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Kolumnen

Hier finden Sie die aktuellen Kolumnen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

"Die Rückwärts-Propheten"

INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer: Gastkommentar zur Bankenkrise in DIE WELT

8.11.2008 -

In einem Gastkommentar für die Tageszeitung DIE WELT vertritt INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer die These, dass "auch die Kapitalismuskritiker" versagt hätten. Lesen Sie hier den Aufsatz. 

Prof. Karl Homann, Professor für Philosophie und Ökonomik an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Karl Homann anlässlich der Verleihung des Max-Weber-Preises 2006

Das ethische Programm der Marktwirtschaft

"Die Marktwirtschaft gilt als unsolidarisch, sie prämiere Egoismus und Materialismus. Diese letztlich moralischen Vorbehalte haben politische Folgen: Sie blockieren die notwendigen Reformen", analysierte Prof. Karl Homann, Professor für Philosophie und Ökonomik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, anlässlich der Verleihung des Max-Weber-Preises 2006 am 13. November 2006 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin.
HWWi-Direktor Prof. Thomas Straubhaar

HWWI-Chef Thomas Straubhaar in der "WELT"

"Was vom Erbe Erhards bleibt"

In seinem Beitrag für die "WELT" widmet sich HWWI-Chef Prof. Thomas Straubhaar der Frage nach dem Erbe Ludwig Erhards. Die soziale Marktwirtschaft wolle nicht die Marktwirtschaft sozial machen, sondern das Ergebnis der Marktwirtschaft solle nach sozialen Kriterien gestaltet werden. Die soziale Marktwirtschaft korrigiere die Verteilung des Marktergebnisses, nicht jedoch die Entstehung.
Dieter Rath

Die INSM-Sprachkolumne im Fachmagazin "politik & kommunikation"

Reformversprecher: Gleichstellungsgesetz

Die Sprache spielt in der Politik eine zentrale Rolle. Mit ihr werden nicht nur politische Konzepte vermittelt. Schlagworte erzeugen in der politischen Diskussion Stimmungen. Politische Sprache ist daher auch immer politisches Handeln. Umso verwunderlicher ist es, dass in der aktuellen politischen Reformdebatte die begriffliche Ummantelung neuer Konzepte häufig vernachlässigt wird. "Agenda 2010", "Hartz IV" "Kopfpauschale" und "Ein-Euro-Job": Das weckt mehr Misstrauen als Zutrauen in der Bevölkerung. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft entkleidet daher regelmäßig aktuelle Worthülsen im Fachmagazin p&k.
Max Höfer

Die INSM-Sprachkolumne im Fachmagazin "politik & kommunikation"

Reformversprecher: Reichensteuer

Die Sprache spielt in der Politik eine zentrale Rolle. Mit ihr werden nicht nur politische Konzepte vermittelt. Schlagworte erzeugen in der politischen Diskussion Stimmungen. Politische Sprache ist daher auch immer politisches Handeln. Umso verwunderlicher ist es, dass in der aktuellen politischen Reformdebatte die begriffliche Ummantelung neuer Konzepte häufig vernachlässigt wird. "Agenda 2010", "Hartz IV" "Kopfpauschale" und "Ein-Euro-Job": Das weckt mehr Misstrauen als Zutrauen in der Bevölkerung. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft entkleidet daher regelmäßig aktuelle Worthülsen im Fachmagazin p&k.
Dieter Rath

Die INSM-Sprachkolumne im Fachmagazin "politik & kommunikation"

Reformversprecher: Gesundheitssoli

Die Sprache spielt in der Politik eine zentrale Rolle. Mit ihr werden nicht nur politische Konzepte vermittelt. Schlagworte erzeugen in der politischen Diskussion Stimmungen. Politische Sprache ist daher auch immer politisches Handeln. Umso verwunderlicher ist es, dass in der aktuellen politischen Reformdebatte die begriffliche Ummantelung neuer Konzepte häufig vernachlässigt wird. "Agenda 2010", "Hartz IV" "Kopfpauschale" und "Ein-Euro-Job": Das weckt mehr Misstrauen als Zutrauen in der Bevölkerung. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft entkleidet daher regelmäßig aktuelle Worthülsen im Fachmagazin p&k.
INSM-Botschafter Juergen B. Donges

INSM-Botschafter Prof. Donges in der FTD

Das deutsche Sozialstaats-Paradoxon

28.7.2006 - Die Deutschen wollen einen starken Wohlfahrtsstaat, der nichts kosten dürfe und die Politik gaukelt vor, das Unmögliche möglich machen zu können. Dies münde in das "deutsche Sozialstaats-Paradoxon" befindet Prof. Juergen B. Donges in seinem Kommentar für die Financial Times Deutschland.
Lothar Späth im Handelsblatt:

INSM-Botschafter Lothar Späth im Handelsblatt

"Das Vertuschen alter Torheiten"

