Springe zu: >Seitenanfang >Zusatzinformationen
INSM Interaktiv
Wettbewerb für junge Redakteure
31.10.2008 - Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft schreibt in Zusammenarbeit mit dem Jugendmedienzentrum Deutschland e.V. den Wettbewerb "Enterprize- Unternehmen entdecken" aus. Ziel ist es, junge
Redakteure für die Arbeit von Unternehmen zu interessieren: junge Redakteure sind dazu aufgefordert, ein interessantes Unternehmen in einem Unternehmensportrait vorzustellen.
INSM & Co.
7.7.2008 - Hier finden Sie eine Reihe interessanter Webseiten, die die Themen Marktwirtschaftliche Erneuerung, Eigeninitiative, Leistungsbereitschaft und Unternehmergeist aus unterschiedlichen Perspektiven
beleuchten.
Klar ist Ihnen die Soziale Marktwirtschaft ein Begriff, aber wie fundiert ist Ihr Wissen wirklich? Was ist eine Bad Bank? Wissen Sie es?
Nach dem beliebten Wirtschaftsquiz startet die INSM ein neues Tool zum Mitraten: "Wer hat's gesagt?" greift ein aktuelles oder kontroverses Zitat auf und fragt nach dem Urheber. Hätten Sie es
gewusst? Wie gut kennen Sie sich aus? Testen Sie Ihr Wissen und spielen die erste Runde.
Sind Sie Gewinner oder Verlierer der Pflegeversicherung?
23.1.2008 - Die demografische Entwicklung führt das System der sozialen Pflegeversicherung (SPV) zwangsläufig in die Krise. Die Folge: Höhere Beiträge, magere Renditen und große
Versorgungslücken - so das Ergebnis einer aktuelle DIA-Studie, die heute in Berlin vorgestellt wird. Mit dem aktuellen INSM-Pflegerechner kann jeder Bürger seine individuelle Rendite, die
Deckungslücke und notwendige Zusatzprämie für eine kapitalgedeckte Eigenvorsorge in der Pflegeversicherung ermitteln.
INSM-Rentenrenditor
21.12.2007 - Die gesetzliche Rente ist sicher - aber nicht die Rendite. In einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) zeigen die Experten auf: Das Anlagerisiko der staatlichen
Rente ist höher als bei einer privaten Altersvorsorge. Wissen Sie, wie viel Rente Sie im Alter erhalten? Wie hoch werden Ihre eingezahlten Beiträge verzinst?
Ein Projekt der INSM und der ICC
21.1.2008 - Noch nie in der Geschichte der Menschheit ist die Weltwirtschaft so schnell gewachsen wie heute. Die Folge: Die globale Armut sinkt, der weltweite Wohlstand steigt - und das trotz wachsender
Weltbevölkerung. Doch wie funktioniert die Globalisierung?
INSM und "impulse" präsentieren bundesweites Gründerranking
17.10.2007 - Die Region Hildesheim steht an der Spitze des bundesweit ersten Gründerrankings, das vom Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover erstellt wurde.
Auf den zweiten Platz kommt Hamburg, gefolgt von der Region Bodensee. Die bisher detaillierteste Regionalstudie zu Unternehmensgründungen vergleicht 97 Regionen in Deutschland an Hand ihrer
Gründungsaktivitäten. Sie wurde von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegeben und gemeinsam mit dem Unternehmermagazin "impulse" vorgestellt.
INSM und WiWo präsentieren viertes Städteranking 2007
7.9.2007 - München und Dresden sind die strahlenden Sieger beim Großstadt-Ranking 2007 von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Die Bayern-Metropole sichert sich Platz
1 im Gesamtranking der 50 wichtigsten deutschen Großstädte - vor Stuttgart, Karlsruhe, Münster und Frankfurt/Main. Dresden erringt den ersten Platz im Dynamikranking. In keiner
deutschen Großstadt entwickelte sich im Zeitraum 2001 bis 2006 die Wirtschaft besser als in der sächsischen Hauptstadt.
