist die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland auf die Rekordmarke von 40.000.000 gestiegen. Das ist das Ergebnis einer von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft  (INSM) in Auftrag gegebenen Expertise des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn. 

INSM legt wissenschaftliches Gutachten des IW Köln über die Ursachen des Aufschwungs 2007 vor:

Die Wachstums-Wende in Deutschland geht zu einem Drittel auf das Konto der Politik

12.9.2007 -

Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des IW Köln, und Max A. Höfer, Geschäftsführer der INSM, stellten ein Gutachten vor, das die Ursachen des Aufschwungs analysiert. Zentrale These: Die Weltkonjunktur, die  Restrukturierung der Unternehmen und die Lohnzurückhaltung der letzten Jahre spielen die entscheidende Rolle für den Aufschwung. Gut ein Drittel des Aufschwungs ist durch nationale Reformpolitik verursacht worden.

INSM-Städteranking 2007

INSM und WiWo präsentieren viertes Städteranking 2007

München hat den höchsten Wohlstand – Dresden die beste Wirtschaftsdynamik Deutschlands

7.9.2007 - München und Dresden sind strahlende Sieger beim Großstadt-Ranking 2007 von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Die Bayern-Metropole sichert sich Platz 1 im Gesamtranking der 50 wichtigsten deutschen Großstädte - vor Stuttgart, Karlsruhe, Münster und Frankfurt/Main. Dresden erringt den ersten Platz im Dynamikranking. In keiner deutschen Großstadt entwickelte sich im Zeitraum 2001 bis 2006 die Wirtschaft besser als in der sächsischen Hauptstadt.
INSM-Aktion vor Schloss Meseberg: Reformen nicht auf Eis legen

Aktion zur Kabinettsklausur auf Schloss Meseberg

"Schwarz-Rot darf jetzt nicht für die restlichen zwei Jahre die Reformen auf Eis legen"

25.8.2007 - Einen Eisblock stellte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zur schwarz-roten Kabinettsklausur vor den Zaun von Schloss Meseberg, in dem das Kabinett tagte. In dem Block eingefroren war das Wort "Reformen". "Schwarz-Rot darf jetzt nicht für die restlichen zwei Jahre die Reformen auf Eis legen", sagte Max A. Höfer, Geschäftsführer der INSM. "Nur wenn die Politik die Reformen kontinuierlich fortsetzt, wird sie dazu beitragen den Aufschwung zu verstetigen."

Sachsen erneut mit dem besten Bildungssystem

Klarer Aufwärtstrend in den Bildungssystemen

20.8.2007 - Sachsen ist Spitzenreiter beim "Bildungsmonitor 2007".  Auf den Plätzen folgen Baden-Württemberg, Thüringen und Bayern. Die Studie vergleicht den Zustand der Bildungssysteme in den deutschen Bundesländern anhand von 105 Indikatoren. Unter www.insm-bildungsmonitor.de können Sie die Stärken und Schwächen aller Bundesländer einsehen und sich die elektronische Pressemappe downloaden.
Grafik zur INSM-Studie zum Antidiskriminierungsgesetz: Unternehmen werden mit 1,73 Mrd. Euro belastet

Aktuelle INSM-Studie zum Antidiskriminierungsgesetz

Unternehmen werden mit 1,73 Mrd. Euro belastet

15.8.2007 - Im ersten Jahr nach Einführung des "Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)" sind den Unternehmen rund 1,73 Milliarden Euro zusätzliche Kosten entstanden. Das ist das zentrale Ergebnis einer repräsentativen Studie, die Prof. Andreas Hoffjan, Lehrstuhl für Unternehmensrechnung und Controlling an der Universität Dortmund, im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellte. Auf alle Unternehmensgrößen bezogen, kostet das AGG jedes Unternehmen durchschnittlich 72,50 Euro je sozialversicherungspflichtigem Mitarbeiter. Lesen Sie hier mehr...

Die Koalition muss mehr für die Stabilisierung des Aufschwungs tun

Allensbach-Umfrage für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM): Wem gehört der Aufschwung?

12.8.2007 -

Köln -  Zwei Wochen vor der Klausurtagung der Koalition auf Schloss Meseberg am 23./24. August ist die Mehrheit der Deutschen überzeugt, dass die Regierung erheblich mehr dazu beitragen kann, um den Aufschwung zu stabilisieren. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bei 1808 Bundesbürgern.

Max A. Höfer, Geschäftsführer der INSM auf der Pressekonferenz zum Professorenpanel

Ökonomen-Umfrage der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Volkswirte erwarten 2,5 Prozent Wachstum und setzen auf weitere Arbeitsmarktreformen

18.7.2007 - Führende deutsche Wirtschaftswissenschaftler erwarten für das laufende Jahr ein Wachstum von 2,5 Prozent. Zur Verstetigung des Aufschwungs sind jedoch weitere Strukturreformen auf dem Arbeitsmarkt notwendig. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage unter den führenden deutschen Ökonomen, die die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durchgeführt hat.
Professor Dr. Hans Tietmeyer

Japan ehrt den INSM-Kuratoriumsvorsitzenden und früheren Bundesbankpräsidenten

Professor Dr. Hans Tietmeyer erhält Orden der Aufgehenden Sonne mit Schulterband

"Außerordentlich große Verdienste" für den deutsch-japanischen Dialog in Wirtschafts- und Finanzfragen hat Professor Hans Tietmeyer nach Auffassung der japanischen Regierung. Dafür erfährt der frühere Bundesbankpräsident und heutige Kuratoriumsvorsitzende heute eine besondere Ehrung: Toshiyuki Takano, Botschafter Japans in Deutschland, verleiht Tietmeyer den "Orden der Aufgehenden Sonne mit Schulterband". Die Ordensverleihung findet statt in der Berliner Residenz des japanischen Botschafters.

8. Merkelmeter von INSM und Wirtschaftswoche

Merkelmeter von INSM und WiWo – Halbzeitbilanz der Großen Koalition

Die Bundesregierung darf im Konjunktur-Hoch nicht ins Reform-Tief abgleiten

8.7.2007 -

Haushalt 2008, Mindestlohn und Pflegereform trüben die Halbzeitbilanz der Koalition Merkel-Müntefering +++ Relaunch der Internetseite www.insm-merkelmeter.de für noch besseren Zugriff auf die wissenschaftliche Politikanalyse

Repräsentative Umfrage der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zu Erziehung:

Antiautoritär ist out, Disziplin ist in

Berlin - Die große Mehrheit der Deutschen hält nichts von antiautoritärer Erziehung: 81 Prozent der Bundesbürger sagen, dieses Konzept sei nicht zeitgemäß. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Forschungsinstituts forsa Ende Juni im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durchgeführt hat. Befragt wurden 1000 Bundesbürger über 18 Jahren. Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Disziplin ist wieder gefragt. 85 Prozent der Bundesbürger sind der Ansicht, dass mehr Disziplin den Schülern gut tun würde.

LG Düsseldorf:

Haftung des Forenbetreibers bestätigt

5.7.2007 -

Mit einer Entscheidung des Landgerichts Düsseldorf vom 27.06.2007 hat die gerichtliche Auseinandersetzung zwischen der INSM Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH und dem Heise Verlag ihren Abschluss gefunden.

Unicheck: Erstes Hochschul-Ranking aus Studentensicht

Unicheck.de: Erstes Hochschul-Ranking zu Studiengebühren:

Gebühren-Frust

14.6.2007 -

Knapp 5000 Studierende bewerten erstmals online ihre Hochschule in puncto Service- und Lehrqualität. +++ Kleine Fachhochschulen wie Deggendorf und Offenburg werden am besten bewertet, Massen-Universitäten wie Köln und Duisburg-Essen liegen hinten.

Köln - Zwei Monate nach Einführung von Studiengebühren an über 150 Hochschulen liefert die Onlinebefragung unicheck.de das erste Hochschul-Ranking. 4.900 Studierende benoteten die Lehr- und Servicequalität ihrer Unis. Das Ergebnis ist ernüchternd: Als Gesamtnote schreiben die Studierenden ihren Hochschulen lediglich ein "genügend" ins Zeugnis.

