Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft macht sich für eine bessere frühkindliche Förderung stark. Denn das ist das beste Mittel gegen Bildungsarmut. Bereits vor der Schule werden
die entscheidenden Weichen gestellt, ob man später im Beruf erfolgreich sein wird.
Zum Thema

LEITARTIKEL
Bildungsinvestitionen im frühkindlichen Alter zahlen sich besonders gut aus. Denn hier wird das frühkindliche Lernfenster genutzt. Erfahren Kinder in dieser Phase
keine Förderung, so können spätere Schulversager-Laufbahnen vorprogrammiert sein. Deshalb müssen möglichst alle Kinder den Kindergarten besuchen. Und
darum sollte das ab dem dritten Geburtstag flächendeckend kostenlos möglich sein. Lesen Sie den Gastkommentar von ELTERN-Chefredakteurin Marie-Luise Lewicki.
Bundesweiter Kitagebührenvergleich
Im Auftrag von INSM und der Zeitschrift ELTERN haben Wissenschaftler der IW Consult bundesweit die Kindergartengebühren ermittelt. Für die 100 einwohnerstärksten Städte
liegen nun Daten für Ein- und Zweikindfamilien in drei unterschiedlichen Einkommensklassen vor.
Neue INSM-Studie
Eine INSM-Studie hat ermittelt, dass es den Staat rund 3,6 Milliarden Euro kosten würde, damit alle Kinder ab dem vierten Lebensjahr kostenfrei in den Kindergarten gehen können.
Lesen Sie hier mehr über die wissenschaftlichen Berechnungen.
Konsequenzen aus der INSM-Studie
Die Erkenntnisse aus der INSM-Studie dürfen nach Auffassung der Redaktion ELTERN nicht ohne Konsequenzen bleiben. Zur Vorstellung der INSM-Studie am 11. Dezember in Berlin wurde ein
Forderungskatalog für eine bessere Vorschulförderung präsentiert.
Kindergartenpflicht ja oder nein?
Eine Mitte November 2006 durchgeführte Forsa-Umfrage hat ergeben, dass eine breite Mehrheit aller befragten Eltern mit mindestens einem Kind unter 7 Jahren einen verpflichtenden
Kindergartenbesuch befürwortet. Lesen Sie hier mehr.