INSM und WirtschaftsWoche präsentieren Bundesländerranking 2007
8.6.2007 - Baden-Württemberg gewinnt das Bundesländerranking 2007 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Auf den zweiten Platz kommt Sachsen-Anhalt, gefolgt von
Hamburg. Die wissenschaftliche Studie, die von Ökonomen der IW Consult GmbH Köln erstellt wurde, vergleicht die deutschen Bundesländer an Hand von 33 ökonomischen und
standortrelevanten Indikatoren vom Bruttoinlandsprodukt bis zur Investitionsquote. Ausschlaggebend für die Platzierung im Dynamik-Ranking sind ausschließlich die
Veränderungen zwischen 2004 und 2006.
Der Onlinerechner für die Steuer- und Beitragsänderungen unter der Merkel-Regierung
Hier finden Sie den Merkelrechner, das INSM-Onlinetool zum Berechnen der individuellen Steuer- und Abgabenbelastung unter der seit November 2005 regierenden Großen Koalition. Mit dem Tool
können Sie für Ihr Einkommen und für Ihre individuellen biographischen Daten ausrechnen, ob Sie beispielsweise durch die Mehrwertsteuer-Erhöhung und die Senkung des Beitragssatzes
für die Arbeitslosenversicherung unter dem Strich mehr oder weniger im Portemonnaie haben.
Mit dem INSM-Rechner erfahren Sie, wie teuer diese Reform ab 2009 für Sie werden kann.
30.10.2006 - Die gute Nachricht zuerst: Wer Kapitaleinkünfte zu versteuern hat, für den könnte es ab 2009 deutlich einfacher werden. Dann soll die neue Erhebungsmethode der Abgeltungssteuer
greifen, über die im Zuge der Unternehmenssteuerreform verhandelt wird. Die Idee: Die Bank regelt quasi alles für seinen Kunden, überweist die Pauschalsteuer direkt an das Finanzamt.
Der Anleger spart Zeit, indem das lästige Ausfüllen der Anlage KAP in der Steuererklärung wegfällt.
Erstes wissenschaftliches INSM-Regionalranking
435 Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland hat die INSM wissenschaftlich auf ihre Standortqualität untersuchen lassen. Die INSM-Studie berücksichtigt dabei
insgesamt knapp 50 ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Altersstruktur, Ausbildungsplatzdichte, Arbeitseinkommen, Produktivität. Das Ergebnis der Studie finden Sie auf
www.insm-regionalranking.deinteraktiv aufbereitet. Klicken Sie sich durch Deutschlands Regionen. Wer wirtschaftet am besten, wer hat die beste
Arbeitsmarktperformance? Finden Sie heraus, wo ihr Landkreis oder ihre Stadt punktet und wo nicht. Ein Beispiel für die breite Resonanz auf die Studie bietet das
Portal der Stadt Mainz. Hier finden Sie die 50 Erstplazierten beim
INSM-Regionalranking zum Download.
Die Bundesregierung im wissenschaftlichen Leistungstest:
Das INSM-Merkelmeter untersucht wissenschaftlich, was die Bundesregierung wirklich für mehr Wachstum und Beschäftigung tut. Fortlaufend analysieren Ökonomen im Auftrag der
WirtschaftsWoche und der INSM den Gesetzgebungsprozess der Großen Koalition unter Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Franz Müntefering. Auf www.insm-merkelmeter.de finden Sie Antworten für die Bereiche Arbeitsmarkt, Soziales, Steuer & Finanzen und den Bereich Governance.
