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Bernd Schwang (Projektleitung Internet)
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Aktuelle Pressemeldung

Angela Merkel punktet in der INSM-Regierungsanalyse

Merkelmeter: Lob für das Krisenmanagement der Großen Koalition

Ökonom Michael Hüther: Zweites Konjunkturpaket ist angemessene Reaktion auf die Wirtschaftskrise

8.2.2009 -

IW-Regierungsanalyse tadelt aber "ärgerlichen Zickzack-Kurs" bei Kassenbeiträgen
Köln / Düsseldorf. Mitten im konjunkturellen Sinkflug steigt zum ersten Mal seit März 2007 die Bewertung des Merkelmeters, die wissenschaftliche Politikfolgenabschätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Grund: Die Ökonomen loben vor allem das zweite Konjunkturpaket der Bundesregierung als "angemessene Reaktion auf die Wirtschaftskrise".

INSM-Studie

Studie: Bis zu 9,8 Mrd. Euro Effizienzreserven im Gesundheitswesen

Krankenkassen-Beitrag kann bis zu 1 Prozentpunkt sinken

8.1.2009 -

Die gesetzlichen Krankenkassen verfügen über Effizienzreserven in Höhe von 5,6 bis 9,8 Milliarden Euro. Das ergibt eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Lehrstuhls für Gesundheitsökonomie der Universität Duisburg-Essen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Die Beitragssteigerung auf einheitlich 15,5 Prozent per Anfang 2009 ist demnach unnötig. "Der einheitliche Beitragsatz könnte um 0,6 bis 1 Prozentpunkte niedriger liegen, ohne dass es zu Qualitätseinbußen im Gesundheitswesen kommt", sagt Studienautor Prof. Dr. Stefan Felder von der Universität Duisburg-Essen.

Der ehemalige Internat Salem Schulleiter Bernhard Bueb

Modell für neue Lehrerbesoldung

Bernhard Bueb fordert leistungsorientierte Bezahlung für Lehrer

11.11.2008 - Berlin. Wenige Tage vor der Veröffentlichung der PISA-Ergebnisse für die deutschen Bundesländer hat der ehemalige Schulleiter Bernhard Bueb die Kultusminister aufgefordert, die einsetzende Pensionierungswelle an den Schulen für die Einführung einer leistungsorientierten Besoldung für Lehrer zu nutzen.
Weniger als 3 Millionen Arbeitslose: Das gab die Arbeitsagentur bekannt

IZA-Studie für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM):

Zahl der Arbeitslosen auf historischem Tiefstand / Deutschland für die Zukunft besser aufgestellt als die meisten europäischen Nachbarn

30.10.2008 -

Köln/Bonn - Der deutsche Arbeitsmarkt ist auf eine Abkühlung der Weltwirtschaft besser vorbereitet als die meisten europäischen Nachbarn. Auch wenn es aufgrund der zu erwartenden Rezession wieder mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit gerechnet wird, ist festzuhalten, dass sich die Maßnahmen der Agenda 2010 für Deutschland gelohnt haben: Insbesondere ältere Menschen profitieren. Hauptproblem in Deutschland bleibt die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

378 Mil. Euro zusätzlich für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

15,5 % Einheitsbeitrag: geringerer Arbeitslosenbeitrag gleicht GKV-Kosten nicht aus

29.10.2008 -

Der von der Bundesregierung festgelegte Einheitsbeitragssatz für die gesetzliche Krankenversicherung von 15,5 Prozent kostet die deutschen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammen mindestens 4,08 Milliarden Euro. Die Mehrbelastung kann auch durch den von Januar 2009 bis Juni 2010 vorübergehend um 0,5 Prozentpunkte sinkenden Beitrag zur Arbeitslosenversicherung nicht ausgeglichen werden.

INSM-Aktion 3 Millionen Marke bei der Arbeitslosigkeit erreicht

Zahl der Arbeitslosen fällt erstmals seit 16 Jahren unter 3-Millionen-Marke

INSM feiert Arbeitsmarkt-Erfolge: Deutschland knackt die 3 Millionen

6.10.2008 -

Berlin. - Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland wird in dieser Woche erstmals seit 16 Jahren wieder die magische Schwelle von drei Millionen unterschreiten. Dies hat das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ermittelt. Der frühere Bundesminister und einer der Väter der Agenda 2010, Wolfgang Clement, sagte bei der Vorstellung der Studie am Montag in Berlin: "Dies ist ein klares Zeichen für die Große Koalition, den erfolgreichen Reformkurs der Agenda 2010 fortzuführen."