INSM-WiWo-Bundeslaenderranking-2007

INSM und WiWo präsentieren Bundesländerranking 2007

Baden-Württemberg gewinnt vor Sachsen-Anhalt und Hamburg

8.6.2007 - Berlin/Köln. - Baden-Württemberg gewinnt das Budnesländerranking 2007 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Auf den zweiten Platz kommt Sachsen-Anhalt, gefolgt von Hamburg. Die wissenschaftliche Studie, die von Ökonomen der IW Consult GmbH Köln erstellt wurde, vergleicht die deutschen Bundes­länder an Hand von 33 ökonomischen und standortrelevanten Indikatoren vom Bruttoin­landsprodukt bis zur Investitionsquote. Ausschlaggebend für die Platzierung im Dyna­mik-Ranking sind ausschließlich die Veränderungen zwischen 2004 und 2006.
Initiative Express - Newsletter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Ausgabe 01/2007

Koch versus Müntefering, Blüm versus Mißfelder:

Alles im aktuellen Initiative Express, Newsletter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

29.5.2007 -


Köln - In Streitgesprächen lässt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) immer wieder prominente Vertreter unterschiedlicher Standpunkte zu aktuellen Reformthemen miteinander diskutieren. Zur Frage, ob mehr Lohnflexibilität Chancen für neue Jobs bringt, diskutierten auf Einladung der INSM und der Tageszeitung Frankfurter Rundschau vor kurzem Bundesarbeitsminister Franz Müntefering und Hessens Ministerpräsident Roland Koch. Nun steht die nächste Debatte ins Haus. Am 12. Juni werden der frühere Arbeits- und Sozialminister Norbert Blüm und der Vorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder, darüber diskutieren, ob die Rente mit 67 sozial ausgewogen ist oder nicht. Der neue Initiative Express informiert darüber hinaus über weitere Aktivitäten und Projekte der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft - INSM in der ersten Jahreshälfte 2007.

www.unicheck.de.

"Guter Rat" bietet Verbraucherinformationen

Webportal Unicheck mit neuem Partner

16.5.2007 -

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und die VZ Nordrhein-Westfalen beenden ihre Kooperation für das Online-Portal www.unicheck.de.

Kein Vertrauen mehr in die gesetzliche Pflegeversicherung

Drei von vier Bundesbürger würden lieber privat für das Pflegefallrisiko vorsorgen

14.5.2007 -

Drei von vier berufstätigen Deutschen würden lieber zusätzliche Beiträge in eine private statt in eine gesetzliche Pflegeversicherung einzahlen. Das ergab eine Umfrage des Meinungsvorschungsinstituts forsa im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Demnach ziehen 77 Prozent der Bundesbürger eine eigene, kapitalgedeckte Vorsorge der gesetzlichen Pflichtversicherung vor.

Schattenwirtschaftsexperte Professor Friedrich Schneider und IW-Forscher Dominik Enste legen aktuelle Untersuchung zur Mindestlohndebatte vor

7,50 Euro Mindestlohn treibt Schattenwirtschaft um bis zu 25 Milliarden Euro hoch

24.4.2007 - Professor Friedrich Schneider, Schattenwirtschaftsexperte an der  Johannes Kepler Universität Linz (Österreich), und Dominik Enste vom  Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) kommen in aktuellen  Schätzungen über die Folgen der Einführung eines Mindestlohns zu  einem alarmierenden Befund: Ein Mindestlohn von 7,50 Euro kann die  Umsätze in der Schattenwirtschaft um 7 Prozent steigen lassen. Die  Wissenschaftler rechnen mit einer Steigerung der an Fiskus und  Sozialkassen vorbei erbrachten Wertschöpfung von bis zu 25 Milliarden Euro. Jüngst hatten Sie das Gesamtvolumen der Schattenwirtschaft bei  einer Pressekonferenz der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft  (INSM) für 2007 auf 350 Milliarden Euro beziffert. Auf Basis dieser  Studie im INSM-Auftrag rechneten die Experten nun die durch einen  gesetzlichen Mindestlohn zu erwartende Steigerung der Schwarzarbeit  in Deutschland hoch. 
INSM-Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft Prof. Reinhold Schnabel, Universität Duisburg-Essen, Autor der INSM-Pflegestudie

Studie zur Zukunft der Pflege in Deutschland

Eine Reform der Pflegeversicherung ist dringend nötig

2.5.2007 -

Köln - Eine Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung (GPV) wird immer drängender. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens, das Professor Reinhold Schnabel von der Universität Duisburg-Essen über "Die Situation der Pflege bis zum Jahr 2050" für die "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" angefertigt hat. Demnach wird in den nächsten Jahren die Zahl der Hochbetagten (über 80 Jährige) von derzeit 1 Million auf bis zu zehn Millionen Menschen im Jahr 2050 anwachsen. Die Zahl der Pflegebedürftigen wächst bis 2020 um 50 Prozent  auf 2,7 Millionen (2050: 4,7 Millionen) Das bedeutet: Kamen im Jahr 2005 auf 100 erwerbsfähige Menschen im Alter von 20 bis 64 Jahren vier Pflegefälle, werden es in 2020 bereits 5,8 sein und 2050 sogar 12.

Schattenwirtschaftsexperte Professor Friedrich Schneider und IW-Forscher

7,50 Euro Mindestlohn treibt Schattenwirtschaft um bis zu 25 Milliarden Euro hoch

24.4.2007 - Linz / Köln - Professor Friedrich Schneider, Schattenwirtschaftsexperte an der Johannes Kepler Universität Linz (Österreich), und Dominik Enste vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) kommen in aktuellen Schätzungen über die Folgen der Einführung eines Mindestlohns zu einem alarmierenden Befund: Ein Mindestlohn von 7,50 Euro kann die Umsätze in der Schattenwirtschaft um 7 Prozent steigen lassen. Die Wissenschaftler rechnen mit einer Steigerung der an Fiskus und Sozialkassen vorbei erbrachten Wertschöpfung von bis zu 25 Milliarden Euro. Jüngst hatten Sie das Gesamtvolumen der Schattenwirtschaft bei einer Pressekonferenz der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) für 2007 auf 350 Milliarden Euro beziffert. Auf Basis dieser Studie im INSM-Auftrag rechneten die Experten nun die durch einen gesetzlichen Mindestlohn zu erwartende Steigerung der Schwarzarbeit in Deutschland hoch.
Loewe Vorstandschef Hecker kommt zum Termin von INSM und Main Post  nach Würzburg

Einladung zur Veranstaltung „Wettbewerb - Wachstum – Wohlstand“:

Loewe, Bionade, Rodenstock – Unternehmer analysieren den Standort Deutschland

23.4.2007 -

Würzburg - Anlässlich des in Würzburg tagenden EU-Ministerrats zur Wettbewerbsfähigkeit veranstaltet die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gemeinsam mit der Tageszeitung Main-Post am 26. April 2007 im Cinemaxx, Veitshöchheimer Straße, ein Unternehmer-Podium unter dem Titel "Wettbewerb - Wachstum - Wohlstand". Beginn: 19 Uhr (Einlass: 18.15 Uhr).  Mit dabei ist unter anderem Loewe-Chef Rainer Hecker (Foto).

www.unicheck.de

Repräsentative Umfrage von TNS Emnid zum Start des Studentenportals www.unicheck.de

Studiengebühren: Mehr Mitsprache gefordert

11.4.2007 - Die Studenten reagieren auf die neuen Studiengebühren, indem sie mehr Mitsprache bei den Hochschul-Investitionen anmelden: 77 Prozent aller Studenten, die bereits Studiengebühren zahlen, fordern künftig mehr Leistungen und Angebote von ihrer Hochschule, so eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) unter 1000 Studierenden aus jenen fünf Bundesländern, die seit dem Sommersemester 2007 Studiengebühren erheben. 90 Prozent wollen mehr Mitsprache darüber, wie die Hochschulen ihre Studienbeiträge für ein besseres Lehrangebot einsetzen.

Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche legen das 7. Update der Dauerstudie Merkelmeter vor.

Unternehmenssteuerreform und Rente mit 67 verbessern Standortqualität in Deutschland

11.3.2007 -

Kritik an Großer Koalition: "Mit Baby-Steps sind keine größeren Sprünge möglich" - Ökonomen fordern Ende der Neuverschuldung für Herbst 2009
Köln/Düsseldorf - Seit November 2006 ist das Merkelmeter um 2,3 Prozentpunkte auf einen Gesamtwert von 6,9 Prozent gestiegen. Es legte vor allem im Einzelbereich "Steuern und Finanzen" stark zu. Eine Ursache dafür ist neben der Besserung beim Staatsdefizit der aktuelle Gesetzentwurf der Unternehmenssteuerreform 2008, der am 14. März im Bundeskabinett beraten wird. "Die Reform lässt unterm Strich eine Standortverbesserung erwarten, weil sie eine Nettoentlastung der Unternehmen verspricht und neue Anreize für mehr Unternehmensinvestitionen in Deutschland setzen dürfte", sagt der Kölner Ökonom Professor Michael Hüther, dessen Institut die Dauerstudie Merkelmeter im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der Wirtschafts-Woche seit der Bundestagswahl 2005 erstellt.

BürokratieabBürokratieabbau schafft 500.000 legale Jobsbau schafft 500.000 legale Jobs

Schattenwirtschaft steigt trotz höherer Strafen

Bürokratieabbau schafft 500.000 legale Jobs

Durch den Abbau von Vorschriften und Bürokratie könnten umgerechnet bis zu 500.000 Arbeitsplätze aus der Schattenwirtschaft in die offizielle Wirtschaft verlagert werden. Aus einem Fünftel der umgerechnet 2,5 Millionen Schwarzarbeitsplätze können somit auch ohne Senkung der Steuer- und Abgabenlast legale Jobs entstehen. Das ist das zentrale Ergebnis einer von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in Auftrag gegebenen Studie, die am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde.
Peter Müller

Oettinger fordert Schuldenverbot für Länder / Saarland dynamischstes Bundesland 2006

2. Forum Föderalismus von INSM und WirtschaftsWoche in Berlin

29.1.2007 - Ein "eigenes Heberecht der Bundesländer für die Einkommen- und Lohnsteuer" hat der baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) beim Forum Föderalismus von INSM und WirtschaftsWoche am 29.1.2007 in Berlin gefordert.

Zahlen der Drabinski-Studie werden nicht widerlegt

Antwort von Dr. Thomas Drabinski, IfMDA Kiel, auf das Rürup/Wille-Gutachten vom 4.1.2007

4.1.2007 - Die Zahlen der Drabinski-Studie werden nicht widerlegt durch die heute, 4. Januar 2007, vorgelegte Studie von Bert Rürup und Eberhard Wille. In ihrer Studie kommen Rürup/Wille nahe an die Zahlen der Drabinski-Studie heran.
Merkelrechner

Onlinerechner für die Steuer- und Beitragsänderungen 2007

Merkel-Rechner: In einer Minute wissen, wie teuer 2007 wird

Ab sofort steht der Merkelrechner, ein Onlinetool zum Berechnen der individuellen Steuer- und Abgabenbelastung für 2007, online. Mit dem Tool kann man für sein Einkommen und für seine individuellen biographischen Daten ausrechnen, ob beispielsweise durch Mehrwertsteuer-Erhöhung und Senkung des Beitragssatzes für die Arbeitslosenversicherung unter dem Strich mehr oder weniger im Portemonnaie ist.
Die Verlierer der Gesundheitsreform: Deutschlandkarte

Gemeinsame Pressekonferenz von Institut für Mikrodaten-Analyse und INSM

Unions-Bundesländer sind Verlierer der Gesundheitsreform

14.12.2006 - Die geplante Gesundheitsreform wird vor allem die CDU/CSU-regierten Bundesländer stärker belasten als bisher angenommen. Gewinner sind hingegen die ostdeutschen Bundesländer, in die 2,76 Mrd. Euro fließen werden. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Mikrodaten-Analyse (IfMDA, Kiel), die auf der heutigen Pressekonferenz der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vom Leiter des Instituts, Dr. Thomas Drabinski, vorgestellt wurde.
Bild zur INSM-Studie

Gemeinsame Aktion von ELTERN und INSM

Kostenloser Kindergarten rechnet sich

11.12.2006 - Investitionen in kostenlose Kindergartenplätze für Kinder zwischen drei und sechs Jahren zahlen sich aus, so eine Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, die die Zeitschrift ELTERN heute, Dienstag, 11. Dezember, im Rahmen einer Pressekonferenz exklusiv veröffentlicht hat. Nach den im INSM-Auftrag entstandenen Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ist der zusätzliche Finanzbedarf von rund 3,6 Milliarden Euro für die flächendeckende Bereitstellung kostenloser Halbtagesplätze langfristig voll zu kompensieren.
Kindergärten nach dem Pisa-Schock

Ländervergleich Kindergarten

Gute Rahmenbedingungen für Vorschulkinder in Berlin

Beim Vergleich der staatlichen Rahmenbedingungen, die die Bundesländer für ihre Kindertagesstätten setzen, schneidet Berlin sehr gut ab. Aber auch in Bayern, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, im Saarland, in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein dominieren die Stärken die Schwächen. Das ist das zentrale Ergebnis einer vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellten, qualitativen Studie zu den Reformbestrebungen der Bundesländer nach dem PISA-Schock.

Ökonomen-Umfrage und Experten-Diskussion der INSM zum Mindestlohn:

"Ein Mindestlohn ist beschäftigungsfeindlich."

29.11.2006 - Berlin - Ein branchenübergreifender Mindestlohn kostet Beschäftigung und fördert die Schwarzarbeit. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage unter den führenden deutschen Wirtschaftswissenschaftlern, die die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) heute im Rahmen ihrer Diskussionsveranstaltung "Streitfall Mindestlohn" in Berlin vorstellte.
1. wissenschaftliches Regionalranking

Erstes wissenschaftliches Regionalranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Im Süden und Südwesten sitzen die Top-Performer, im Osten regt sich vielerorts der Gründer-Elan

14.11.2006 - Nachdem die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) seit Jahren bereits Bundesländer und deutsche Großstädte unter die Lupe genommen hat, stellt sie nun das erste wissenschaftliche Regionalranking vor. Deutschlandweit wurden 435 Landkreise und kreisfreie Städte anhand von 47 Indikatoren untersucht.  
Hier finden Sie Informationen zur aktuellen Studie Merkelmeter

Sechstes Merkelmeter von INSM und WirtschaftsWoche:

Die wissenschaftliche Jahresbilanz der Großen Koalition

4.11.2006 - Am 18. November wurde der Koalitionsvertrag unterzeichnet. Das sechste Merkelmeter zieht Bilanz, was die Große Koalition im ersten Jahr ihres Bestehens für mehr Wachstum und Beschäftigung getan hat. Der aktuelle Wert von 4,6 Prozent zeigt, dass es der Koalition Merkel-Müntefering nicht gelungen ist, Deutschland auf dem Weg zu mehr Wachstum und Beschäftigung entscheidend voranzubringen. Die INSM beobachtet mit der Dauerstudie seit November 2005 in Kooperation mit dem Magazin WirtschaftsWoche den Gesetzgebungsprozess der Bundesregierung.

INSM veröffentlicht Online-Rechner zur Abgeltungssteuer

Kassiert Schwarz-Rot jetzt bei den Sparern ab?