Merkelmeter auf
wiwo.de:
»Halbzeitbilanz der Großen Koaltion - die aktuelle Bewertung Sommer
2007>>
»Bewertung 10. März 2007>> (PDF, ca. 372 KB)
»Bewertung 6. November 2006 >> (PDF, ca. 169 KB)
»Bewertung 28. Juli 2006 >> (PDF, ca. 163 KB)
»Bewertung 2. Juni 2006 >> (PDF, ca. 163 KB)
»Bewertung 27. März 2006>> (PDF, ca. 160 KB)
»Bewertung 3. März 2006 >> (PDF, ca. 150 KB)
»Bewertung Januar 2006 >> (PDF, ca. 144 KB)
»Das IW-Reformkonzept >> (PDF, ca. 390 KB)
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch ein Parteientest, den die INSM zur Bundestagswahl veröffentlicht hat. Wissenschaftler des IW hatten im Auftrag der Initiative Neue Soziale
Marktwirtschaft die Programme der Parteien auf ihre voraussichtliche Wachstums- und Beschäftigungswirkung untersucht.
Der INSM-IW-Parteientest zum Download.
Alle Auftritte, alle Studien, alle Termine
Was läuft bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft? Das
INSM-Tagebuch verschafft einen schnellen Überblick.
Hier finden Sie Meldungen zu Terminen, Aktionen, Auftritten, Studien der INSM sowie Resonanzen auf die Arbeit dieses parteiübergreifenden Reformnetzwerks.
Zahlreiche Links in den Meldungen führen zu vertiefenden Inhalten.
INSM und WiWo präsentieren viertes Bundesländerranking 2006
8.9.2006 - Das Saarland gewinnt das Bundesländerranking 2006 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Auf dem zweiten Platz folgt Bayern, gefolgt von Thüringen, das
mit seinem Sprung in die Spitzengruppe positiv überrascht.
Testen Sie sich und Ihr Bundesland
Jeder weiß: Bildung ist Ländersache. 16 Bundesländer entsprechen 16 Bildungssysteme. Wer ist der Klassenprimus und schneidet am besten im INSM-Bildungsmonitor 2006 ab? Spielt die
Herkunft, also der Wohnort bei Qualifikation, Beruf, Abi und Hochschule eine Rolle? Wenn ja, welche? Fragen und Antworten rund um die Bildung. Testen Sie sich und Ihr Bundesland im
INSM-Bildungsmonitorquiz 2006.
INSM veröffentlicht dritten Bildungsmonitor
14.8.2006 - Die Sachsen, die sind helle, sagt ein Sprichwort im Freistaat. Der Bildungsmonitor 2006 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bestätigt dies nun auch offiziell. Mit deutlichem
Abstand zum Zweitplatzierten Baden-Württemberg hat das Land erstmals seit Bestehen des Bildungsmonitors 2004 die Spitze übernommen.
Drittes wissenschaftliches Städteranking der 50 größten deutschen Städte
30.6.2006 - Zum dritten Mal hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zusammen mit der Zeitschrift "WirtschaftsWoche" die erfolgreichste Stadt Deutschlands gekürt, und wiederum gewinnt
München den Wettbewerb aller 50 untersuchten Großstädte vor Frankfurt am Main, Stuttgart, Düsseldorf und Mainz. Dresden ist der Aufsteiger des Jahres und gewinnt das
Dynamikranking.
19.6.2006 - Mauern oder stürmen Sie lieber? In nur sieben Fragen stellen Sie fest, ob Sie die richtige Einstellung für WM und Wachstum haben.
Der Brutto-Netto-Rechner
1.1.2008 - Steuern zahlt niemand gern, auch die Abgaben für Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung schmälern Ihr Einkommen. Mit dem Brutto-Netto-Rechner der Initiative Neue Soziale
Marktwirtschaft (INSM) können Sie ihre individuelle Belastung bis auf den letzten Cent genau berechnen.
Interaktives Special zur INSM-Studie "Regulierungsradar"
31.10.2005 - Neben Italien, Griechenland und Polen ist Deutschland das am höchsten regulierte Land in Europa. Beim Vergleich von 28 OECD-Staaten steht Deutschland auf dem 22. Platz. Alle Ergebnisse finden
Sie im interaktiven Special zum INSM "Regulierungsradar".
