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Radiobeiträge
Hier finden Sie Hörfunkbeiträge von Veranstaltungen und Vertretern der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zum Herunterladen.
Streitfall Gesundheit
Das deutsche Gesundheitswesen ist seit längerer Zeit in Behandlung. Seit Jahrzehnten folgt eine Notoperation auf die andere. Die INSM ludt ein zur Diskussionsveranstaltung mit den renommierten Professoren Karl Lauterbach, MdB, und Bernd Raffelschüschen, Universität Freiburg zum "Streitfall Gesundheit".
Karl Lauterbach: Die Bedeutung der Struktureform (MP3, 516 KB)
Karl Lauterbach: Die Gesundheitsreform wird kommen (MP3, 319 KB)
Karl Lauterbach: In Vorsorge investieren (MP3, 200 KB)
Karl Lauterbach: Kostenexplosion (MP3, 1,1 MB)
Karl Lauterbach: Reformvorschläge (MP3, 777 KB)
Bernd Raffelhüschen: Forderungen (MP3, 592 KB)
Bernd Raffelhüschen: Leistungskürzungen (MP3, 367 KB)
Bernd Raffelhüschen: Mehr Markt, weniger Regulierung (MP3, 1,3 MB)
Bernd Raffelhüschen: Mehr Transparenz, mehr Markt (MP3, 690 KB)
Bernd Raffelhüschen: Zu wenig Geld im Gesundheitssystem (MP3, 783 KB)
Notfall Gesundheit - Welche Rettung gibt es für unser krankes System?
Forum Föderalismus - Wie kommt Deutschland aus der Schuldenfalle?
Ein nationaler Anti-Schulden-Pakt müsse in der Verfassung festgeschrieben werden, forderten beim "Forum Föderalismus", einer gemeinsamen Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche, die Ministerpräsidenten Prof. Dr. Georg Milbradt (Sachsen, CDU), Christian Wulff (Niedersachsen, CDU) und Kurt Beck (Rheinland-Pfalz, SPD).
Zusammenfassung der Veranstaltung "Forum Föderalismus" in einfacher Qualität (MP3, 1,6 MB)
Zusammenfassung der Veranstaltung "Forum Föderalismus" in Radio-Qualität (MP3, 4,4 MB)
O-Ton von Christian Wulff (MP3, 596 KB)
O-Ton von Georg Milbradt (MP3, 427 KB)
O-Ton von Kurt Beck (MP3, 617 KB)
Experten diskutieren: "Welche Reformen bringen Deutschland wieder nach vorn?"
"Harte Einschnitte, mehr Wachstum, neue Jobs?": Diese Eingangsfrage der vom Bonner General-Anzeiger und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
(INSM) am 25. August 2005 in Bonn veranstalteten Podiumsdiskussion bejahten vor rund 750 Zuhörern die meisten der Gesprächspartner nachdrücklich - wenn auch naturgemäß mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Hören Sie, wie sich Friedrich Merz, Florian Gerster, Prof. Dr. Michael Hüther, Lutz Goebel und Dr. Wolfgang Uellenberg van Dawen den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbau in Deutschland vorstellen.
Interview mit Prof. Michael Hüther anhören (MP3, 1,4 MB)
Beitrag zum Rheinischen Podium (MP3, 1,4 MB)
Veranstaltung "Wie viel Staat können wir uns künftig noch leisten?"
Heuschrecken, Raubtierkapitalismus, soziale Gerechtigkeit. Die Schlagwörter der letzten Wochen zeigen: In Deutschland wird vehement über die richtige Wirtschaftsordnung gestritten. Wie viel Staat können wir uns künftig noch leisten und wie viel Markt müssen wir zulassen, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen und unseren Wohlstand zu sichern? Hören Sie, was Anna Lührmann von Bündnis 90/Die Grünen, Prof. Michael Hüther, Direkter des IW Köln, Managementberater Dr. Reinhard K. Sprenger und SPD-Arbeitsmarktexperte Dr. Rainer Wend zu sagen haben...
Audiobeitrag zur Veranstaltung "Mehr Eigeninitiative, weniger Staat" (MP3, 1,3 MB)
Anna Lührmann: "Der Staat muss seine Ausgaben kürzen" (MP3, 492 KB)
Anna Lührmann: " Subventionen abbauen" (MP3, 860 KB)
Prof. Dr. Michael Hüther: "Marktwirtschaft ist Freiheit" (MP3, 442 KB)
Prof. Dr. Michael Hüther: Weniger ist mehr - Staatliche Kontrollen (MP3, 434 KB)
Reinhard Sprenger: "Disziplinierende Kraft" - Ohne Märkte kein Wettbewerb (MP3, 575 KB)
Reinhard Sprenger: Eigenverantwortung - Selbsthilfe vor Fremdhilfe (MP3, 635 KB)
StarFM-Radiointerview zum Städteranking
Zum zweiten Mal hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zusammen mit der Zeitschrift WirtschaftsWoche die erfolgreichste Stadt Deutschlands gekürt, und wiederum gewinnt München den Wettbewerb aller 50 untersuchter Großstädte vor Frankfurt am Main, Stuttgart, Mainz und Düsseldorf.