Entsorgungsmonitor: Damit legt die INSM den ersten bundesweiten Müllgebührenvergleich vor

INSM legt bundesweiten wissenschaftlichen Vergleich der Abfallentsorgungskosten vor:

Über 500 Euro Unterschied bei den Müllgebühren

1.10.2008 -

Wissenschaftler sprechen von "nicht nachvollziehbaren Preisunterschieden" - Ostdeutsche Städte im Schnitt billiger als westdeutsche Kommunen

Köln. Erstmals haben Wissenschaftler der IW Consult die Müllgebühren in 100 deutschen Großstädten systematisch untersucht. Der Kostenvergleich für die Abholung einer durchschnittlichen Müllmenge, die bei einer vierköpfigen Familie anfällt, offenbarte enorme Preisunterschiede von bis zu rund 500 Eu-ro im Jahr. So stellt beispielsweise die Stadt Gelsenkirchen für die wöchentliche Abfuhr von 98 Litern Müll ab Kante Bürgersteig jährlich 171 Euro in Rechnung, während in Mönchengladbach, der teuersten Kommune im Ranking für denselben Service 674 Euro fällig sind. Dies ist im Vergleich zum preisgünstigsten Anbieter fast das Vierfache und entspricht einer Preisdifferenz von 503 Euro.

Sprach bei INSM-Veranstaltung: Ex-Bundesarbeitsminister Wolfgang Clement

INSM-Veranstaltung “Ordnungspolitische Sündenfälle der Großen Koalition”:

Wolfgang Clement: Reformen fortsetzen - Agenda 2010 war nur ein Anfang

24.9.2008 -

Köln - Der frühere Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement appelliert dafür, die Reformpolitik der Agenda 2010 konsequent fortzusetzen. Die Politik dürfe nicht in alte Denkmuster zurückfallen, sagte er auf einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am Mittwoch in Berlin. "Deutschland hat mit der Agenda 2010 unzweifelhaft aufgeholt: Immer mehr Menschen schaffen den Einstieg in Arbeit. Nach 30 Jahren sinkt erstmals die Sockelarbeitslosigkeit - eine wirkliche Chance auch für die, die lange arbeitslos waren und endlich wieder einen Job finden wollen", so Clement.

Die INSM präsentierte auf der Veranstaltung einen Film von Günter Ederer: Mindestlohn-Chaos, Renten-Slalom, Gesundheits-Bürokratie: alles teurer statt besser. Hier gehts zum Film.

INSM-Merkelmeter

INSM-WiWo-Merkelmeter: Blauer Brief an die Bundesregierung ein Jahr vor der Wahl

Ökonom Michael Hüther fordert: Regierung Merkel-Steinmeier muss mehr für Jobs und Wachstum tun

7.9.2008 -

Köln / Düsseldorf. Die zehnte Auflage der Dauerstudie Merkelmeter ist nach Auffassung von Professor Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), ein "blauer Brief" an die Bundesregierung Merkel-Steinmeier. "Nicht immer ausreichend", so bewertet Hüther den Gesetzgebungsprozess der Bundesregierung nach drei Regierungsjahren und rund ein Jahr vor der kommenden Bundestagswahl, die für den 27. September 2009 geplant ist.

Fünftes wissenschaftliches Ranking von 50 deutschen Großstädten

München und Dresden wieder Spitze, ostdeutsche Städte sind die dynamischsten Aufsteiger

5.9.2008 -

Berlin/Köln. - München und Dresden sind erneut strahlende Sieger beim Großstadt-Ranking 2008 von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Bayerns Hauptstadt gewinnt auch dieses Jahr und belegt den 1. Platz im Gesamtranking der 50 größten Städte Deutschlands - vor Münster, Frankfurt/Main, Karlsruhe und Düsseldorf. Dresden sichert sich erneut den ersten Platz im Dynamikranking. In keiner deutschen Großstadt entwickelte sich im Zeitraum 2002 bis 2007 die Wirtschaft besser als in der sächsischen Hauptstadt. Auf Dresden folgen Leipzig, Saarbrücken, Münster und Mannheim.