30.3.2006 - In seiner aktuellen Kolumne im Handelsblatt spricht sich INSM-Botschafter Lothar Späth für mehr Markt und Wettbewerb im Gesundheitswesen aus. Wer eine optimale Versorgung auch für die Zukunft anstrebe, dürfe den Gesundheitssektor nicht mehr länger derartig gängeln und vollkommen von Marktsignalen und soliden Finanzierungskonzepten abkoppeln, so Späth.
Kolumne von Prof. Dr. Späth

INSM-Botschafter Lothar Späth im Handelsblatt

Jobkiller Bürokratie

3.2.2006 - Der Abbau von Arbeitsplätzen bei großen, personalintensiven Industriebetrieben gehöre mittlerweile zum Alltag der deutschen Wirtschaft. Das sei für die Betroffenen, die sich mitunter seit Jahrzehnten mit ihrem Konzern identifizierten und sich um dessen Erfolg verdient gemacht hätten, natürlich schmerzlich, befindet Lothar Späth in seiner regelmäßigen Handelsblatt-Kolumne "So seh ich es".
Prof. Dr. Michael Hüther im Handeslblatt: Kein Grund beleidigt zu sein!

Prof. Dr. Michael Hüther im Handelsblatt

Kein Grund beleidigt zu sein!

25.11.2005 - In seinem aktuellen Kommentar für das Handelsblatt fordert Professor Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und INSM-Kuratoriumsmitglied, angesichts der zum Teil nicht nur von Ökonomen kritisierten Ergebnisse des Koalitionsvertrages weiterhin Klarheit und Konsistenz der ökonomischen Modellwelt, um Fehlstellen politischer Programmatik zu überbrücken und gegebenenfalls zu korrigieren.
Kolumne von Oswald Metzger: Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit?

Oswald Metzger im Handelsblatt

Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit?

15.7.2005 - INSM-Botschafter und Haushaltsexperte Oswald Metzger äußert sich in der ordnungspolitischen Handelsblatt-Kolumne zu der von der Union angedachten Mehrwertsteuererhöhung:  "Frisches Geld bremst die Bereitschaft der Politik zu strukturellen Reformen in unseren Sozialsystemen."
Oswald Metzger: Reformen müssen auch nach Neuwahlen weiter verfolgt werden

Oswald Metzger im Handelsblatt

Reformen müssen auch nach Neuwahlen weiter verfolgt werden

13.6.2005 - INSM-Botschafter und Haushaltsexperte Oswald Metzger sieht Deutschland auch nach dem vermutlichen Regierungswechsel weiterhin in der Reformpflicht. Der Union mangelt es in vielen Bereichen an ordnungspolitischer Klarheit. Deutschland braucht jedoch klare Konzepte und weitreichende Reformen, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.

Oswald Metzger zur Kapitalismus-Kritik von Franz Müntefering

"SPD bereitet sich auf die Opposition vor"

6.5.2005 - "Wenn wir mehr Jobs wollen, müssen wir dem Markt ganz sicher mehr Macht geben, statt in Bausch und Bogen die Markt-Akteure in die Ecke stellen zu wollen", schreibt Oswald Metzger, Kuratoriumsmitglied der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in einem Kommentar, der jüngst in der Rhein-Zeitung erschien. Seine eigene Partei warnte der frühere Haushaltsexperte der Bundestagsfraktion B 90/ Die Grünen davor, sich in den "ideologischen Strudel" der SPD ziehen zu lassen.
Metzger-Kolumne: Gefährliche Metabotschaften

Oswald Metzger im Handelsblatt

"Gefährliche Metabotschaften"

1.4.2005 - In seinem aktuellen Handelsblatt-Kommentar plädiert INSM-Botschafter Oswald Metzger für mehr Selbstverantwortung der Bürger. Denn für das Soziale in einer Bürgergesellschaft sei nicht in erster Linie der Staat, sondern die Menschen selbst verantwortlich. Grundbedingung der Freiheit sei die Selbstverantwortung. Das Subsidiaritätsprinzip ersetze den bevormundenden Sozialstaat, der häufig genug die Menschen entmündigt habe. Eine Gesellschaft, die ihren Bürgerinnen und Bürgern mehr Eigenverantwortung zutraue, sei wärmer und menschlicher, als eine Gesellschaft, die soziale Verantwortung an den anonymen Staat "outsourct", der dann die Rechnung in Form einer immer teureren und bürokratischeren Umverteilungsmaschinerie präsentiere.
Metzger-Kolume: Der alte Schlendrian droht wieder

Oswald Metzger im Handelsblatt

"Der alte Schlendrian droht wieder"

21.1.2005 - "Die Politik darf sich nach der Verabschiedung der Agenda 2010 und mit Blick auf das Wahljahr 2006 nicht schon wieder zurücklehnen und nichts tun." So Oswald Metzger, Mitglied des Kuratoriums der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, in der ordnungspolitischen Kolumne des Handelsblatts vom 21.1.2005.
So seh ich es: Zurück zur Verantwortungsgesellschaft