31.10.2006 - Wenige Tage vor Verkündung des Eckpunktepapiers zur Unternehmenssteuerreform warnt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vor Plänen zu einer Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge, die Teil des Reformpaketes ist. "Nach allem, was bis dato bekannt ist, könnte das auf eine Steuererhöhung hinauslaufen, dieses Mal für die Sparer", sagt INSM-Geschäftsführer Dieter Rath. "Die Abgeltungssteuer war eine gute Idee, die wahrscheinliche Umsetzung aber überzeugt nicht."

Repräsentative Umfrage von berlinpolis und Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

"Die Unzufriedenheit mit der Großen Koalition wächst"

18.9.2006 - 71 % der jungen Führungskräfte sind mit der Arbeit der Großen Koalition unzufrieden. Das ergibt eine Umfrage von berlinpolis im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft unter 900 Führungskräften unter 40 Jahren. Vor allem junge Erwerbstätige und künftige Generationen werden als Verlierer der Regierungspolitik angesehen. Das meinen vier Fünftel der Befragten.
Professor Raffelhüschen

Bielefelder Podium von Neue Westfälische und INSM zur Gesundheitsreform

Sprechstunde mit Professor Bernd Raffelhüschen

20.9.2006 - Chaotisch verläuft im politischen Berlin die Debatte um die Gesundheitsreform. Der ursprünglich für Anfang 2007 vorgesehene Teil der Reform ist um drei Monate nach hinten verschoben. Beobachter sind unsicher, ob die Reform überhaupt in dieser Legislaturperiode in Kraft tritt. Sicher ist derzeit lediglich, dass die Krankenkassenbeitragssätze steigen werden. Am Mittwoch Abend antwortete der Experte Professor Bernd Raffelhüschen bei einer Podiumsveranstaltung in Bielefeld auf Fragen rund um die Reform des Gesundheitswesens.

75. Geburtstag von Professor Hans Tietmeyer, Kuratoriumsvorsitzender der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Glückwünsche von Altbundeskanzler Kohl und Karl Kardinal Lehmann

18.8.2006 - Königstein / Köln - Hans Tietmeyer, Kuratoriumsvorsitzender der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, wird am 18. August 75 Jahre alt. Zahlreiche Gratulanten äußern sich zur Lebensbilanz des Schülers von Alfred Müller-Armack, früheren Staatssekretärs und Bundesbankpräsidenten. Karl Kardinal Lehmann, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, dankt Tietmeyer auch im Namen der deutschen Bischöfe "sehr herzlich für die fast 40jährige Tätigkeit im Dienste der Wirtschafts- und Geldpolitik unseres Landes".
Bild zum INSM-Bundesländerranking 2006

INSM und WiWo präsentieren viertes Bundesländerranking

Saarland gewinnt vor Bayern und Thüringen – Nord-Süd-Gefälle verstärkt sich

8.9.2006 - Das Saarland gewinnt das Bundesländerranking 2006 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Auf dem zweiten Platz folgt Bayern, gefolgt von Thüringen, das mit seinem Sprung in die Spitzengruppe positiv überrascht. Die wissenschaftliche Studie von INSM und WirtschaftsWoche, die von Ökonomen der IW Consult GmbH Köln erstellt wurde, vergleicht die deutschen Bundesländer anhand von 33 ökonomischen und standortrelevanten Indikatoren vom Bruttoinlandsprodukt bis zur Investitionsquote. Ausschlaggebend für die Platzierung im Dynamik-Ranking sind ausschließlich die Veränderungen zwischen 2003 und 2005.
Bildungsmonitor 2006

Neue Bildungsstudie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Ostdeutsche Bundesländer bilden die Eliten für Bayern, Baden-Württemberg und Hessen aus

23.8.2006 - Innerhalb Deutschlands existiert ein massiver Braindrain von Hochschulabsolventen. Das weist der von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) veröffentlichte Bildungsmonitor 2006 eindrucksvoll nach, den das Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellt hat. Zahlreiche Jungakademiker mit naturwissenschaftlich-technischer Ausbildung aus ostdeutschen Bundesländern wandern nach Bayern, Baden-Württemberg oder Hessen ab. Diese West-Länder bilden an ihren Hochschulen zu wenige Ingenieure und Naturwissenschaftler aus, um den Bedarf der heimischen Wirtschaft zu decken.
5. Merkelmeter

INSM und WIWO: Die Sommerdiagnose der Bundesregierung

Erste Therapieansätze bei der Unternehmenssteuer - Quacksalberei bei der Gesundheitsreform

28.7.2006 - Auf dem Weg zu mehr Wachstum und Beschäftigung ist die Bundesregierung in den letzten zwei Monaten kein Stück vorangekommen. Das weist das jüngste Update der Dauerstudie Merkelmeter nach, die die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und die WirtschaftsWoche am Samstag veröffentlichen.
Städteranking 2006: Drittes wissenschaftliches Ranking von 50 deutschen Großstädten

Drittes wissenschaftliches Ranking von 50 deutschen Großstädten

München ist die erfolgreichste Stadt Deutschlands - Dresden ist der Aufsteiger des Jahres

30.6.2006 - Berlin/Köln. - Zum dritten Mal haben die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und das Magazin WirtschaftsWoche gemeinsam die erfolgreichste Stadt Deutschlands gekürt. Wie im Vorjahr gewinnt München den Wettbewerb der 50 untersuchten größten deutschen Städte vor Frankfurt/Main, Stuttgart, Düsseldorf und Mainz.
Weltklasseboxer Krasniqi diskutiert mit Kreuzberger Schülern:

Weltklasseboxer Krasniqi diskutiert mit Kreuzberger Schülern

"Wer die Regeln verletzt, darf nicht mehr mitspielen"

27.6.2006 - Klare Ansagen gab es heute auf der Diskussionsveranstaltung "Bildung als Chance zur Integration" an der Kreuzberger Hans-Böckler-Schule. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hatte vor dem Hintergrund der andauernden Integrationsdebatte Luan Krasniqi eingeladen, sich den Fragen der Schüler zu stellen.
Grafik zum Vierten Merkelmeter

INSM und WiWo präsentieren Halbjahresbilanz Merkel-Müntefering

Studie "Merkelmeter": Bisher nur 4,3 Prozent des Weges zu mehr Jobs und Wachstum geschafft

2.6.2006 - "Wir wollen die Voraussetzungen schaffen, dass Deutschland in zehn Jahren wieder zu den ersten drei in Europa gehört." Diesen Anspruch formulierte Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer ersten Regierungserklärung am 30. November 2005. Doch die politischen Fakten, die ihre Große Koalition im ersten halben Jahr nach der Kanzlerinnen-Premiere geschaffen hat, werden diesen Anspruch nicht einlösen.

Lauterbach und Raffelhüschen debattieren über Gesundheitsreform

"Sollte am Ende ein Kostendämpfungsgesetz stehen, hat die Arbeitsgruppe versagt"

19.5.2006 - "Ein weiteres Kostendämpfungsgesetz darf es nicht geben," forderte Karl Lauterbach (INSM) in Berlin.

"Höhere Verbrauchssteuern dämpfen konjunkturelle Belebung."

INSM kritisiert Erhöhung der Mehrwertsteuer

19.5.2006 - Mit den Stimmen von Union und SPD und gegen den heftigen Widerstand von Wirtschaft sowie Opposition hat der Bundestag am Freitag die Anhebung der Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent beschlossen. Die INSM hatte bereits Anfang März im Rahmen ihrer Studie "Merkelmeter" bemängelt, dass zwei Drittel der Mehreinnahmen nicht zur Senkung der Lohnzusatzkosten verwendet werden, sondern zum Stopfen von Haushaltslöchern.