INSM-Bildungsmonitor 2008: Sachsen wieder vorn

Aktueller Vergleich der Bildungssysteme aller 16 Bundesländer:

Bildungsmonitor 2008: Große Schwächen bei Ingenieur-Nachwuchs und Ganztagsbetreuung

26.8.2008 -

Köln. Sachsen ist erneut Spitzenreiter beim INSM-Bildungsmonitor 2008, gefolgt von Baden-Württemberg, Thüringen und Bayern. Die aktuelle Studie vergleicht die Bildungssysteme der 16 Bundesländer an Hand von über 100 Kriterien. Niedersachsen, Bremen, Sachsen-Anhalt und das Saarland machen im Vergleich zum Vorjahr die größten Sprünge nach vorn.

Aktuelle Presseresonanz

Präsentierte INSM-Studie: Bernhard Bueb

Presseecho auf INSM-Studie:

Bundesweite Debatte um Leistungsbesoldung für Lehrer

Das INSM-Konzept für eine leistungsbezogene Bezahlung von Lehrern sorgte bundesweit für breite Debatten. So hält die saarländische Kultusministerin Annegret Kramp-Karrenbauer das Konzept für einen diskussionswürdigen Ansatz. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hingegen lehnt es ab. Mehr dazu in den hier auszugsweise dargestellten Presseberichten.

Entsorgungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

INSM-Studie zu Müllgebühren stößt auf große Medienresonanz

2.10.2008 -

Die von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) veröffentlichte Studie zu den Müllgebühren in 100 deutschen Großstädten ist bei den Medien auf große Resonanz gestoßen. Wir veröffentlichen Auszüge aus einigen Artikeln:

INSM-Abwassermonitor: Expertise der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Presseresonanzen auf den INSM-Abwassermonitor:

Der "vergoldete Tropfen" und: "Gefühlt hatte ich nie den Eindruck, dass wir besonders teuer sind"

1.9.2008 -

Bundesweit sorgte der erste bundesweite Vergleich der Abwasserkosten, den die INSM jüngst präsentierte, für Schlagzeilen und Debatten. Nach Medienberichten erklärte der Chef der Stadtwerke Potsdam: "Gefühlt hatte ich nie den Eindruck, dass wir besonders teuer sind." Brandenburgs Hauptstadt war aus dem INSM-Vergleich von 100 Großstädten als teuerste hervorgegangen. Lesen Sie hier mehr Medienresonanzen - von BILD über Süddeutsche Zeitung bis WELT.

INSM-Bildungsmonitor: Medien- und Politikerstimmen

INSM-Bildungsmonitor: Schlagzeilen und Stimmen von Kultuspolitikern zur Expertise der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

INSM-Bildungsmonitor: Schlagzeilen und Stimmen von Kultuspolitikern zur Expertise der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

28.8.2008 -

Der INSM-Bildungsmonitor löste in der Politik ein vielfältiges Echo aus:  Stolz die Stimmen aus dem Siegerland Sachsen. Beispiel Sachsens Kultusminister Roland Wöller (CDU): "Der Bildungsmonitor zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und in Sachsen eine nachhaltige Bildungspolitik betreiben, die von unseren Lehrern hervorragend umgesetzt wird. Ein erster Platz ist für uns kein Ruhekissen, sondern eine große Verpflichtung. Politik, Schule und Eltern müssen nun gemeinsam weiter daran arbeiten, den Bildungsstandort Sachsen zukunftsfähig zu gestalten."

Debatte um Beamtenpensionen nach BILD-Bericht neu aufgeflammt:

INSM-Studie präsentierte bereits vor einem halben Jahr Zahlen zum Thema

20.8.2008 - "Politiker wollen Pensionsrecht ändern" - mit dieser Schlagzeile löste die BILD-Zeitung bundesweit eine Debatte über die Frage aus, ob der Abstand zwischen der Höhe durchschnittlicher Beamtenpensionen und Standardrenten noch gerecht ist. Parteiübergreifend forderten Politiker, dass sich hier etwas ändern muss. In einer Studie  im Auftrag der INSM hatte der Kölner Ökonom Professor Winfried Fuest bereits zum Jahreswechsel darauf hingewiesen, dass die bereits jetzt bestehende Kluft bei den Alterseinkommen ohne einschneidende Reformen bis zum Jahr 2018 auf 124,9 Prozent einer Standardrente anwachsen kann.