Radiointerview zum Städteranking (MP3, 6,9 MB)
Expertendiskussion: Brauchen wir eine Neue Soziale Marktwirtschaft?
Das deutsche Wirtschafts- und Sozialsystem steht vor gewaltigen Herausforderungen. Demografischer Wandel und internationaler Wettbewerb erzeugen wachsenden Anpassungsdruck. Wie sozial kann die Soziale Marktwirtschaft noch sein? Braucht Deutschland eine Neue Soziale Marktwirtschaft? Auf Einladung der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM) und berlinpolis diskutierten Heiner Geißler (CDU), Oswald Metzger (Bündnis 90/Die Grünen), Dominique Döttling (Wirtschaftsjunioren Deutschland) und Peter Wahl (attac Deutschland).
Audiobeitrag zur Expertendiskussion (MP3, 4,2 MB)
Heiner Geißler: Unverschämte Privilegierung der Kapitalgesellschaften (MP3, 1 MB)
Heiner Geißler: USA ist kein Vorbild (MP3, 684 KB)
Oswald Metzger: Deutsches Mitnahmesystem (MP3, 227 KB)
Oswald Metzger: Mehr Eigeninitiative (MP3, 747 KB)
Dominique Döttling: Brain Drain (MP3, 561 KB)
Dominique Döttling: Zu viele unnötige Gesetze (MP3, 965 KB)
Peter Wahl: Globale Profite besteuern (MP3, 512 KB)
Peter Wahl: Steuersystem reformieren (MP3, 725 KB)
Schipanski im Deutschlandfunk: Klare Absage an Antidiskriminierungsgesetz
In einem Interview mit dem Deutschlandfunk hat sich INSM-Botschafterin Professor Dagmar Schipanski klar gegen das geplante Antidiskriminierungsgesetz ausgesprochen. Es bringe Brot für Anwälte, nicht aber die Frauen ins Brot. In diesem Interview erläuterte sie auch eine jüngst in der FAZ veröffentlichte repräsentative Unternehmensumfrage der INSM zur beruflichen Chancengleichheit von Frauen. Die Unternehmen haben danach erkannt, dass mehr weibliche Präsenz in der Wirtschaft mehr Produktivität bringe.
Interview mit Dagmar Schipanski im Deutschlandfunk (MP3, 1,9 MB)
Zur Studie Vision D - der 8-Punkte-Plan
Damit Deutschland wieder auf einen gesunden Wachstumspfad zurückfindet, sind konsequente Reformschritte notwendig, wie sie erfolgreich in Schweden, Großbritannien oder USA in den neunziger Jahren umgesetzt wurden. IW-Direktor Prof. Michael Hüther fordert in einem ersten Schritt eine Stimulierung der Unternehmensinvestitionen durch eine Unternehmenssteuerreform und Entbürokratisierung. INSM-Kuratoriumsmitglied Oswald Metzger plädiert für die Abschaffung des Solidaritätszuschlages zum 1. Juli bei gleichzeitiger Erhöhung der Mehrwertsteuer um zwei Prozentpunkte auf dann 18 Prozent zum 1. Oktober. Der Vorteil: Die Bürger sehen schwarz auf weiß ihre Entlastung und die Abgaben würden nicht mehr über den Faktor Arbeit, sondern über das Steuersystem finanziert. Hören Sie den Beitrag.
Audiobeitrag zum 8-Punkte-Plan (MP3, 1,1 MB)
Martin Kannegiesser im Interview: "Jeder muss einen kleinen Beitrag selbst übernehmen"
Christiane Konegen-Grenier für Public-Radio - Die Studierenden können auch optimistisch sein
Das Bundesverfassungsgericht machte am Mittwoch den Weg frei für Studiengebühren an deutschen Hochschulen. Mit ihrem Urteil widersprachen die Richter der Bundesregierung. Die hatte vor zweieinhalb Jahren ein bundesweites Verbot von Studiengebühren ins Hochschulrahmengesetz geschrieben. In einem Interview nimmt Christiane Konegen-Grenier, Hochschulexpertin der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, zum Argument der Bundesregierung, Studiengebühren sind ungerecht und beeinträchtigen die soziale Chancengleichheit, Stellung.
Interview mit Christiane Konegen-Grenier (MP3, 485 KB)
Holger Schäfer für PublicRadio - Patient Deutschland mit Hartz-IV-Schmerzen
Der umfassendste Sozialumbau der Nachkriegszeit ist seit wenigen Tagen Realität: Hartz IV! Zu den handwerklichen Fehlern, aber auch zu den positiven Aussichten von Hartz IV kurz nach dem Inkrafttreten, nimmt der Arbeitsmarktexperte im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Holger Schäfer, Stellung.