PR-Ratsrügen für Schleichwerber

INSM zur Rüge des Deutschen Rats für Public Relations

9.5.2006 - Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erklärt am Dienstag in Köln:

Wir akzeptieren die Rüge wegen "bezahlter Themenplatzierung", die der Deutsche Rat für Public Relations gegenüber unserem Engagement bei der ARD-Serie "Marienhof" ausgesprochen hat. Wir bedauern diesen Fehler und haben dies in einer öffentlichen Erklärung am 23.9.2005 bereits deutlich gemacht. Der Initiative wurde von der Produktionsgesellschaft H.+S. mehrfach versichert, dass die Form der Zusammenarbeit in Einklang mit dem Rundfunkstaatsvertrag stehe und die zuständige ARD-Redaktion die Stücke abnehme. Diese Information hat sich im Nachhinein als falsch herausgestellt. Die Zusammenarbeit mit H.+S. wurde 2002 nach wenigen Monaten beendet.
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INSM-Fördervereinsgründerin Ulrike Nasse-Meyfarth in Würzburg

Podium mit drei Olympiasiegern: Was Deutschland vom Spitzensport lernen kann

5.5.2006 - Als zweifache Olympiasiegerin im Hochsprung ist Ulrike Nasse-Meyfarth eine Legende. Im Förderverein der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft engagiert sich die bei Köln wohnende zweifache Mutter gesellschaftlich für mehr Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative. Am Mittwoch, 10. Mai, ab 19 Uhr, tritt sie mit anderen Sport-Prominenten bei einer Podiumsveranstaltung in Würzburg auf. Der Titel ist: Why not! Deutsch: Warum nicht!

INSM stellt Zahlen zum Kauder/Schmidt-Gesundheitspool vor

Raffelhüschen: "Alle zahlen für die Rentner"

27.4.2006 - "Es stimmt nicht, dass der Gesundheitspool vor allem den Kindern zugute kommt, es profitieren in erster Linie die Rentner", sagte der Ökonom Bernd Raffelhüschen am Donnerstag in Berlin. Nach seinen Berechnungen spart ein Rentner im neuen Modell durchschnittlich 173 Euro pro Jahr. Dagegen werden vor allem die freiwillig Krankenversicherten mit jährlich 197 Euro belastet. Für die Pflichtversicherten wäre die Reform nahezu ein Nullsummenspiel.

INSM und "impulse" präsentieren Studie zu Deregulierung

Weniger Regulierung bei Bildung und Arbeit schafft 4,2 Millionen Arbeitsplätze bis 2016

18.4.2006 - Eine umfassende Studie zur Deregulierung stellten heute Prof. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), und Prof. Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschafts-Instituts (HWWI), gemeinsam mit dem Medienkooperationspartner, dem Wirtschaftsmagazin "impulse", im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin vor. Die exklusiv für die Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM) vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellte Studie weist nach: Je niedriger die gesamtstaatliche Regulierung, desto höher die Erwerbstätigenquote.
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Drittes INSM-WiWo-Merkelmeter:

Nur leichter Ausschlag nach oben

27.3.2006 - "Mutter aller Reformen" nennen Koalitionspolitiker die Föderalismusreform. In der wissenschaftlichen Bewertung des am 27. März veröffentlichten dritten Merkelmeters hat dieses kürzlich im Bundestag behandelte Gesetzwerk jedoch nur zu einem leichten Ausschlag nach oben geführt. Die INSM und die WirtschaftsWoche lassen diese Dauerstudie seit dem Machtwechsel in Berlin durch das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellen.
2. Merkelmeter

INSM und WirtschaftsWoche präsentieren neues "Merkelmeter"

Schwarz-Rot schaffte bisher nur 0,3 Prozent des Weges zu mehr Jobs und Wachstum

3.3.2006 - Schwarz-Rot hat gut drei Monate nach Regierungsantritt nur 0,3 Prozent der Wegstrecke zurückgelegt, die aus wirtschaftswissenschaftlicher und ordnungspolitischer Sicht in dieser Legislaturperiode notwendig wäre, um nachhaltig mehr Beschäftigung und Wachstum auszulösen. Dies ist die zentrale Aussage des in Berlin vorgestellten "Merkelmeters", einer ökonomischen Dauer-Studie im Auftrag von WirtschaftsWoche und Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
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INSM zur 100-Tage-Reformbilanz der Großen Koalition

Schwarz-Rot: die 100-Tage-Reformpause

28.2.2006 - Die Große Koalition hat die in sie gesetzten Reformhoffnungen bisher nicht erfüllt. Zu diesem Schluss kamen die Wirtschaftsexperten und Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Prof. Dr. Johann Eekhoff und Prof. Dr. Ulrich van Suntum, am Dienstag in Berlin. In einer Bewertung der ersten 100 Arbeitstage der neuen Bundesregierung zogen sie eine überwiegend kritische Bilanz der Reformbemühungen von Schwarz-Rot.
INSM-Aktion

INSM-Aktion zur Föderalismusreform vor dem Reichstag

"Gordischen Knoten der Bund-Länderbeziehungen durchschlagen!"

16.2.2006 - Bei der Spitzenrunde von Union und SPD muss ein Durchbruch in den letzten Streitfragen über eine Reform des Föderalismus erzielt werden. Diese Forderung verband die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am Donnerstag mit einer bildstarken Aktion in Berlin.

Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Max A. Höfer neuer Geschäftsführer der INSM

13.2.2006 - Neuer Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wird ab dem zweiten Quartal 2006 Max A. Höfer (46). Er folgt Tasso Enzweiler (41), der zur Kommunikationsberatung Hering Schuppener wechselt. Höfer wird die INSM gemeinsam mit seinem Geschäftsführerkollegen Dieter Rath (60) führen.

INSM-Botschafter Raffelhüschen

Wenig Hoffnung auf Gesundheitsreform-Kompromiss

27.1.2006 - Köln - Der Freiburger Finanzwissenschaftler und INSM-Botschafter Professor Bernd Raffelhüschen hat wenig Hoffnung, dass die Große Koalition zu Reformfortschritten in der Gesundheitspolitik kommt. "Es ist sehr schwierig sich einen Kompromiss in der Gesundheitspolitik zwischen Kopfpauschale der CDU und Bürgerversicherung der SPD vorzustellen", erklärte Raffelhüschen in einem Interview mit dem "Westfalen-Blatt".
2. INSM-WiWo Merkelmeter

INSM und WirtschaftsWoche präsentieren neues „Merkelmeter“:

Schwarz-Rot schaffte bisher nur 0,3 Prozent des Weges zu mehr Jobs und Wachstum

3.3.2006 - Schwarz-Rot hat gut drei Monate nach Regierungsantritt nur 0,3 Prozent der Wegstrecke zurückgelegt, die aus wirtschaftswissenschaftlicher und ordnungspolitischer Sicht in dieser Legislaturperiode notwendig wäre, um nachhaltig mehr Beschäftigung und Wachstum auszulösen. Dies ist die zentrale Aussage des in Berlin vorgestellten "Merkelmeters", einer ökonomischen Dauer-Studie im Auftrag von WirtschaftsWoche und Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

"Vision D – Wie Deutschland in 20 Jahren aussieht"

Rainer Schwalme gewinnt Karikaturenwettbewerb

19.1.2006 - Reiner Schwalme gewinnt den 1. Preis des Karikaturenwettbewerbs "Vision D - Wie Deutschland in 20 Jahren aussieht" der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und Cicero, Magazin für politische Kultur. Im Rahmen der Preisverleihung und Ausstellungseröffnung des Karikaturenwettbewerbs wurde dem "Eulenspiegel"-Zeichner heute die Auszeichnung für seine Karikatur "Witz No. 2025 - Ein Mann geht zur Arbeit" verliehen.
Bild zur Pressemeldung

Bewertung der Bundesregierung

"Merkelmeter" misst ökonomische Fortschritte

11.1.2006 - Das "Merkelmeter", eine neue wissenschaftliche Untersuchung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche, begleitet ab sofort kritisch die Arbeit der Großen Koalition in Berlin.
Die Ministerpräsidenten Beck, Wulff und Milbradt auf der Veranstaltung

"Forum Föderalismus" mit Ministerpräsidenten Beck, Wulff und Milbradt

Ministerpräsidenten fordern nationalen Anti-Schulden-Pakt

15.12.2005 - Ein nationaler Anti-Schulden-Pakt müsse in der Verfassung festgeschrieben werden, forderten heute beim "Forum Föderalismus", einer gemeinsamen Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche, die Ministerpräsidenten Prof. Dr. Georg Milbradt (Sachsen, CDU), Christian Wulff (Niedersachsen, CDU) und Kurt Beck (Rheinland-Pfalz, SPD).
Einladung zur Veranstaltung

Ländergipfel von WiWo und INSM in Berlin

Beck, Milbradt und Wulff diskutieren Föderalismus-Reform

9.12.2005 - Im Berliner Hotel Maritim, Stauffenbergstr. 26, diskutieren am Donnerstag, 15.12.2005, 13 bis 14 Uhr, die Ministerpräsidenten Kurt Beck, Georg Milbradt und Christian Wulff über notwendige Reformen des föderalen Systems. Ihre Bundesländer hatten die ersten drei Plätze beim jüngsten wissenschaftlichen Länder-Dynamik-Ranking der INSM und der WirtschaftsWoche errungen.