Lothar Späth im Handelsblatt

So seh ich es: Zurück zur Verantwortungsgesellschaft

12.1.2005 - Bei Hartz IV geht es um mehr als um kurzfristige finanzielle Einsparungen in den öffentlichen Haushalten. Es geht um Prinzipien wie individuelle Freiheit, persönliche Verantwortung und Menschenwürde. Prof. Dr. h. c. Lothar Späth, Botschafter der INSM, plädiert in seiner aktuellen Handelsblatt-Kolumne für mehr Eigenverantwortung.
Tietmeyer-Kolumne: Finanzpolitik erfordert langfristiges Denken

Hans Tietmeyer im Handelsblatt

Finanzpolitik erfordert langfristiges Denken

19.11.2004 - "Deutschland benötigt eine über einen mehrjährigen Zeitraum angelegte und konsequent umzusetzende Konsolidierungsstrategie, die das strukturelle Defizit auf allen Ebenen des Staates reduziert." Das fordert Hans Tietmeyer in seiner aktuellen ordnungspolitischen Kolumne im Handelsblatt.
So seh ich es: Überzeugen, nicht tricksen

Lothar Späth im Handelsblatt

So seh ich es: Überzeugen, nicht tricksen

10.11.2004 - Um das weiterhin schwache Wirtschaftswachstum anzukurbeln, müsse für das gleiche Geld länger gearbeitet werden - dies fordert INSM-Botschafter Prof. Dr. h. c. Lothar Späth in seiner aktuellen Handelsblatt-Kolumne. Die aktuellen Diskussionen über die Tarifverträge bei Opel und VW zeigten, dass sich etwas bewege.
So seh ich es: Die wirkliche Chefsache für den Kanzler

Lothar Späth im Handelsblatt

So seh ich es: Die wirkliche Chefsache für den Kanzler

6.10.2004 - Mehr Unternehmer und Risikobereitschaft bei Existenzgründungen fordert INSM-Botschafter Prof. Dr. h. c. Lothar Späth in seiner aktuellen Handelsblatt-Kolumne. Um den Anteil an Selbstständigen massiv zu erhöhen, müsste allerdings die Politik geeignete Rahmenbedingungen schaffen.
Tietmeyer-Kolumne: Mehr Freiheit für kluge Köpfe

Hans Tietmeyer im Handelsblatt

Mehr Freiheit für kluge Köpfe

10.9.2004 - In seiner neuen ordnungspolitischen Kolumne für das Handelsblatt hat Hans Tietmeyer das Thema "brain drain" aufgegriffen. Die internationale Wissenschaftsszene habe sich zu einem Markt entwickelt, auf dem mit allen Mitteln um die besten Talente geworben werden müsse, so der Kuratoriumsvorsitzende der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.
Kolumne von Oswald Metzger

Oswald Metzger im Handelsblatt

Vom Glücksfall zum Sündenfall

1.10.2004 - Anlässlich des Tags der Einheit am 3. Oktober hat INSM-Botschafter Oswald Metzger in einer Handelsblatt-Kolumne einen tief greifenden Mentalitätswandel angemahnt. Nur durch diesen könne das geeinte Deutschland wieder aus der Krise herausfinden.

Kolumne von Wolfgang Münchau in der FTD

Im Osten nichts Neues

22.9.2004 - Wolfgang Münchau vertritt in einer Kolumne in der Financial Times Deutschland die Auffassung, dass die Probleme der ostdeutschen Wirtschaft nur noch sehr schwer zu lösen sind.
Metzger: Reformen nicht auf die lange Bank schieben

Oswald Metzger im Handelsblatt

Metzger: Reformen nicht auf die lange Bank schieben

30.7.2004 - In einer ordnungspolitischen Kolumne für das Handelsblatt hat INSM-Kurator Oswald Metzger einen zügigen Umbau des Sozialstaats angemahnt. Die Zeitspanne für die Reformen sei aufgrund der jahrzehntelangen Versäumnisse inzwischen extrem kurz.
Tietmeyer-Kolumne: Gesundheitsprämie und Wettbewerb einführen

Hans Tietmeyer im Handelsblatt

Tietmeyer: Gesundheitsprämie und Wettbewerb einführen

23.7.2004 - In seiner neuen ordnungspolitischen Kolumne für das Handelsblatt hat der INSM-Kuratoriumsvorsitzende Hans Tietmeyer zur aktuellen Debatte über die Reform des Gesundheitswesens Stellung bezogen. Tietmeyer spricht sich für die Einführung einer Gesundheitsprämie und gegen die Bürgerversicherung aus. Allerdings greife eine Reform, die sich allein auf die Finanzierungsseite beschränkt, zu kurz. Mehr Wettbewerb sei notwendig.


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