Interview mit Holger Schäfer (MP3, 1 MB)
Radiobeitrag mit Prof. Dr. Tietmeyer - Die Politik muss eine klare Perspektive schaffen
In einem Interview mit dem Info-Radio hat Prof. Hans Tietmeyer die Agenda 2010 als ersten Schritt in die richtige Richtung bezeichnet. Die Politik sei aber gefordert, durch weitere Reformen eine klare Perspektive für Investoren und Unternehmen zu schaffen, betont der Kuratoriumsvorsitzende der Initiative. Nur so könne wieder mehr wirtschaftliche Dynamik in der größten europäischen Volkswirtschaft entstehen und Deutschland damit auch seiner internationalen Verantwortung gerecht werden.
Audiobeitrag mit Prof. Dr. Tietmeyer (MP3, 2,5 MB)
Neue Wachstumschancen - Chancen für mehr Beschäftigung
Mit der Sozialen Marktwirtschaft sind viele Ostdeutsche auch elf Jahre nach der Einheit noch nicht zufrieden. Ein wesentlicher Grund dafür ist die dauerhaft hohe Arbeitslosigkeit. Fast 17 Prozent sind offiziell ohne Job. Doch die Wirtschaft im Osten bietet auch Grund zur Hoffnung. In einigen Regionen bilden sich Zentren einer wettbewerbsfähigen Industrie heraus. Greta Haase berichtet.
Audiobeitrag "Chancen für mehr Beschäftigung" (MP3, 1,6 MB)
Radiobeitrag zur Selbstständigkeit
Die eigenen Ideen realisieren, sein eigener Herr sein, und zwar nicht nur privat oder im Urlaub, sondern auch im Job. Die Aussichten, als selbständiger Unternehmer Erfolg zu haben, sind gerade für junge Menschen verlockend. Doch schon mit dreißig lassen Mut und Risikobereitschaft der Deutschen deutlich nach. Das eigene Unternehmen rückt dann für viele in weite Ferne - für zu viele, so die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Denn die deutsche Wirtschaft braucht mehr junge, innovative Unternehmer, um Anschluss an die Weltspitze zu halten.
Audiobeitrag Selbstständigkeit (MP3, 1,3 MB)
WDR-Interview mit Hans Tietmeyer
Prof. Dr. Hans Tietmeyer, Kuratoriumsvorsitzender der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, hat dem WDR-Wirtschaftsmagazin „Profit“ am 3.7.01 ein Interview gegeben. Im Gespräch mit Redakteurin Anne Schneider hat er am Rande des Kongresses „Chancen der Erneuerung“ die Anliegen und Ziele der Initiative deutlich gemacht und konkret Reformen auf dem Arbeitsmarkt, in der Bildungs- und Gesundheitspolitik gefordert. Der WDR hat freundlicherweise das Audiofile zur Verfügung gestellt.
Interview mit Hans Tietmeyer (MP3, 1,1 MB)
Machen deutsche Unis fit für den Job?
Zu theoretisch und zu langwierig - das Studium an deutschen Universitäten hat nicht gerade einen guten Ruf. Und die Besten wandern längst ins Ausland ab, ob Professoren oder Studenten. Denn die deutschen Universitäten haben den Anschluss an die Weltspitze verloren. Der Ruf nach einer grundlegenden Reform des Hochschulwesens wird immer lauter. Ein Radiobeitrag von Heike Wegener.
Audiobeitrag zur Reform des Hochschulwesens (MP3, 1,3 MB)
Radiobeitrag zur Arbeitsmarktpolitik
Ist schon Bundestagswahlkampf oder packen wir in den kommenden 14 Monaten noch was an? Offensichtlich ist das zur Zeit unter den Politikern der rotgrünen Koalition eine strittige Frage. Ob die 3,7 Millionen Arbeitslosen Verständnis haben für wahltaktische Überlegungen, ist allerdings höchst zweifelhaft. Und auch die deutsche Wirtschaft fordert von der Bundesregierung eine Reform des Arbeitsmarkts. Manfred Grabbe spricht mit Bundesarbeitsminister Walter Riester und Unternehmensberater Roland Berger.
Audiobeitrag zur Arbeitsmarktpolitik (MP3, 1,7 MB)
Wie man den Arbeitsmarkt wiederbeleben kann
Deutschland ist Vizeweltmeister: Die Brutto - Netto Lücke
Interview von InfoRadio mit Randolf Rodenstock
Der Unternehmer Randolf Rodenstock, Mitglied des Kuratoriums der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, hat ein Buch geschrieben: „Chancen für alle. Die Neue Soziale Marktwirtschaft“. In der Sendung „Wissenswerte - Gesellschaft im Gespräch“ am 8.7.01 spricht Redakteur Alfred Eichhorn mit ihm über das Buch, das Motiv und die Anliegen des Autors. InfoRadio Berlin-Brandenburg hat freundlicherweise das Audiofile zur Verfügung gestellt.
Interview mit Randolf Rodenstock (MP3, 3,7 MB)