Aktuelles Interview

Interview der VDI nachrichten

Hans Tietmeyer über Bankenkrise und Risiken für die Soziale Marktwirtschaft

31.10.2008 -

Der frühere Bundesbankpräsident und Kuratoriumsvorsitzender Professor Hans Tietmeyer hat in einem Interview der VDI nachrichten umfassend zur aktuellen Bankenkrise Stellung genommen. Tietmeyer forderte die Akteure in Politik und Finanzwirtschaft dazu auf, möglichst schnell für neues Vertrauen auf den Märkten zu sorgen. In dem Interview äußerte er sich auch zur Frage nach den Ursachen der Krise, die von den USA aus weltweit um sich griff.

Live zur Bankenkrise: Hüther versus Geißler

INSM-Interview mit Professor Dr. Michael Hüther

Bankenkrise – was jetzt geschehen muss

23.10.2008 -

Die Finanzkrise und die Konsequenzen: Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, und wissenschaftlicher Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) fordert im Interview mit insm.de einen "nüchternen Blick nach vorn", nimmt den Markt in Schutz und fordert mehr Haftung für "Glücksritter" in der Finanzwirtschaft. 

Professor Jagdish Bhagwati bei der INSM-Ludwig-Erhard-Lecture in Berlin

Interview mit der WirtschaftsWoche:

Professor Jagdish Bhagwati über die Finanzkrise

11.10.2008 -

Der aus Indien gebürtige US-Ökonom Professor Jagdish Bhagwati hat in einem Interview mit der WirtschaftsWoche davor gewarnt, die Globalisierung und die Finanzkrise pauschal in einen Topf zu werfen: "Die Menschen neigen dazu, die verschiedenen Elemente und Effekte der Globalisierung miteinander zu vermengen", erklärte der engagierte Befürworter eines freien Welthandels.

INSM-Berater Professor Michael Hüther

Interview mit INSM-Berater Professor Dr. Michael Hüther:

Angst vor dem Kollaps: Droht uns eine neue Weltwirtschaftskrise?

24.3.2008 -

"Wir sind weit davon entfernt, uns in eine Weltwirtschaftskrise hineinzubewegen", erklärt Professor Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, und Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in einem Interview mit der Zeitschrift SUPER ILLU.  Es handele sich eher um einen "isolierten Schock": "Denn das Ursprungsproblem ist eindeutig in den USA zu lokalisieren - mit der Hypothekenkrise und den fragwürdigen Kreditvergaben dort", erklärte der Ökonom und frühere Generalsekretär des Rats der Wirtschaftsweisen.  Lesen Sie das ganze Interview im Wortlaut.

INSM-Geschäftsführer Dieter Rath

INSM-Geschäftsführer Dieter Rath: Interview mit der Celleschen Zeitung

Reformerfolge jetzt nicht verspielen

1.2.2008 -

"Die marktwirtschaftlichen Reformen der letzten Jahre haben zu ersten sichtbaren Erfolgen auf dem Arbeitsmarkt geführt. Dass das Reformpendel derzeit eher in die andere Richtung zu schwingen scheint, führt uns auf diesem Weg nicht weiter." Das sagt INSM-Geschäftsführer Dieter Rath im Interview mit der Celleschen Zeitung. Lesen Sie das ganze Interview.

Aktuelle Kolumne

"Die Rückwärts-Propheten"

INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer: Gastkommentar zur Bankenkrise in DIE WELT

8.11.2008 -

In einem Gastkommentar für die Tageszeitung DIE WELT vertritt INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer die These, dass "auch die Kapitalismuskritiker" versagt hätten. Lesen Sie hier den Aufsatz. 

HWWi-Direktor Prof. Thomas Straubhaar

HWWI-Chef Thomas Straubhaar in der "WELT"

"Was vom Erbe Erhards bleibt"

In seinem Beitrag für die "WELT" widmet sich HWWI-Chef Prof. Thomas Straubhaar der Frage nach dem Erbe Ludwig Erhards. Die soziale Marktwirtschaft wolle nicht die Marktwirtschaft sozial machen, sondern das Ergebnis der Marktwirtschaft solle nach sozialen Kriterien gestaltet werden. Die soziale Marktwirtschaft korrigiere die Verteilung des Marktergebnisses, nicht jedoch die Entstehung.


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