Bernd Raffelhüschen zur Finanzpolitik der Großen Koalition:

Mit höherer Mehrwertsteuer längst überfällige Unternehmenssteuerreform finanzieren

10.11.2005 - Der Finanzwissenschaftler Professor Bernd Raffelhüschen hat die künftige Regierungskoalition zu Sozialausgabenkürzungen aufgefordert und gleichzeitig deutlich gemacht, dass Einnahmen aus einer Mehrwertsteuererhöhung ausschließlich für nachhaltige Zwecke eingesetzt werden dürften.
INSM-Studie

INSM-Regulierungsradar - Neuer Vergleich der OECD-Staaten

Deutschland ist überreguliert

31.10.2005 - Neben Italien, Griechenland und Polen ist Deutschland das am höchsten regulierte Land in Europa. Beim Vergleich von 28 OECD-Staaten steht Deutschland auf dem 22. Platz.
Bild zur Umfrage

Mittelstandsumfrage

Über 80 Prozent fühlen sich von der Politik ausgebremst

19.10.2005 - Dennoch geben sich die deutschen Mittelständler patriotisch. Die meisten von ihnen empfinden eine moralische Verpflichtung, Gewinne wieder in Deutschland zu investieren. Die Umfrage von manager magazin und INSM steht repräsentativ für 292.000 Unternehmen in Deutschland.
Bildteaser zum Bundesländerranking 2005

INSM und WiWo legen Bundesländer-Ranking 2005 vor

Ökonomische Mauer verläuft jetzt mitten durch den Osten

5.10.2005 - Sachsen ist der Gewinner des dritten Bundesländerrankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Damit setzt sich der Aufholprozess zumindest eines Teils der ostdeutschen Bundesländer mit unveränderter Dynamik fort. Zum zweiten Mal nach 2004 steht Sachsen ganz oben auf dem Siegertreppchen.

Statement

Kooperation mit der TV-Serie "Marienhof"

23.9.2005 - Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vertritt in zahlreichen Medienkooperationen ihre Position transparent und klar. Sie hat auch ihre Finanzierung immer offen kommuniziert. Seit Gründung der INSM sind diese Fakten auf deren Internetseite www.insm.de nachzulesen. Die INSM räumt aber ein, dass eine Kooperation wie im Falle der ARD-Serie "Marienhof" aus heutiger Sicht ein Fehler war.

Der TV-Wahlkampf in der Analyse

Zum wichtigsten Thema Arbeitsmarkt fällt kaum ein Wort

16.9.2005 - In der heißen Phase des Wahlkampfs haben die Politiker vor allem über Ämter und Koalitionen gestritten. Die drängenden Probleme des Arbeitsmarktes dagegen spielten so in den Nachrichten und Statements kaum eine Rolle. Das ergab eine inhaltsanalytische Untersuchung der Haupt-Abendnachrichten von ARD, RTL, SAT 1 und ZDF der INSM. Dabei zeigte sich ein Trend: Je näher der Wahltag rückt, desto weniger wurde das Thema Arbeitsmarkt transportiert.
Parteien enttäuschen mit Reform-Konzept

Wahl-"Schlappe"

Parteien enttäuschen mit Reform-Konzept

15.9.2005 - Alle politischen Parteien bleiben mit ihren Wahlprogrammen deutlich hinter dem zurück, was Ökonomen für notwendig halten. Das ist das ernüchternde Ergebnis einer Studie der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM), die exklusiv in der "WirtschaftsWoche" veröffentlicht wurde.
Umfrage: Kleine Zustimmung für Große Koalition

Umfrage unter Unternehmern

Kleine Zustimmung für Große Koalition

15.9.2005 - Deutsche Unternehmer halten nichts von einer Großen Koalition aus CDU und SPD. Laut einer repräsentativen Umfrage trauen sie einem solchen Bündnis nicht zu, die notwendigen Reformen in Deutschland auf den Weg zu bringen.
Teaserbild Bildungsmonitor 2005

INSM-Bildungsmonitor 2005

Berlin hängt Bayern und Baden-Württemberg ab

25.8.2005 - Beim zweiten Bildungsmonitor der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM) sind die neuen Länder "Musterschüler": Alle erringen vordere Plätze und Berlin ist bei den Veränderungen sogar Primus. Bayern hingegen bildet zu wenig Akademiker aus und braucht deshalb Hochschulabsolventen aus dem Osten.

Tietmeyer-Interview zum Besuch von Papst Benedikt XVI.

Weltjugendtag als Anstoß für eine "Erneuerung des Denkens und Handelns"

17.8.2005 - Die jungen Teilnehmer aus aller Welt sollten gemeinsam erleben und erkennen, dass sie auch Verantwortung tragen für andere. Dann, so erklärte der INSM-Kuratoriumsvorsitzende Tietmeyer in einem Interview mit der katholischen Mailänder Tageszeitung Avvenire, könnten die persönlichen Erfahrungen der Teilnehmer einen wichtigen Anstoß für eine Erneuerung des Denkens und Handelns möglichst vieler Menschen geben.
Bild: Vision D. – das Rheinische Podium zum Reformherbst 2005

Vision D. – das Rheinische Podium zum Reformherbst 2005

Harte Einschnitte, mehr Wachstum, neue Jobs? Was meinen Merz, Gerster und andere Experten aus Wirtschaft und Gesellschaft?

22.7.2005 - Eine Veranstaltung des General-Anzeigers mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft am Donnerstag, 25. August 2005, in Bonn.
INSM legt erste repräsentative Studie zur

Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) legt erste repräsentative Studie zur "Corporate Social Responsibility" vor

Zehn Milliarden Euro – soviel geben Unternehmen jährlich fürs Gemeinwohl aus

20.7.2005 - Neun von zehn Unternehmern engagieren sich für die Gesellschaft, 44 Prozent wollen durch Eigeninitiative staatliche Defizite ausgleichen. Die ermittelte Gesamtsumme entspricht 58 Prozent der Staatsausgaben für Jugendhilfe.
Friedrich Merz, Florian Gerster und Prof. Dieter Lenzen gehen gemeinsam in die Reformoffensive

Förderverein Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Merz, Lenzen und Gerster in der Reformoffensive

2.6.2005 - Immer mehr Prominente aus Gesellschaft, Politik, Sport, Wirtschaft und Wissenschaft engagieren sich für Reformen in unserem Land. Jetzt im "Förderverein der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)".