Gesundheits-Journal von FOCUS-MONEY und INSM
19.10.2005 - Eine umfassende wissenschaftliche Studie, die für einen Systemwechsel in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nach dem "Bayreuther Modell" des Gesundheitsökonomen Prof. Peter
Oberender eintritt, präsentiert das Münchner Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY in Kooperation mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Ökonomische Mauer verläuft jetzt mitten durch den Osten
5.10.2005 - Sachsen ist der Gewinner des dritten Bundesländerrankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Damit setzt sich der Aufholprozess zumindest eines Teils
der ostdeutschen Bundesländer mit unveränderter Dynamik fort.
Die Bildungssysteme aller 16 Bundesländer im interaktiven Vergleich
25.8.2005 - Beim bundesweiten Bildungs-TÜV gewinnt Berlin vor Sachsen und Thüringen das Dynamikranking. Im Bestandsranking bleiben Bayern und Baden-Württemberg nationale Bildungsspitze - aber die
anderen Bundesländer verringern den Abstand und holen auf. Starten Sie den interaktiven Bildungsmonitor
INSM legt erste repräsentative Studie zur "Corporate Social Responsibility" vor
20.7.2005 - Neun von zehn Unternehmern engagieren sich für die Gesellschaft, 44 Prozent wollen durch Eigeninitiative staatliche Defizite ausgleichen. Die ermittelte Gesamtsumme entspricht 58
Prozent der Staatsausgaben für Jugendhilfe.
Interaktives Special
31.5.2005 - Deutschland steckt in einer tiefen Strukturkrise. Immer mehr Bundesbürger verlangen in Umfragen tief greifende Veränderungen, z.B. auf dem Arbeitsmarkt oder in den Sozialversicherungen,
damit unser Land wieder wächst.
Zweites wissenschaftliches Städteranking von 50 deutschen Großstädte
11.5.2005 - Zum zweiten Mal hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zusammen mit der Zeitschrift WirtschaftsWoche die erfolgreichste Stadt Deutschlands gekürt, und wiederum gewinnt
München den Wettbewerb aller 50 untersuchter Großstädte vor Frankfurt am Main, Stuttgart, Mainz und Düsseldorf.
Weniger Subventionen = Mehr Netto
14.9.2004 - Rund 52 Milliarden Euro Subventionen könnten ohne rechtliche Probleme gestrichen werden. Das ist das Ergebnis einer Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und des
Instituts für Weltwirtschaft in Kiel.
Studie: Ländervergleich im Auftrag der INSM und WirtschaftsWoche
11.8.2004 - Erneut mit einem überraschenden Sieger endete der zweite umfassende Ländervergleich der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)
und der WirtschaftsWoche. Nach der
Untersuchung von 30 ökonomischen und standortrelevanten Indikatoren im Zeitraum 2001-2003 heißt das dynamischste Bundesland: Sachsen. Vergleichen Sie die Ergebnisse im interaktiven
Online-Special.
Vergleichen Sie die reformfreudigsten Großstädte
2.6.2004 - Reformen sind nicht nur Sache für Bundestag und Bundesrat - Reformen fangen schon im Kleinen an: In jedem Dorf, in jeder Stadt können engagierte Bürgermeister durch entschlossene
Kommunalpolitik Veränderungen herbeiführen.
Termine der Wanderausstellung
2.3.2004 - Mit einer Karikatur über die Zustände in deutschen Arbeitsämtern hat Barbara Henniger den Karikaturen-Wettbewerb "Was ist sozial?" der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)
und des Magazins FOCUS gewonnen.
Das Spiel von insm.de
Der Sommer geht zu Ende, die Reformen stehen noch am Anfang. Ihre Umsetzung erfordert einen langen Atem und ist nicht selten mit Schwierigkeiten und Hindernissen verbunden.