Professoren-Panel unter führenden deutschen Ökonomen

Wirtschaftswachstum von 2,6 Prozent möglich

19.5.2005 - Prof. Wolfgang Benkert Universität Witten/Herdecke, forderte umfassende Reformen als Wachstumsvoraussetzung und rügte Kapitalismus-Rhetorik - Breite Skepsis gegenüber "Bürgerversicherung"
Städteranking 2005 -  München ist die erfolgreichste Stadt Deutschlands

Zweites wissenschaftliches Städteranking von 50 deutschen Großstädten

München ist die erfolgreichste Stadt Deutschlands - Freiburg ist der Aufsteiger des Jahres

11.5.2005 - Zum zweiten Mal hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zusammen mit der Zeitschrift WirtschaftsWoche die erfolgreichste Stadt Deutschlands gekürt, und wiederum gewinnt München den Wettbewerb aller 50 untersuchter Großstädte vor Frankfurt am Main, Stuttgart, Mainz und Düsseldorf.
Raffelhüschen:

Neue INSM-Studie zu aktuellen Reformmodellen für die Pflegeversicherung

Raffelhüschen: "Politik rechnet den drohenden Kollaps der Pflegekassen schön"

7.4.2005 - Freiburger Wissenschaftler: Geplante Leistungsausweitungen in der Pflege sind per Umlage nicht bezahlbar - Bürgerversicherung in der Pflege führt zu massiver Ungerechtigkeit zwischen Jung und Alt - Komplette Umstellung vom Umlageverfahren auf Kapitaldeckung gefordert

Gemeinsame Erklärung von INSM-Botschafterinnen Silvana Koch-Mehrin und Dagmar Schipanski

Das Antidiskriminierungsgesetz ist frauenfeindlich

12.3.2005 - Erfurt / Brüssel - In einer gemeinsamen Erklärung warnen die INSM-Botschaf­terinnen Dr. Silvana Koch-Mehrin, Vorsitzende der FDP-Gruppe im Europaparlament, und Professor Dagmar Schipanski (CDU), Landtagspräsidentin in Thüringen und CDU-Präsidiumsmitglied, vor schwerwiegenden Nachteilen für Frauen durch das geplante Antidiskriminierungsgesetz.

INSM-Studie "Vision D"

Oswald Metzger: Reformen bringen deutlich mehr Wachstum!

9.3.2005 - Eine konsequente Reformpolitik bríngt Deutschland einen regelrechten Wachstumsschub. Das sagt Oswald Metzger, Kurator der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM) anlässlich der Vorstellung der INSM-Studie "Vision D" für mehr Wachstum und neue Jobs.
Dominique Döttling:

Nach INSM-Studie

Döttling fordert Chancengleichheit für Frauen

7.3.2005 - Unternehmen müssen für Frauen endlich gleiche berufliche Chancen schaffen. Das fordert Dominique Döttling, Unternehmensberaterin und Botschafterin der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM).

IW-Chef Michael Hüther:

"Reformen bringen jedem Bürger bis zu 90.000 Euro mehr"

1.3.2005 - Reformen rechnen sich für jeden Bürger und zwar deutlich. Das ist das Fazit der Studie "Vision D", die das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM) erarbeitet hat.

INSM-Umfrage

Deutsche Wissenschaftspreisträger warnen vor Wissens-Schwund

15.2.2005 - Finanzielle Freiheit und Personalautonomie für die Universitäten gefordert - Große Mehrheit für Studiengebühren - Unklare berufliche Perspektiven

Kritik an SPD-Bundesländern - Nach Anlaufphase völlige Freigabe der Gebühren

Oswald Metzger: Studiengebühren schaffen Chancengleichheit

26.1.2005 - Die heutige Entscheidung des Karlsruher Bundesverfassungsgerichts (BVG), das Studiengebühren-Verbot für das Erststudium aufzuheben, hat Oswald Metzger, früherer Haushaltsexperte der Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen und Kuratoriumsmitglied der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, "mit großer Zufriedenheit" aufgenommen.

PISA-Aktion der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

"Aale-Dieter" verschleudert Akademikerhirn

3.12.2004 - Am 6. und 7. Dezember werden die Ergebnisse der PISA-Studie 2003 vorgestellt. Schon jetzt ist klar: Deutschlands Schüler schneiden allenfalls mittelmäßig ab. Wenn Deutschland aber Talente und Eliten fördern - und halten - will, brauchen wir schnell konsequente Reformen für mehr Wettbewerb im Bildungswesen. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, startet die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zur Vorstellung der PISA-Studie eine bildstarke Aktion.

Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft präsentiert neue wissenschaftliche Studie

Raffelhüschen rechnet nach: Kein aktuelles Gesundheitsreformmodell ist zukunftsfest

2.12.2004 - "Weder die Bürgerversicherung noch die Gesundheitsprämie und auch nicht das aktuelle Kompromissmodell von Angela Merkel und Edmund Stoiber bringen die notwendige finanzielle Nachhaltigkeit in das Gesundheitssystem", erklärte Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen vom Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg am Donnerstag auf einer Pressekonferenz der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin. Er präsentierte eine neue wissenschaftliche Studie der INSM, die er gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Gesundheitsökonomie erstellt hat.
Friedrich Merz nimmt Preis

Steuervereinfachung bleibt eines der wichtigsten Reformziele für Deutschland

Friedrich Merz nimmt Preis "Reformer des Jahres 2004" entgegen

30.11.2004 - Friedrich Merz ist von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) zum Reformer des Jahres 2004 gekürt worden. Der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hatte bei der Wahl durch eine prominent besetzte Jury und die Leser der FAS unter zehn Nominierten den ersten Platz belegt.

Jury und Leser der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung haben entschieden

Friedrich Merz ist "Reformer des Jahres"

28.11.2004 - Der CDU-Finanzexperte Friedrich Merz ist von über 3.000 Lesern der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) und einer prominent besetzten Jury zum "Reformer des Jahres 2004" gewählt worden.

Die Bildungssysteme aller 16 Bundesländer im Vergleich

INSM-Bildungstest: Süd-Nord-Gefälle vergrößert sich

24.11.2004 - Das Bildungsniveau der drei Bundesländer Bremen, Berlin und Sachsen-Anhalt ist allenfalls drittklassig. Das ist ein zentrales Ergebnis einer aktuellen Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

Bonner Bildungsgespräch

Regierungschefs Steinbrück und Althaus diskutieren Bildungsreformen

15.11.2004 - Was deutsche Universitäten wieder an die Weltspitze bringt, darüber diskutieren Peer Steinbrück, SPD-Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Dieter Althaus, CDU-Ministerpräsident des Freistaates Thüringen, Prof. Dieter Lenzen, Präsident der FU Berlin, sowie Prof. Dr. Hans-Wolfgang Arndt, Rektor der Universität Mannheim, auf einer gemeinsamen Veranstaltung der INSM mit dem Bonner General-Anzeiger und der Wochenzeitung Rheinischer Merkur.

Repräsentativ-Umfrage zum Mauerfall-Jubiläum

Ostdeutsche halten weitere Sozialreformen für nötig

10.11.2004 - Nach einer Repräsentativ-Umfrage der INSM ist sich eine breite Mehrheit der Ostdeutschen darüber im Klaren, dass weitergehende Reformen der sozialen Sicherungssysteme notwendig sind, damit diese bezahlbar bleiben. 84 Prozent der Befragten meinen, dass hier weitergehende Reformen erforderlich sind und wollen dazu "einen persönlichen Beitrag" leisten - und zwar auch dann, "wenn es für manchen härter wird".

7. Professoren-Panel der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Ökonomen mit großer Mehrheit für Studiengebühren im Erststudium

10.11.2004 - Im aktuellen Professoren-Panel der Initiative haben sich im November 92,6 Prozent der beteiligten Ökonomen für die Einführung von Studiengebühren ausgesprochen. Darüber hinaus bewerteten sie die aktuell diskutierten Reformvorschläge und die Folgen von mehr finanzieller Autonomie für Universitäten und Fachhochschulen. 

Sonderpreis für Nachwuchsförderung

INSM zeichnet SC Freiburg aus

6.11.2004 - Die "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM) zeichnet den Bundesligisten SC Freiburg auf dem Deutschen Sport-Presseball für seine Nachwuchsarbeit aus.
Dahrendorf: Soziale Marktwirtschaft muss grundlegend erneuert werden

3. Ludwig-Erhard-Lecture der INSM

Dahrendorf: Soziale Marktwirtschaft muss grundlegend erneuert werden

28.10.2004 - Das System der sozialen Sicherung in Deutschland überfordert den Steuerzahler und muss grundlegend reformiert werden. Diese Forderung formulierte Lord Ralf Dahrendorf im Rahmen der dritten Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft am 28. Oktober in Berlin.
Mehr Netto durch Subventionsabbau

Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und manager-magazin.de präsentieren Subventionsrechner im Internet

Mehr Netto durch Subventionsabbau

22.9.2004 - Rund ein Viertel weniger Lohnsteuer müssten die Bürger in Deutschland im Durch­schnitt zahlen, wenn die politischen Entscheider die Subventionen nach einem von  der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) neu errechneten Modell senken würden. Gemeinsam mit manager-maga­zin.de präsentiert die INSM heute ihren neuen Rechenansatz.
Georg Milbradt ist

Preisverleihung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der WirtschaftsWoche

Georg Milbradt ist "Ministerpräsident des Jahres"

9.9.2004 - Georg Milbradt ist am Donnerstag im Rahmen eines Festakts in Berlin als "Ministerpräsident des Jahres 2004" ausgezeichnet worden. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und die WirtschaftsWoche ehrten den Regierungschef für die ökonomischen Fortschritte des Freistaats Sachsen in den Jahren 2001 bis 2003.
Brain Gain statt Brain Drain

Thesenpapier gegen die Wissensflucht aus Deutschland

Wissenschaftsexperten fordern Autonomie und Subventionsabbau

15.8.2004 - Um die Wissensflucht der Eliten aus Deutschland zu stoppen, fordern sieben führende Wissenschaftsexperten mehr Autonomie und Wettbewerb an den Hochschulen. Die Experten verabschiedeten auf Einladung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ein gemeinsames Thesenpapier.
Bundesländerranking 2004: Sachsen hat die größte Dynamik

Georg Milbradt wird überraschend Ministerpräsident des Jahres 2004

Sachsen hat die größte Dynamik

11.8.2004 - Der Freistaat Sachsen macht unter allen 16 Bundesländern die größten ökonomischen Fortschritte. Das belegt das zweite Bundesländer-Ranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche.

6. Professoren-Panel der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Wirtschaftsprofessoren für Prämienmodell – Gesundheitsexperte Oberender: „Bürgerversicherung ist eine Sackgasse!“

13.7.2004 - Berlin. - Eine so genannte Bürgerversicherung ist nach Ansicht deutscher Wirtschaftswissenschaftler der falsche Weg zu einer Neuordnung der Krankenversicherung. Prämienmodelle sind generell zur Finanzierung des Gesundheitswesens besser geeignet. Das ist das Ergebnis des aktuellen Professoren-Panels der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), bei dem führende Ökonomen aus ganz Deutschland zur Finanzierung des Gesundheitssystems befragt wurden.

Professor Raffelhüschen bei INSM-Pressekonferenz

"Fehlkonstruktion" Pflegeversicherung muss abgeschafft werden

6.7.2004 - "Wir müssen die jüngere Generation vor der absehbaren Beitragsexplosion in der Pflegeversicherung schützen", forderte Bernd Raffelhüschen, Professor für Finanzwissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Universität Freiburg, am Dienstag bei einer Pressekonferenz der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin. Die Thesen der von Raffelhüschen im Auftrag der INSM angefertigten Studie im Einzelnen:

Berliner Polizei entfernt Reformplakat vom BundesPresseStrand

Berliner Bürokratie beschlagnahmt INSM-Plakat

5.7.2004 - Die Reformbotschaften der Initiative stoßen bei der Berliner Bürokratie anscheinend nicht auf Gegenliebe: Am vergangenen Wochenende demontierten Polizeibeamte ein Plakat der INSM am BundesPresseStrand.

Hamburgs Regierungschef dank mutiger Kommunalpolitik Bürgermeister des Jahres

Auszeichnung für von Beust

23.6.2004 - Im Rahmen einer Preisverleihung im Hamburger Rathaus ist Ole von Beust als "Bürgermeister des Jahres 2004" ausgezeichnet worden. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und die WirtschaftsWoche verliehen dem Ersten Bürgermeister der Hansestadt den Titel für seine erfolgreiche und reformfreudige Kommunalpolitik. 

Abgeltungssteuer-Rechner trifft Fachpublikum

Hendricks: Halbes Prozent Defizitabbau per annum als Marschroute

27.11.2006 -

Die Bundesregierung steckt sich große Ziele. Langfristig sei ein jährlicher Abbau der Verschuldung von einem halben Prozentpunkt angestrebt, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen, Barbara Hendricks, auf dem "3. Berliner Private Banking-Gipfel" des Fachverlags "Fuchs Briefe". Die Steuerexpertin trat vor etwa 200 Gästen aus dem Bankenwesen als Gastrednerin auf. 

Neben der Erbschaftssteuerreform, die Hendricks als nächstes Projekt ihres Hauses ankündigte, warb sie vor allem für die gerade in ihren Eckpunkten verabschiedete Unternehmensteuerreform. Was ein Teil dieser Reform für das persönliche Portemonnaie bedeutet, konnten die Gäste im Foyer in Euro und Cent ausrechnen. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) stellte dabei ihren Abgeltungssteuerrechner vor, mit dem man seine heutige Steuerlast auf Kapitaleinkünfte mit der Steuer vergleichen kann, die ab 2009 mit einer Abgeltungssteuer zu zahlen ist.
Die INSM begrüßt die Abgeltungssteuer, da sie die Steuererhebung stark vereinfacht. Danach wird ab 2009 auf Einkünfte aus Zinsen, Dividenden und Wertpapier-Verkäufe ein pauschaler Steuersatz von 25 Prozent gezahlt und direkt von der Bank an das Finanzamt überwiesen. Heute dagegen müssen Kapitaleinkünfte sehr kompliziert über den individuellen Grenzsteuersatz versteuert werden.
Als Kehrseite der Medaille besteht für viele Anleger die Gefahr, dass die Abgeltungssteuer schlichtweg eine Steuererhöhung ist. Denn mit Einführung der neuen Methode sollen Freigrenzen wie das Halbeinkünfteverfahren oder die Spekulationsfrist wegfallen. Auch Anleger, die über Aktien privat für die Rente vorsorgen, könnten davon betroffen sein. Für diese Sparer würde eine Abgeltungssteuer die falschen Anreize setzen. Die INSM schließt sich daher der Forderung der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) an, den Steuersatz von 25 Prozent auf 20 Prozent abzusenken.
Mehr zum Rechner und zum Thema erfahren Sie unter www.insm-abgeltungssteuerrechner.de.

Rückfragen: Ronald Voigt, 0221 4981 418

MTV und Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft machen Mut bei der Jobsuche

Startschuss für gemeinsame Kampagne „... und was willst DU?“:

MTV und Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft machen Mut bei der Jobsuche

9.6.2004 - Jungen Menschen Mut zu machen und sie bei der Jobsuche zu unterstützen, ist das Ziel einer gemeinsamen Kampagne von MTV und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

Ökonomen-Umfrage der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zur Finanzmarktkrise

Regulierung der Realwirtschaft kostet Wachstum

1.12.2008 - Köln - Nach Ansicht der führenden deutschen Wirtschaftswissenschaftler wäre eine Regulierung der Realwirtschaft als politische Folge der Finanzmarktkrise schädlich. Die Ökonomen warnen davor, die notwendige Regulierung der Finanzmärkte reflexartig auch auf die Realwirtschaft zu übertragen. 70 Prozent der befragten Wissenschaftler erwarten eine solche Reaktion des Staates. Dies würde aber nach Meinung der Wissenschaftler (94,6 Prozent) zu weniger Wachstum und geringerer Beschäftigung führen.
Bildmotiv: Bürgermeister des Jahres

Hamburg zur reformfreudigsten Stadt Deutschlands gekürt

Ole von Beust ist Bürgermeister des Jahres

2.6.2004 - Hamburg ist die reformfreudigste Großstadt Deutschlands. Das ist das Ergebnis einer Vergleichsstudie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche unter den 50 größten Städten der Bundesrepublik.


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